{"id":7819,"date":"2017-04-04T10:34:10","date_gmt":"2017-04-04T08:34:10","guid":{"rendered":"http:\/\/textundblog.de\/?p=7819"},"modified":"2017-04-04T10:44:29","modified_gmt":"2017-04-04T08:44:29","slug":"rezension-zu-praxishandbuch-digitale-bibliotheksdienstleistungen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/textundblog.de\/?p=7819","title":{"rendered":"Rezension zu &#8218;Praxishandbuch Digitale Bibliotheksdienstleistungen&#8216;"},"content":{"rendered":"<p>In den vergangenen Wochen habe ich ein Fachbuch gelesen, zu dem ich ab und zu auch schon getwittert habe:<\/p>\n<blockquote class=\"twitter-tweet\" data-width=\"500\" data-dnt=\"true\">\n<p lang=\"de\" dir=\"ltr\">Alle <a href=\"https:\/\/twitter.com\/hashtag\/Mitarbeiter?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw\">#Mitarbeiter<\/a> m\u00fcssen einen kulturellen Wandel zum &quot;sozialen Denken&quot; vollziehen, damit <a href=\"https:\/\/twitter.com\/hashtag\/SocialMedia?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw\">#SocialMedia<\/a> funktioniert. <a href=\"https:\/\/t.co\/fjTjqcj1AV\">https:\/\/t.co\/fjTjqcj1AV<\/a> <a href=\"https:\/\/t.co\/GfDGbk4LNw\">pic.twitter.com\/GfDGbk4LNw<\/a><\/p>\n<p>&mdash; Markus Trapp (@textundblog) <a href=\"https:\/\/twitter.com\/textundblog\/status\/848490707048443904?ref_src=twsrc%5Etfw\">April 2, 2017<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p><script async src=\"https:\/\/platform.twitter.com\/widgets.js\" charset=\"utf-8\"><\/script><\/p>\n<blockquote class=\"twitter-tweet\" data-width=\"500\" data-dnt=\"true\">\n<p lang=\"de\" dir=\"ltr\">Frauke Schade (HAW): &quot;Ohne eine gut funktionierende interne Kommunikation ist eine erfolgreiche externe <a href=\"https:\/\/twitter.com\/hashtag\/Markenkommunikation?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw\">#Markenkommunikation<\/a> nicht denkbar.&quot;<\/p>\n<p>&mdash; Markus Trapp (@textundblog) <a href=\"https:\/\/twitter.com\/textundblog\/status\/838355042621079552?ref_src=twsrc%5Etfw\">March 5, 2017<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p><script async src=\"https:\/\/platform.twitter.com\/widgets.js\" charset=\"utf-8\"><\/script><\/p>\n<p><figure id=\"attachment_7820\" aria-describedby=\"caption-attachment-7820\" style=\"width: 208px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/www.degruyter.com\/view\/product\/248110\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" data-attachment-id=\"7820\" data-permalink=\"https:\/\/textundblog.de\/?attachment_id=7820\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/textundblog.de\/wp-content\/praxishbdigbibdl.jpg?fit=347%2C500&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"347,500\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"praxishbdigbibdl\" data-image-description=\"&lt;p&gt;p&lt;\/p&gt;\n\" data-image-caption=\"&lt;p&gt;p&lt;\/p&gt;\n\" data-large-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/textundblog.de\/wp-content\/praxishbdigbibdl.jpg?fit=347%2C500&amp;ssl=1\" title=\"praxishbdigbibdl\"  src=\"https:\/\/i0.wp.com\/textundblog.de\/wp-content\/praxishbdigbibdl.jpg?resize=208%2C300&#038;ssl=1\" alt=\"p\" width=\"208\" height=\"300\" class=\"size-medium wp-image-7820\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/textundblog.de\/wp-content\/praxishbdigbibdl.jpg?resize=208%2C300&amp;ssl=1 208w, https:\/\/i0.wp.com\/textundblog.de\/wp-content\/praxishbdigbibdl.jpg?w=347&amp;ssl=1 347w\" sizes=\"auto, (max-width: 208px) 100vw, 208px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-7820\" class=\"wp-caption-text\">Praxishandbuch Digitale Bibliotheksdienstleistungen, von Frauke Schade, <a href=\"https:\/\/www.degruyter.com\/view\/product\/248110\">DE GRUYTER SAUR<\/a>, 435 S.<\/figcaption><\/figure> Nun m\u00f6chte ich den Sammelband zur \u00d6ffentlichkeitsarbeit in Bibliotheken, den <a href=\"https:\/\/www.haw-hamburg.de\/department-information\/unser-department\/beschaeftigte\/name\/frauke-schade.html\">Frauke Schade<\/a> (Professorin f\u00fcr Informationsmarketing an der HAW) herausgegeben und zu gro\u00dfen Teilen geschrieben hat, gerne hier im Blog n\u00e4her vorstellen: <\/p>\n<p><strong>Frauke Schade: Praxishandbuch Digitale Bibliotheksdienstleistungen. Strategie und Technik der Markenkommunikation<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00d6ffentlichkeitsarbeit ist ein Thema, dessen Bedeutung in vielen Bibliotheken noch untersch\u00e4tzt wird. Den immer wichtiger werdenden digitalen Dienstleistungen gilt es mit einem Marketingkonzept zu begegnen, das im Rahmen der zur Verf\u00fcgung stehenden Ressourcen zu einer bestm\u00f6glichen Sichtbarmachung der jeweiligen Bibliothek f\u00fchrt. Jedem, der ein wissenschaftlich fundiertes und doch praxisnahes Handbuch zu dieser Thematik sucht, sei der von Frauke Schade herausgegebene und gr\u00f6\u00dftenteils verfasste Sammelband empfohlen.<\/strong><\/p>\n<p>Wer auf die Anh\u00e4ufung von Buzzwords allergisch reagiert, sei gewarnt: auch in diesem Werk geht es nicht ohne. Doch wer sich in das Praxishandbuch einliest, lernt schnell seinen gro\u00dfen Vorteil zu sch\u00e4tzen: \u00dcberblicksartig und mit aussagekr\u00e4ftigen Zitaten gest\u00fctzt, werden die zentralen Themen behandelt, die zu einem modernen Bibliotheksmarketing geh\u00f6ren. Da bleibt es nicht aus, dass von Markenmodellen, Linked Open Data, Zielgruppenanalysen oder Community-Management die Rede ist. Doch ganz gleich, welche Themen behandelt werden: die Notwendigkeit, der strategische Ansatz und die konkrete Umsetzung stehen dabei immer im Fokus.<br \/>\n<!--more--><\/p>\n<p>Der Aufbau des Sammelbandes ist gelungen, da die theoretischen Ausf\u00fchrungen von Frauke Schade durch zahlreiche Praxisbeispiele von Johannes Neuer von der New York Public Library eindr\u00fccklich untermauert werden. Ein Praxishandbuch, das seinen Namen verdient. <\/p>\n<p>Hier wird nicht nur Studierenden der Informations- oder Bibliothekswissenschaften klar gemacht, auf was es in der Zukunft ankommt, sondern Bibliotheksleitungen und weiteres bibliothekarisches F\u00fchrungspersonal erhalten unterst\u00fctzende Informationen f\u00fcr Prozesse, deren Notwendigkeit sie sich meist schon bewusst sind, und die aber in naher Zukunft konkret angegangen werden sollen. <\/p>\n<p>Was erf\u00e4hrt man in diesem Sammelband? Zwei Beispiele, die exemplarisch zeigen, wie Schade f\u00fcr Unternehmen geltende Marketingziele auf die Bibliothekswelt \u00fcbertr\u00e4gt:<\/p>\n<p><strong>1. Strategien der Markenkommunikation (Teil II, Kap. 2): <\/strong><\/p>\n<p>Dazu muss man sich erst einmal bewusst machen, dass Bibliotheken auch Marken sind, auch wenn sie nicht wie gewinnorientierte Unternehmen etwas verkaufen. Aber auch Bibliotheken stehen in einem Wettbewerb, und zwar im Wettbewerb um Aufmerksamkeit. Wenn die Nutzer ihre Bibliothek so sch\u00e4tzen, wie sie auch eine bestimmte Marke sch\u00e4tzen, hat die \u00d6ffentlichkeitsarbeit im Wettstreit um diese Aufmerksamkeit Einiges richtig gemacht. Frauke Schade zeigt auf, was es einer Informationseinrichtung bringt, ein Markenmodell zu entwickeln. Das ist kein bibliotheksferner, betriebswirtschaftlicher Hokuspokus, sondern spricht ganz existenzielle Fragen an, die sich Bibliotheken sowieso seit jeher schon stellen: Wer bin ich? Was biete ich an? Wie trete ich auf? Aus der Beantwortung dieser Fragen entwickelte Botschaften sind Signale an Zielgruppen.<\/p>\n<p><strong>2. Interne Kommunikation  (Teil II, Kap. 3):<\/strong><\/p>\n<p>Als Voraussetzung f\u00fcr die Kommunikation nach au\u00dfen gilt eine funktionierende interne Kommunikation. Informationsvermittlung und Aufbau von Wissensstrukturen sind zentrale Elemente der betrieblichen Steuerung. Schade hebt darauf ab, dass sowohl der Dialog auf informeller als auch auf formeller Ebene wichtig sind. Jeder kennt das aus dem bibliothekarischen Alltag: in der Pause oder beim Flurgespr\u00e4ch ergeben sich Handlungsanl\u00e4sse, die nach dem informellen Dialog in formale Bahnen geleitet werden m\u00fcssen. Die Tatsache, dass Bibliotheken in gesondertem Ma\u00dfe gefordert sind, sich der Entwicklungsgeschwindigkeit der digitalen Transformation zu stellen, bedingt die Ziele der internen Kommunikation. Ver\u00e4nderungsdynamik ist sowohl f\u00fcr das F\u00fchrungspersonal als auch f\u00fcr die ausf\u00fchrenden Mitarbeiter belastend. Wenn die Schritte intern gut vorbereitet werden, kann auch die Umsetzung von Innovationen und die Kommunikation nach au\u00dfen besser gelingen.<\/p>\n<p>Wie man es von einem zeitgem\u00e4\u00dfen Werk zur \u00d6ffentlichkeitsarbeit erwarten kann, wird den Sozialen Medien eine gro\u00dfe Bedeutung zugemessen. Genau wie bei der schon erw\u00e4hnten internen und externen Kommunikation verschwimmen auch bei den dialogorientierten Sozialen Medien die Grenzen zwischen formeller und informeller Kommunikation (vgl. Teil II, Kap. 3.1.2 Herausforderungen). Social-Media-Kommunikation ist aufgrund der Dynamik und der Vitalit\u00e4t digitaler \u00d6ffentlichkeit ein herausforderndes Feld f\u00fcr Bibliotheken, das die Paradigmen der klassischen Unternehmenskommunikation aufhebt. Doch diesen Herausforderungen stehen, so zeigt es Schade durch die Auswahl passender Zitate aus der Fachliteratur, gro\u00dfe Chancen gegen\u00fcber:<\/p>\n<p>Bibliotheken k\u00f6nnen mit Social-Media an ihrer digitalen Reputation arbeiten, wenn sie authentisch und glaubw\u00fcrdig kommunizieren. Kosteng\u00fcnstig kann eine hohe zielgruppenspezifische Reichweite erzielt werden, und viel wichtiger: \u00fcber Soziale Medien k\u00f6nnen Bibliotheken Zielgruppen ansprechen, die sie \u00fcber traditionelle Kommunikation nicht oder kaum mehr erreichen.<\/p>\n<p>Wie kein anderes Kommunikationsinstrument eignen sich Soziale Medien dazu, Beziehungen aktiv zu gestalten, sowie Inhalte, Erfahrungen und Meinungen auszutauschen. Schade hebt hervor, dass Mitarbeiter der Bibliothek, die in Social Media aktiv sind, zu Markenbotschaftern der Bibliothek werden.<\/p>\n<p>Sehr inspirierend sind die Ausf\u00fchrungen von Johannes Neuer zur praktischen Umsetzung der Social-Media-Arbeit der New York Public Library (NYPL). Er f\u00fchrt aus, wie die NYPL anhand von drei Leitideen im Web kommuniziert: Lebenslanges Lernen Inspirieren, Wissen F\u00f6rdern, Gemeinschaft st\u00e4rken. Wie dies in konkreten Kampagnen und einzelnen Social-Media-Aktivit\u00e4ten mit Leben gef\u00fcllt wird, mag mancher Bibliothek hierzulande Anregungen f\u00fcr eigene Kampagnen und Initiativen geben. Der hohe Stellenwert, den das Web-Marketing im Praxishandbuch einnimmt, ist  berechtigt, denn Social Media hat sich l\u00e4ngst von einem Nice-to-have zu einem Must-Have entwickelt.<\/p>\n<p><strong>Bibliothekaren, die mit dem Thema \u00d6ffentlichkeitsarbeit befasst sind, sowie den Bibliotheksleitungen, die entsprechende Marketing-Schritte in ihren H\u00e4usern initiieren m\u00f6chten, sei das \u201ePraxishandbuch Digitale Dienstleistungen\u201c zur Lekt\u00fcre empfohlen.<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In den vergangenen Wochen habe ich ein Fachbuch gelesen, zu dem ich ab und zu auch schon getwittert habe: Alle #Mitarbeiter m\u00fcssen einen kulturellen Wandel zum &quot;sozialen Denken&quot; vollziehen, damit #SocialMedia funktioniert. https:\/\/t.co\/fjTjqcj1AV pic.twitter.com\/GfDGbk4LNw &mdash; Markus Trapp (@textundblog) April 2, 2017 Frauke Schade (HAW): &quot;Ohne eine gut funktionierende interne Kommunikation ist eine erfolgreiche externe #Markenkommunikation [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"site-sidebar-layout":"default","site-content-layout":"","ast-site-content-layout":"default","site-content-style":"default","site-sidebar-style":"default","ast-global-header-display":"","ast-banner-title-visibility":"","ast-main-header-display":"","ast-hfb-above-header-display":"","ast-hfb-below-header-display":"","ast-hfb-mobile-header-display":"","site-post-title":"","ast-breadcrumbs-content":"","ast-featured-img":"","footer-sml-layout":"","theme-transparent-header-meta":"","adv-header-id-meta":"","stick-header-meta":"","header-above-stick-meta":"","header-main-stick-meta":"","header-below-stick-meta":"","astra-migrate-meta-layouts":"default","ast-page-background-enabled":"default","ast-page-background-meta":{"desktop":{"background-color":"var(--ast-global-color-4)","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"tablet":{"background-color":"","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"mobile":{"background-color":"","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""}},"ast-content-background-meta":{"desktop":{"background-color":"var(--ast-global-color-5)","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"tablet":{"background-color":"var(--ast-global-color-5)","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"mobile":{"background-color":"var(--ast-global-color-5)","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""}},"ngg_post_thumbnail":0,"jetpack_post_was_ever_published":false,"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":true,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[11],"tags":[],"class_list":["post-7819","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-literatur"],"jetpack_featured_media_url":"","jetpack_sharing_enabled":true,"jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p4uzZ-227","jetpack-related-posts":[{"id":4822,"url":"https:\/\/textundblog.de\/?p=4822","url_meta":{"origin":7819,"position":0},"title":"Praxishandbuch Bibliotheks- und Informationsmarketing","author":"Markus","date":"31\/7\/2012","format":false,"excerpt":"Letzten Sommer habe ich f\u00fcr einen bei deGruyter in der Planung befindlichen Band zum Thema Bibliotheks- und Informations-marketing ein Kapitel verfasst. 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