{"id":6546,"date":"2015-02-22T19:41:49","date_gmt":"2015-02-22T18:41:49","guid":{"rendered":"http:\/\/textundblog.de\/?p=6546"},"modified":"2015-02-22T19:51:29","modified_gmt":"2015-02-22T18:51:29","slug":"festivalbericht-2015-zehn-film-tipps-von-meiner-20-berlinale","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/textundblog.de\/?p=6546","title":{"rendered":"Festivalbericht 2015: Zehn Film-Tipps von meiner 20. Berlinale"},"content":{"rendered":"<p><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" data-attachment-id=\"6548\" data-permalink=\"https:\/\/textundblog.de\/?attachment_id=6548\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/textundblog.de\/wp-content\/berlinale-sonycenter-2015.jpg?fit=800%2C1067&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"800,1067\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"berlinale-sonycenter-2015\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-large-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/textundblog.de\/wp-content\/berlinale-sonycenter-2015.jpg?fit=768%2C1024&amp;ssl=1\" title=\"Sonycenter am Potsdamer Platz w\u00e4hrend der Berlinale 2015\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/textundblog.de\/wp-content\/berlinale-sonycenter-2015.jpg?resize=800%2C1067&#038;ssl=1\" alt=\"Sonycenter am Potsdamer Platz w\u00e4hrend der Berlinale 2015\" width=\"800\" height=\"1067\" class=\"alignnone size-full wp-image-6548\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/textundblog.de\/wp-content\/berlinale-sonycenter-2015.jpg?w=800&amp;ssl=1 800w, https:\/\/i0.wp.com\/textundblog.de\/wp-content\/berlinale-sonycenter-2015.jpg?resize=225%2C300&amp;ssl=1 225w, https:\/\/i0.wp.com\/textundblog.de\/wp-content\/berlinale-sonycenter-2015.jpg?resize=768%2C1024&amp;ssl=1 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/p>\n<p>Mein Berlinale-Bericht &#8211; wie immer mit einer Woche Abstand zum Gesehenen. So viel Zeit brauche ich zur Verarbeitung der 47 Filme, die ich in 9 Tagen in viel zu kurzer Abfolge gesehen habe. Dies vorneweg: es war bis dato einer der besten Filmjahrg\u00e4nge. Hab viel Gutes \u2013 und vor allem \u00fcberraschend wenig Schlechtes \u2013 gesehen. Dies sind die zehn Filme, die mich am meisten beeindruckt haben (die Inhaltsbeschreibung aus dem Berlinale-Katalog ist wie immer im Titel verlinkt):<\/p>\n<h3>1. <a href=\"http:\/\/www.berlinale.de\/de\/programm\/berlinale_programm\/datenblatt.php?film_id=201511112\">Taxi<\/a> von Jafar Panahi<\/h3>\n<p>Es war keine gro\u00dfe Leistung diesen Film als Sieger der Berlinale <a href=\"https:\/\/twitter.com\/textundblog\/status\/566231343575891969\">vorauszusagen<\/a>. Aber der Goldene B\u00e4r f\u00fcr den im Iran mit Drehverbot belegten Regisseur Jafar Panahi war kein politisches Zugest\u00e4ndnis. Der Film ist wirklich gut und ein auch filmisch gesehen verdienter Sieger. So klug konzipiert. Mit dieser einfachen Idee &#8211; ein Taxifahrer f\u00e4hrt durch Teheran, es steigen G\u00e4ste ein, in deren Leben man einen Einblick erf\u00e4hrt, und das auch schon in den wenigen Minuten im Taxi. Und der Fahrer ist der Regisseur selbst. Ein Ausschnitt:<\/p>\n<p><span class=\"embed-youtube\" style=\"text-align:center; display: block;\"><iframe loading=\"lazy\" class=\"youtube-player\" width=\"640\" height=\"360\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/Pl0UJLTtWjE?version=3&#038;rel=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;fs=1&#038;hl=de-DE&#038;autohide=2&#038;wmode=transparent\" allowfullscreen=\"true\" style=\"border:0;\" sandbox=\"allow-scripts allow-same-origin allow-popups allow-presentation allow-popups-to-escape-sandbox\"><\/iframe><\/span><br \/>\n<!--more--><\/p>\n<h3>2. <a href=\"http:\/\/www.berlinale.de\/de\/programm\/berlinale_programm\/datenblatt.php?film_id=201502972\">600 Millas<\/a> von Gabriel Ripstein<\/h3>\n<p>Die Auswahl der Filme in diesem Bericht hat nichts mit ihrer Pr\u00e4mierung zu tun. Aber wenn von mir bevorzugte Filme von den unterschiedlichen Berlinale-Jurys auch mit Preisen bedacht werden, freut mich das nat\u00fcrlich. Und der mexiknaische Film \u00ab600 Millas\u00bb von Gabriel Ripstein hat den Preis f\u00fcr den besten Nachwuchsfilm bekommen. Es geht um eine Geschichte, in der zwei sehr unterschiedliche Menschen in einer bedrohlichen Situation stecken. Einer davon wird gespielt von Routinier Tim Roth. Ein mittelalter us-amerikanischer Polizist und ein junger mexikanischer Waffenschmuggler. Die titelgebenden 600 Meilen werden zur\u00fcckgelegt zwischen Arizona und Culiacan in Mexiko. Mich hat der dokumentarische Charakter und die extrem realistische Kameraarbeit (die Ripstein auch wichtig war, wie er in diesem <a href=\"http:\/\/youtu.be\/EMYyp6lKTWo\">Interview<\/a> erkl\u00e4rt) beeindruckt.<\/p>\n<p><span class=\"embed-youtube\" style=\"text-align:center; display: block;\"><iframe loading=\"lazy\" class=\"youtube-player\" width=\"640\" height=\"360\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/IaNwhdZP3QY?version=3&#038;rel=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;fs=1&#038;hl=de-DE&#038;autohide=2&#038;wmode=transparent\" allowfullscreen=\"true\" style=\"border:0;\" sandbox=\"allow-scripts allow-same-origin allow-popups allow-presentation allow-popups-to-escape-sandbox\"><\/iframe><\/span><\/p>\n<h3>3. <a href=\"http:\/\/www.berlinale.de\/de\/programm\/berlinale_programm\/datenblatt.php?film_id=201503685\">B-Movie: Lust &#038; Sound in West-Berlin<\/a> von J\u00f6rg A. Hoppe, Klaus Maeck, Heiko Lange<\/h3>\n<p>Dass West-Berlin in den Achtzigern ein Hotspot der Subkultur war, ist hinl\u00e4nglich bekannt. In eindringlichen Bildern und gro\u00dfartigen zeitgen\u00f6ssischen Musikausschnitten zeigt das die Panorama-Doku \u00abB-Movie: Lust &#038; Sound in West-Berlin\u00bb. Ein 90-min\u00fctiges Musik-Video als Zeitmaschine zur\u00fcck in die Achtziger in West-Berlin. Hoffe sehr, dass der Film es nicht nur in die Programmkinos Berlin schaffen wird. Unbedingt anschauen, wenn ihr k\u00f6nnt.<\/p>\n<p><span class=\"embed-youtube\" style=\"text-align:center; display: block;\"><iframe loading=\"lazy\" class=\"youtube-player\" width=\"640\" height=\"360\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/tj3qj6KNcLU?version=3&#038;rel=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;fs=1&#038;hl=de-DE&#038;autohide=2&#038;wmode=transparent\" allowfullscreen=\"true\" style=\"border:0;\" sandbox=\"allow-scripts allow-same-origin allow-popups allow-presentation allow-popups-to-escape-sandbox\"><\/iframe><\/span><\/p>\n<h3>4. <a href=\"http:\/\/www.berlinale.de\/de\/programm\/berlinale_programm\/datenblatt.php?film_id=201505793\">Cobain: Montage of Heck<\/a> von Brett Morgen<\/h3>\n<p>Brett Morgan hat acht Jahre an diesem Film gearbeitet. Zusammen mit seiner Familie (Eltern &#038; Schwester) und mit Courtney Love. Es ist ein besonders eindringliches Filmdokument dabei heraus gekommen, der mir das Betrachten des n\u00e4chsten Filmes direkt danach sehr schwer gemacht hat. Einbebunden sind private Videos, auch aus der Kindheit von Kurt. Den vierj\u00e4hrigen Luftgitarre spielen zu sehen, hat ja noch was r\u00fchrendes. Die sp\u00e4teren Aufnahmen gehen einem aber sehr viel n\u00e4her. Eingebunden sind auch die Tageb\u00fccher von Kurt Cobain. Seine Zeichnungen wurde f\u00fcr den Film animiert, von ihm geschriebene Text in seiner Handschrift gezeigt, von ihm besprochene Audiokassetten \u00fcber das Bildmaterial gelegt, so dass der Eindruck entsteht, Cobain spreche zum Zuschauer. Leider gibt es noch keinen Trailer zum Film. Wenn er ins Kino kommt: unbedingt anschauen. Eine Empfehlung, die nicht nur f\u00fcr Nirwana-Fans gilt. ich bin zum Beispiel keiner und doch hat mich der Film sehr mitgenommen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/textundblog.de\/wp-content\/cobain-doku.jpg?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" data-attachment-id=\"6547\" data-permalink=\"https:\/\/textundblog.de\/?attachment_id=6547\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/textundblog.de\/wp-content\/cobain-doku.jpg?fit=800%2C600&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"800,600\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"cobain-doku\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-large-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/textundblog.de\/wp-content\/cobain-doku.jpg?fit=800%2C600&amp;ssl=1\" title=\"Cobain: Montage of Heck\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/textundblog.de\/wp-content\/cobain-doku.jpg?resize=800%2C600&#038;ssl=1\" alt=\"Cobain: Montage of Heck\" width=\"800\" height=\"600\" class=\"alignnone size-full wp-image-6547\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/textundblog.de\/wp-content\/cobain-doku.jpg?w=800&amp;ssl=1 800w, https:\/\/i0.wp.com\/textundblog.de\/wp-content\/cobain-doku.jpg?resize=300%2C225&amp;ssl=1 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/a><\/p>\n<h3>5. <a href=\"http:\/\/www.berlinale.de\/de\/programm\/berlinale_programm\/datenblatt.php?film_id=201503023\">Chorus<\/a> von Fran\u00e7ois Delisle<\/h3>\n<p>Es war schon einiges an harter Kost dabei, was man so komprimiert im Rahmen eines Festivals nur schwer verarbeiten kann. Dazu geh\u00f6rt auch das kanadische Drama \u00abChorus\u00bb, in dem ein inzwischen getrennt lebendes Ehepaar zehn Jahre nach dem Verschwinden ihres achtj\u00e4hrigen Sohnes Hugo mit der grausamen Realit\u00e4t des Kindesmissbrauchs konfrontiert wird. Die Szene, in der dem Paar das detaillierte Gest\u00e4ndnis-Video des T\u00e4ters, der sich inzwischen in der Haft umgebracht hat, vorgespielt wird, ist nur schwer zu ertragen, so gut ist das gespielt. Ein schier unfassbares Drama wird hier in bewusst inszenierten Schwarz-Wei\u00df-Bildern gezeigt, die vom gro\u00dfartigen Spiel von Fanny Mallette und S\u00e9bastien Ricard getragen werden. Sehr starker Film, sehr hartes Thema.<\/p>\n<p><span class=\"embed-youtube\" style=\"text-align:center; display: block;\"><iframe loading=\"lazy\" class=\"youtube-player\" width=\"640\" height=\"360\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/pbNma6tRDpk?version=3&#038;rel=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;fs=1&#038;hl=de-DE&#038;autohide=2&#038;wmode=transparent\" allowfullscreen=\"true\" style=\"border:0;\" sandbox=\"allow-scripts allow-same-origin allow-popups allow-presentation allow-popups-to-escape-sandbox\"><\/iframe><\/span><\/p>\n<h3>6. <a href=\"http:\/\/www.berlinale.de\/de\/programm\/berlinale_programm\/datenblatt.php?film_id=201511112\">El Club<\/a> von Pablo Larra\u00edn<\/h3>\n<p>Wo wir bei harten Themen sind: Auch in \u00abEl Club\u00bb des Chilenen Pablo Larra\u00edn (2008 hat er den gro\u00dfartigen \u00ab<a href=\"https:\/\/textundblog.de\/?p=3049\">Tony Manero<\/a>\u00bb gedreht) geht es um Missbrauch. Dieses Mal um den durch Kirchenvertreter. Eine Gruppe straff\u00e4llig gewordener Priester wird mit einem ihrer Missbrauchsopfer konfrontiert. Der Film, der mit einem klugen Ende aufwartet, wurde vollkommen zurecht mit dem Gro\u00dfen Preis der Jury ausgezeichnet. Leider gibt&#8217;s noch keinen Trailer, aber ein Berlinale-Bericht mit Filmausschnitten:<\/p>\n<p><span class=\"embed-youtube\" style=\"text-align:center; display: block;\"><iframe loading=\"lazy\" class=\"youtube-player\" width=\"640\" height=\"360\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/s6F6W3sf-LE?version=3&#038;rel=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;fs=1&#038;hl=de-DE&#038;autohide=2&#038;wmode=transparent\" allowfullscreen=\"true\" style=\"border:0;\" sandbox=\"allow-scripts allow-same-origin allow-popups allow-presentation allow-popups-to-escape-sandbox\"><\/iframe><\/span><\/p>\n<h3>7. <a href=\"http:\/\/www.berlinale.de\/de\/programm\/berlinale_programm\/datenblatt.php?film_id=201507542\">Mot Naturen<\/a> von Ole Gi\u00e6ver<\/h3>\n<p>Jedes gute Festival hat auch kleine Film-Juwele zu bieten. <em>Das<\/em> Juwel der Berlinale, <em>die<\/em> besondere Entdeckung eines gefilmten Kleinods hat der Norweger Ole Gi\u00e6ver mit seinem wunderbar nat\u00fcrlichen Film \u00bbOut of nature\u00bb. Der von Ole dargestellte Charakter Martin (Mitte Drei\u00dfig) ist an einem Punkt im Leben angekommen, an dem er sp\u00fcrt, dass sich was ver\u00e4ndern muss. Eigentlich ist er gl\u00fccklich. Er ist verheiratet, hat einem kleinen Sohn und eine sichere Arbeit. Aber ausgef\u00fcllt ist er irgendwie nicht. So beschlie\u00dft er, zum nachdenken und sich klar werden \u00fcber seine Situation alleine ein Wochenende in die berge wandern zu gehen. Ratsuchen <em>out of nature<\/em>. Ein Satz aus der <a href=\"http:\/\/www.critic.de\/film\/out-of-nature-7643\/\">Filmkritik von Martin Gobbin<\/a> beschreibt die norwegische Dokumentation ganz gut: \u00abOle Gi\u00e6vers Penis erh\u00e4lt fast genauso viel Screen Time wie die titelgebende Natur.\u00bb. In der Diskussion im Kino darauf angesprochen, ob es dem Regisseur und Hauptdarsteller nicht peinlich gewesen sei in der H\u00e4lfte des Films nackt zu sehen zu sein, antwortete er schlagfertig, dass er damit kein Problem habe, denn das sei ja nicht er, sondern der von ihm dargestellte Charakter Martin, der da ab und an seinen Schwanz und seinen Hintern zeigen w\u00fcrde. \ud83d\ude09<\/p>\n<p><span class=\"embed-youtube\" style=\"text-align:center; display: block;\"><iframe loading=\"lazy\" class=\"youtube-player\" width=\"640\" height=\"360\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/z4Lb7VXSPUM?version=3&#038;rel=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;fs=1&#038;hl=de-DE&#038;autohide=2&#038;wmode=transparent\" allowfullscreen=\"true\" style=\"border:0;\" sandbox=\"allow-scripts allow-same-origin allow-popups allow-presentation allow-popups-to-escape-sandbox\"><\/iframe><\/span><\/p>\n<h3>8. <a href=\"http:\/\/www.berlinale.de\/de\/programm\/berlinale_programm\/datenblatt.php?film_id=201504777\">Eisenstein in Guanajuato<\/a> von Peter Greenaway<\/h3>\n<p>Zu diesem Film gibt es nur zwei Dinge zu sagen: Peter Greenaway ist wieder da. Seine letzten Filme waren allesamt entt\u00e4uschend, doch hier ist er wieder ganz der alte. Der Meister der opulent in Szene gesetzten Bilder erz\u00e4hlt in seinem ganz eigenen Stil die zeit des russischen Meisterregisseurs in Mexiko. Und was f\u00fcr ein Hauptdarsteller: faszinierend, wie <a href=\"http:\/\/www.imdb.com\/name\/nm1731720\/\">Elmar B\u00e4ck<\/a> (1981, Finnland) Eisenstein verk\u00f6rpert. Also, wer Greenaway \u2013 so wie ich \u2013 schon abgeschrieben hat, sollte wieder ins Kino gehen, um ihn &#8211; und die gro\u00dfartige Leistung von Elmar B\u00e4ck &#8211; zu sehen:<\/p>\n<p><span class=\"embed-youtube\" style=\"text-align:center; display: block;\"><iframe loading=\"lazy\" class=\"youtube-player\" width=\"640\" height=\"360\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/fb364B6u1XE?version=3&#038;rel=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;fs=1&#038;hl=de-DE&#038;autohide=2&#038;wmode=transparent\" allowfullscreen=\"true\" style=\"border:0;\" sandbox=\"allow-scripts allow-same-origin allow-popups allow-presentation allow-popups-to-escape-sandbox\"><\/iframe><\/span><\/p>\n<h3>9. <a href=\"http:\/\/www.berlinale.de\/de\/programm\/berlinale_programm\/datenblatt.php?film_id=201505309\">What Happened, Miss Simone?<\/a> von Liz Garbus<\/h3>\n<p>Der Dokumentarfilmerin Liz Garbus kann man nur dankbar sein, dass sie mit Unterst\u00fctzung der Tochter Nina Simones diesen Film gemacht hat. Ich habe au\u00dfer ein paar Songs (z.B. <a href=\"http:\/\/youtu.be\/9ckv6-yhnIY\">Don&#8217;t Let Me Be Misunderstood<\/a> oder <a href=\"http:\/\/youtu.be\/L5jI9I03q8E\">Ain&#8217;t Got No, I Got Life<\/a>) kaum etwas gewusst \u00fcber diese Frau, die ein so beachtliches wie bedauernswertes Leben gef\u00fchrt hat. Wenn man sieht, wie ihre Karriere den Bach runter ging und sie bis zur Obdachlosigkeit in Paris abgesackt war und dann wieder mit Hilfe eines Freundes auf die Beine kam, um die Karriere noch einmal aufzunehmen, geht das genauso ans Herz wie die bekannten Lieder der S\u00e4ngerin. Die Doku, die ich euch nur empfehlen kann, wurde \u00fcbrigens von Netflix produziert:<\/p>\n<p><span class=\"embed-youtube\" style=\"text-align:center; display: block;\"><iframe loading=\"lazy\" class=\"youtube-player\" width=\"640\" height=\"360\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/llfBIJF9cxI?version=3&#038;rel=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;fs=1&#038;hl=de-DE&#038;autohide=2&#038;wmode=transparent\" allowfullscreen=\"true\" style=\"border:0;\" sandbox=\"allow-scripts allow-same-origin allow-popups allow-presentation allow-popups-to-escape-sandbox\"><\/iframe><\/span><\/p>\n<h3>10. <a href=\"http:\/\/www.berlinale.de\/de\/programm\/berlinale_programm\/datenblatt.php?film_id=201511107\">El bot\u00f3n de n\u00e1car<\/a> von Patricio Guzm\u00e1n<\/h3>\n<p>Mit dem besten Drehbuch ausgezeichnet und den Erfolg der lateinamerikanischen Produktionen auf der Berlinale komplett machend, macht Patrizio Guzm\u00e1n in diesem Film, das, was er am besten kann: mit klugen Bildern und Texten den Zuschauer in den Bann seines Themas ziehen. Und er tut es auf sehr raffinierte Weise. Eine Verbindung zwischen dem Thema der Kolonialisierung der indigenen Bev\u00f6lkerung und dem Ermorden politischer Gegner in der Diktatur unter Pinochet herzustellen, ist gar nicht so einfach. Es anhand des Titel gebenden Perlmuttknopfes zu tun, scheint unm\u00f6glich. Doch es gelingt Guzm\u00e1n \u00fcberraschend gut. Ein ergreifender Dokumentarfilm, den ihr euch unbedingt auf der gro\u00dfen Leinwand angesehen solltet:<\/p>\n<p><span class=\"embed-youtube\" style=\"text-align:center; display: block;\"><iframe loading=\"lazy\" class=\"youtube-player\" width=\"640\" height=\"360\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/zdiTvNF5Rww?version=3&#038;rel=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;fs=1&#038;hl=de-DE&#038;autohide=2&#038;wmode=transparent\" allowfullscreen=\"true\" style=\"border:0;\" sandbox=\"allow-scripts allow-same-origin allow-popups allow-presentation allow-popups-to-escape-sandbox\"><\/iframe><\/span><\/p>\n<h3>Epilog: Lohnenswerte Neuerung: Serien auf dem Festival<\/h3>\n<p>Zum Abschluss noch eine lobende Erw\u00e4hnung f\u00fcr ein ganz besondere Event auf der Berlinale: Die Ausstrahlung der ersten beiden Folgen von Better Call Saul, in Anwesenheit von Hauptdarsteller Bob Odenkirk. Sein <a href=\"https:\/\/twitter.com\/textundblog\/status\/565240176876978177\">Zitat<\/a> an dem Abend: \u00abSaul is a great loser. I like the character.\u00bb. <\/p>\n<p><span class=\"embed-youtube\" style=\"text-align:center; display: block;\"><iframe loading=\"lazy\" class=\"youtube-player\" width=\"640\" height=\"360\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/9q4qzYrHVmI?version=3&#038;rel=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;fs=1&#038;hl=de-DE&#038;autohide=2&#038;wmode=transparent\" allowfullscreen=\"true\" style=\"border:0;\" sandbox=\"allow-scripts allow-same-origin allow-popups allow-presentation allow-popups-to-escape-sandbox\"><\/iframe><\/span><\/p>\n<p>Bezeichnend, dass auf der Berlinale t\u00e4glich auch eine internationale TV-Serie gezeigt wurde. Von vielen zum Beispiel hoch gelobt die italienische Serie \u00ab1992\u00bb. Kennzeichen daf\u00fcr, dass die gut gemachten Serien l\u00e4ngst in Kino-Qualit\u00e4t produziert werden. Deshalb auch nur zu verst\u00e4ndlich, dass sie auf den Kino-Festivals gezeigt werden. Den <em>Better Call Saul<\/em>-Auftakt im Kino zu erleben, hatte wirklich was besonderes. Und der \u00abBreaking-Bad\u00bb-Auslagerung, woher die Figur des schmierigen Anwalts Saul Goodman ja stammt, ist wirklich verdammt gut.<\/p>\n<p>Freue mich schon darauf, den Berlinale-Traler wieder 5-6 mal pro Tag vor meinen Augen schwirren zu sehen. Und euch dr\u00fcck ich die Daumen, dass ihr m\u00f6glichst viele der hier vorgestellten Filme zu sehen bekommt.<\/p>\n<p><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" data-attachment-id=\"6549\" data-permalink=\"https:\/\/textundblog.de\/?attachment_id=6549\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/textundblog.de\/wp-content\/berlinale-trailer2015.jpg?fit=800%2C375&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"800,375\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"berlinale-trailer2015\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-large-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/textundblog.de\/wp-content\/berlinale-trailer2015.jpg?fit=800%2C375&amp;ssl=1\" title=\"Berlinale-Trailer 2015\"  src=\"https:\/\/i0.wp.com\/textundblog.de\/wp-content\/berlinale-trailer2015.jpg?resize=800%2C375&#038;ssl=1\" alt=\"Berlinale-Trailer 2015\" width=\"800\" height=\"375\" class=\"alignnone size-full wp-image-6549\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/textundblog.de\/wp-content\/berlinale-trailer2015.jpg?w=800&amp;ssl=1 800w, https:\/\/i0.wp.com\/textundblog.de\/wp-content\/berlinale-trailer2015.jpg?resize=300%2C141&amp;ssl=1 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mein Berlinale-Bericht &#8211; wie immer mit einer Woche Abstand zum Gesehenen. So viel Zeit brauche ich zur Verarbeitung der 47 Filme, die ich in 9 Tagen in viel zu kurzer Abfolge gesehen habe. Dies vorneweg: es war bis dato einer der besten Filmjahrg\u00e4nge. Hab viel Gutes \u2013 und vor allem \u00fcberraschend wenig Schlechtes \u2013 gesehen. 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