{"id":6344,"date":"2014-10-09T00:20:01","date_gmt":"2014-10-08T22:20:01","guid":{"rendered":"http:\/\/textundblog.de\/?p=6344"},"modified":"2024-02-27T23:34:05","modified_gmt":"2024-02-27T22:34:05","slug":"festivalbericht-san-sebastian-2014","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/textundblog.de\/?p=6344","title":{"rendered":"Festivalbericht San Sebasti\u00e1n 2014"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/plus.google.com\/u\/0\/photos\/+MarkusTrappHH\/albums\/6066670246981593665\/6066671315296050562?pid=6066671315296050562&#038;oid=106765553443429973017\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" data-attachment-id=\"6345\" data-permalink=\"https:\/\/textundblog.de\/?attachment_id=6345\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/textundblog.de\/wp-content\/sanseb-kursaal-2014.jpg?fit=800%2C600&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"800,600\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"San Sebasti\u00e1n: Filmfestivalpalast Kursaal\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-large-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/textundblog.de\/wp-content\/sanseb-kursaal-2014.jpg?fit=800%2C600&amp;ssl=1\" title=\"San Sebasti\u00e1n: Filmfestivalpalast Kursaal\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/textundblog.de\/wp-content\/sanseb-kursaal-2014.jpg?resize=800%2C600&#038;ssl=1\" alt=\"San Sebasti\u00e1n: Filmfestivalpalast Kursaal\" width=\"800\" height=\"600\" class=\"alignnone size-full wp-image-6345\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/textundblog.de\/wp-content\/sanseb-kursaal-2014.jpg?w=800&amp;ssl=1 800w, https:\/\/i0.wp.com\/textundblog.de\/wp-content\/sanseb-kursaal-2014.jpg?resize=300%2C225&amp;ssl=1 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Nach den <a href=\"https:\/\/textundblog.de\/?p=6340\">Fotos aus San Sebasti\u00e1n<\/a> nun der angek\u00fcndigte Festivalbericht. Ich habe in neun Tagen 51 Filme gesehen. Die zehn Filme, die ich am meisten empfehlen kann (plus zwei lobende Erw\u00e4hnungen) hier in einer Auflistung, deren Reihenfolge keine Wertung darstellt. Die Filmtitel verlinken jeweils in die englischsprachige Filmbeschreibung mit Inhaltsangaben, weiteren Fotos und Infos zur Besetzung und dem Team der Filme.<br \/>\n<!--more--><\/p>\n<blockquote class=\"twitter-tweet\" data-width=\"500\" data-dnt=\"true\">\n<p lang=\"de\" dir=\"ltr\">Anhand der in Mitleidenschaft gezog. Festivalunterlagen versuche ich das Gesehene zu rekapitulieren. <a href=\"https:\/\/twitter.com\/sansebastianfes?ref_src=twsrc%5Etfw\">@sansebastianfes<\/a> <a href=\"http:\/\/t.co\/zpaW655Xjv\">pic.twitter.com\/zpaW655Xjv<\/a><\/p>\n<p>&mdash; Markus Trapp (@textundblog) <a href=\"https:\/\/twitter.com\/textundblog\/status\/518776079839166464?ref_src=twsrc%5Etfw\">October 5, 2014<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p><script async src=\"https:\/\/platform.twitter.com\/widgets.js\" charset=\"utf-8\"><\/script><\/p>\n<p>Hier nun als Ergebnis der Auswertung meiner Unterlagen meine pers\u00f6nliche TOP 10 aus San Sebasti\u00e1n:<br \/>\n<a name=\"mommy\"> <\/a><\/p>\n<h3>1. \u00ab<a href=\"http:\/\/www.sansebastianfestival.com\/sections_and_films\/7\/620213\/in\">Mommy<\/a>\u00bb von Xavier Dolan (Kanada):<\/h3>\n<p><span class=\"embed-youtube\" style=\"text-align:center; display: block;\"><iframe loading=\"lazy\" class=\"youtube-player\" width=\"640\" height=\"360\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/Q9LVLCYvqSI?version=3&#038;rel=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;fs=1&#038;hl=de-DE&#038;autohide=2&#038;wmode=transparent\" allowfullscreen=\"true\" style=\"border:0;\" sandbox=\"allow-scripts allow-same-origin allow-popups allow-presentation allow-popups-to-escape-sandbox\"><\/iframe><\/span><\/p>\n<p>\u00abMommy\u00bb ist so ein Film, zu dem die Bezeichnung <em>harter Stoff<\/em> sehr gut passt. Mit 134 Minuten mit einer der qu\u00e4lendsten, doch auch sehr eindr\u00fccklich im Ged\u00e4chtnis bleibenden, Filme des Festivals. Es geht um eine \u00fcberforderte Mutter und ihren 15-j\u00e4hrigen an ADHS leidenden Sohn. Mommy, stark gespielt von  Anne Dorval, ist hin- und hergerissen zwischen dem Willen, die mehr als schwierige Erziehung doch irgendwie zu schaffen oder doch zu kapitulieren und den Sohn an staatliche Institutionen &#8222;abzugeben&#8220;. Hier wird genauso schonungslos wie liebenswert ein Mutter-Sohn-Beziehung geschildert, die durch den selten zur Ruhe kommenden Energie-\u00dcberschuss des Sohnes, der auch vor Gewalt gegen seine Mutter nicht zur\u00fcckschreckt, auf eine harte Pr\u00fcfung gestellt wird. Dass der mittlerweile 17-j\u00e4hrige kanadische Hauptdarsteller <a href=\"http:\/\/www.imdb.com\/name\/nm4608165\/\">Antoine Olivier Pilon<\/a>, der im Film den 15-j\u00e4hrigen Sohn spielt, nicht mit dem Darsteller-Preis des Festivals belohnt wurde, h\u00e4ngt sicherlich nur damit zusammen, dass \u00abMommy\u00bb nicht im Wettbewerb lief. Mit Abstand die beste Darstellungsleistung, die ich auf dem Festival gesehen habe.<\/p>\n<p>Hier noch ein <a href=\"http:\/\/www.ndr.de\/kultur\/film\/festivals\/Xavier-Dolan-und-die-starken-Frauen,interviewdolan100.html\">Interview<\/a> mit dem erst 25 Jahre alten Regisseur Xavier Dolan, der auch das Drehbuch zum Film geschrieben hat. <\/p>\n<h3>2. \u00ab<a href=\"http:\/\/www.sansebastianfestival.com\/sections_and_films\/7\/624368\/in\">La isla m\u00ednima<\/a>\u00bb von Albert Rodr\u00edguez (Spanien):<\/h3>\n<p><span class=\"embed-youtube\" style=\"text-align:center; display: block;\"><iframe loading=\"lazy\" class=\"youtube-player\" width=\"640\" height=\"360\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/GErVX6VnJ2o?version=3&#038;rel=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;fs=1&#038;hl=de-DE&#038;autohide=2&#038;wmode=transparent\" allowfullscreen=\"true\" style=\"border:0;\" sandbox=\"allow-scripts allow-same-origin allow-popups allow-presentation allow-popups-to-escape-sandbox\"><\/iframe><\/span><\/p>\n<p>Ein sehr professionell produzierter Krimi, der im Jahr 1980 spielt, zur Zeit der spanischen Transici\u00f3n. Auch wenn die Aufl\u00f6sung des Kriminalfalles im Vordergrund steht, gibt es auch politische Implikationen in der Nach-Franco-Zeit Spaniens. Hervorragend gefilmt (mit geradezu unglaublich gut inszenierten Aufnahmen des <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Guadalquivir\">Guadalquivir<\/a>), sehr detailgetreu ausgestattet. Dazu passend: ein deutsch untertiteltes Interview mit Fernando Garc\u00eda, dem Kost\u00fcmbildner f\u00fcr \u00ab<a href=\"http:\/\/nachrichtenausandalusien.com\/category\/brillante-meschen-participez\">La isla M\u00ednima<\/a>\u00bb (und andere spanische Filme), in dem deutlich wird, dass ein guter Film auch immer eine gute Ausstattung bzw. gute Kost\u00fcme braucht. Auch interessant: ein sehenswertes Interview auf Antena 3 mit dem sympathischen Hauptdarsteller Ra\u00fal Ar\u00e9valo, der dieses Jahr gleich mit drei Filmen auf dem Festival pr\u00e4sent war und bei der Preisverleihung den Preis f\u00fcr seinen Schauspielkollegen <a href=\"http:\/\/www.antena3.com\/se-estrena\/especiales\/la-isla-minima\/javier-gutierrez-concha-plata-mejor-actor-alex-catalan-premio-jurado-mejor-fotografia-isla-minima_2014092700229.html\">Javier Guti\u00e9rrez<\/a> abgeholt hat, der f\u00fcr seien Rolle in \u00abLa isla m\u00ednima\u00bb als bester Darsteller pr\u00e4miert wurde: <a href=\"http:\/\/www.antena3.com\/se-estrena\/especiales\/la-isla-minima\/raul-arevalo-desayuno-campeones_2014100300300.html\">Ra\u00fal Ar\u00e9valo y el desayuno de los campeones<\/a> (18 Min.).  <\/p>\n<h3>3. \u00ab<a href=\"http:\/\/www.sansebastianfestival.com\/sections_and_films\/7\/620172\/in\">Magical Girl<\/a>\u00bb von Carlos Vermut (Spanien):<\/h3>\n<p><span class=\"embed-youtube\" style=\"text-align:center; display: block;\"><iframe loading=\"lazy\" class=\"youtube-player\" width=\"640\" height=\"360\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/JoWd-_INn5M?version=3&#038;rel=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;fs=1&#038;hl=de-DE&#038;autohide=2&#038;wmode=transparent\" allowfullscreen=\"true\" style=\"border:0;\" sandbox=\"allow-scripts allow-same-origin allow-popups allow-presentation allow-popups-to-escape-sandbox\"><\/iframe><\/span><\/p>\n<p>Die Handlung: Die 12-j\u00e4hrige an Leuk\u00e4mie erkrankte Alicia w\u00fcnscht sich ein extrem teures Magical-Girl-Kleid der japanischen S\u00e4ngerin Megumi. Der arbeitslose Vater kann seinem todkranken Kind diesen Wunsch auf legalem Weg nicht erf\u00fcllen. Der Weg, den er in seiner Verzweiflung beschreitet, f\u00fchrt nicht nur in einen Abgrund voller Leidenschaft, sondern die Umst\u00e4nde, in denen er tut, was er tun muss, sind gleichzeitig auch eine Anklage an das, was die Krise aus den Menschen macht.<\/p>\n<p>Von dem erst 34-j\u00e4hrigen Regisseur Carlos Vermut wird man noch viel h\u00f6ren. Nicht nur, weil er mit \u00abMagical Girl\u00bb die Concha de oro (Goldene Muschel), den Hauptpreis des Festivals und die Concha de Plata (Silberne Muschel) als Bester Regisseur gewonnen hat, sondern weil er in der tat in schon jungen Jahren eine eigene Filmsprache gefunden hat. Der als Comiczeichner gestartete Spanier hat 2009 mit dem Kurzfilm \u00ab<a href=\"http:\/\/youtu.be\/dT_bNwvNrY0\">Maquetas<\/a>\u00bb auf sich aufmerksam gemacht, mit dem er die VII. Ausgabe des Kurzfilmwettbewerbes Notodofilmfest gewonnen hatte. Das Drehbuch umschifft nicht immer geschickt die Klippen der Unglaubw\u00fcrdigkeit, doch ist der Film insgesamt sehr sehenswert.<\/p>\n<h3>4. \u00ab<a href=\"http:\/\/www.sansebastianfestival.com\/2014\/sections_and_films\/official_selection\/7\/620170\/in\">Samba<\/a>\u00bb von Eric Toledano (Frankreich):<\/h3>\n<p><span class=\"embed-youtube\" style=\"text-align:center; display: block;\"><iframe loading=\"lazy\" class=\"youtube-player\" width=\"640\" height=\"360\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/-FsspoYgclE?version=3&#038;rel=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;fs=1&#038;hl=de-DE&#038;autohide=2&#038;wmode=transparent\" allowfullscreen=\"true\" style=\"border:0;\" sandbox=\"allow-scripts allow-same-origin allow-popups allow-presentation allow-popups-to-escape-sandbox\"><\/iframe><\/span><\/p>\n<p>Eric Toledano hat wieder zugeschlagen und ein schwieriges Thema in einer Sozialkom\u00f6die verarbeitet, die man sich gerne anschauen mag: Nach \u00abZiemlich beste Freunde\u00bb (<em>Intouchables<\/em>), den ich in meinem <a href=\"https:\/\/textundblog.de\/?p=4352\">Festivalbericht 2011<\/a> schon w\u00e4rmstens empfohlen hatte, und der 2012 zum erfolgreichsten franz\u00f6sischen Film in deutschen Kinos wurde, geht es in \u00abSamba\u00bb um eine Frau, die sich nach einem Burn-Out ehrenamtlich sozial engagiert und dabei Einwanderern hilft, und um eben einen solchen Einwanderer mit Namen Samba. In den Hauptrollen: Charlotte Gainsbourg und Omar Sy. Und ganz gro\u00dfartig: Tahar Rahim, der Sambas Kumpel spielt. Als algerischer Einwanderer gibt er vor, Brasilianer zu sein, weil das bei den Franz\u00f6sinnen besser ankommt. Sch\u00f6ne Szene in diesem Kontext: Wenn er mit Samba als Fensterputzer jobbt und im Stile der ber\u00fchmten <a href=\"http:\/\/youtu.be\/1BMayNuyGYA\">Coca-Cola-Werbung<\/a> einen recht k\u00f6rperbetonten Tanz im freien Oberk\u00f6rper hinlegt, um franz\u00f6sische B\u00fcrokauffrauen an die Fenster zu locken.<\/p>\n<h3>5. \u00ab<a href=\"http:\/\/www.sansebastianfestival.com\/sections_and_films\/7\/620444\/in\">Relatos Salvajes<\/a>\u00bb von Dami\u00e1n Szifr\u00f3n (Argentinien):<\/h3>\n<p><span class=\"embed-youtube\" style=\"text-align:center; display: block;\"><iframe loading=\"lazy\" class=\"youtube-player\" width=\"640\" height=\"360\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/0DeNW6p3IJY?version=3&#038;rel=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;fs=1&#038;hl=de-DE&#038;autohide=2&#038;wmode=transparent\" allowfullscreen=\"true\" style=\"border:0;\" sandbox=\"allow-scripts allow-same-origin allow-popups allow-presentation allow-popups-to-escape-sandbox\"><\/iframe><\/span><\/p>\n<p>Wer gerne Kurzgeschichten liest, wird diesen Film lieben. \u00abRelatos Salvajes\u00bb ist eine Zusammenstellung von Kurzfilmen, die \u2013 wie der Titel schon andeutet \u2013 wilde, gewaltvolle (meist t\u00f6dlich endende) Geschichten erz\u00e4hlen, die mit so gro\u00dfartigen argentinschen Schauspielern wie <a href=\"http:\/\/www.imdb.com\/name\/nm0201857\/?ref_=ttfc_fc_cl_t1\">Ricardo Dar\u00edn<\/a> und <a href=\"http:\/\/www.imdb.com\/name\/nm0334882\/?ref_=ttfc_fc_cl_t7\">Dar\u00edo Grandinetti<\/a> besetzt sind. Produziert von den Almod\u00f3var-Br\u00fcdern Pedro und Agust\u00edn (El Deseo).<\/p>\n<h3>6. \u00ab<a href=\"http:\/\/www.sansebastianfestival.com\/sections_and_films\/7\/620190\/in\">Carmina y Am\u00e9n<\/a>\u00bb von Paco Le\u00f3n (Spanien):<\/h3>\n<p><span class=\"embed-youtube\" style=\"text-align:center; display: block;\"><iframe loading=\"lazy\" class=\"youtube-player\" width=\"640\" height=\"360\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/vdjMEI80w4k?version=3&#038;rel=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;fs=1&#038;hl=de-DE&#038;autohide=2&#038;wmode=transparent\" allowfullscreen=\"true\" style=\"border:0;\" sandbox=\"allow-scripts allow-same-origin allow-popups allow-presentation allow-popups-to-escape-sandbox\"><\/iframe><\/span><\/p>\n<p>Wer den spanischen Roman \u00abCinco Horas con Mario\u00bb von Miguel Delibes kennt, wird sich bei \u00abCarmina y Am\u00e9n\u00bb daran erinnert f\u00fchlen. Wie auch bei Delibes geht es in Le\u00f3ns Film um eine Frau an der Seite ihres soeben verstorbenen Mannes. Der Hintergrund ist aber ein ganz anderer: W\u00e4hrend es sich bei der literarischen Version um eine Ma\u00dfnahme der Zensurumgehung unter Franco handelte (eine trauernde Frau durfte am Totenbett ihrem Mannes Dinge vorwerfen, die sich eine Frau in dieser Zeit dem lebenden Gatten gegen\u00fcber nicht h\u00e4tte erlauben d\u00fcrfen), ist hier zun\u00e4chst vordergr\u00fcndig ein sozialer Grund Ursache f\u00fcr eine ganz besondere Totenwache. Eine von Carmina Barrios, die auch im Kino bei der Vorstellung des Films gemeinsam mit dem Regisseur anwesend war, in der Hauptrolle wunderbar gespielte schwarze Kom\u00f6die.<\/p>\n<h3>7. \u00ab<a href=\"http:\/\/www.sansebastianfestival.com\/sections_and_films\/7\/620407\/in\">Hermosa Juventud<\/a>\u00bb von Jaime Rosales (Spanien):<\/h3>\n<p><span class=\"embed-youtube\" style=\"text-align:center; display: block;\"><iframe loading=\"lazy\" class=\"youtube-player\" width=\"640\" height=\"360\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/ymbIB0Skx_Y?version=3&#038;rel=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;fs=1&#038;hl=de-DE&#038;autohide=2&#038;wmode=transparent\" allowfullscreen=\"true\" style=\"border:0;\" sandbox=\"allow-scripts allow-same-origin allow-popups allow-presentation allow-popups-to-escape-sandbox\"><\/iframe><\/span><\/p>\n<p>Jaime Rosales, den ich die Ehre hatte im Vorjahr auf einem <a href=\"http:\/\/blog.cibera.de\/2013\/05\/29\/jaime-rosales-kolloquium-in-der-spanischen-botschaft\/\">Kolloquium in der Spanischen Botschaft<\/a> zu treffen, ist einer meiner spanischen Lieblingsregisseure. F\u00fcr mich ein spanischer Fassbinder, zum Gl\u00fcck einer, der sorgsamer mit sich umgeht als das deutsche Pendant. Mit 45 Jahren hat er erst 5 Filme gedreht. Darunter so gro\u00dfartige wie \u00abLas Horas del d\u00eda\u00bb (2003) oder \u00ab<a href=\"https:\/\/textundblog.de\/?p=2028\">La Soledad<\/a>\u00bb (2007). In \u00abHermosa Juventud\u00bb geht es um ein junges spanisches Paar, das wie so viele junge Spanier keine Arbeit findet und f\u00fcr das die Hoffnung in der Arbeitssuche in Deutschland liegt. Lakonisch stille Aufnahmen, und dabei doch so gewaltvolle Realit\u00e4t ins Kinoformat gepresst, dass es weh tut. Aber auch fesselt, wenn man sich drauf einl\u00e4sst. Die Filme von Rosales sind nichts f\u00fcr Liebhaber temporeicher Filme. Ich mag seine Filme sehr. Auch diesen. \ud83d\ude09<\/p>\n<h3>8. \u00ab<a href=\"http:\/\/www.sansebastianfestival.com\/sections_and_films\/7\/623509\/in\">En tierra extra\u00f1a<\/a>\u00bb von Ic\u00edar Bolla\u00edn (Spanien):<\/h3>\n<p><span class=\"embed-youtube\" style=\"text-align:center; display: block;\"><iframe loading=\"lazy\" class=\"youtube-player\" width=\"640\" height=\"360\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/vXhESGX3p-s?version=3&#038;rel=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;fs=1&#038;hl=de-DE&#038;autohide=2&#038;wmode=transparent\" allowfullscreen=\"true\" style=\"border:0;\" sandbox=\"allow-scripts allow-same-origin allow-popups allow-presentation allow-popups-to-escape-sandbox\"><\/iframe><\/span><\/p>\n<p>Wie schon in \u00abHermosa Juventud\u00bb geht es auch bei \u00abEn tierra extra\u00f1a\u00bb um junge Spanier, die das Land Richtung europ\u00e4isches Ausland verlassen, um der Krise zu entfliehen und um einen Job zu finden, und sei es nur als Tellerw\u00e4scher oder Zimmerm\u00e4dchen. Hier als Dokumentation und am Beispiel von Edinburgh, wo 20.000 (!) Spanier leben. Von Ic\u00edar Bolla\u00edn stammt der sehr starke Film \u00ab<a href=\"http:\/\/hjn.hispana.de\/filme08.htm#1\">Te doy mis ojos<\/a>\u00bb (2003). Ihre Spielfilme haben immer auch dokumentarischen Charakter. So erstaunt es nicht, dass sie mit \u00abEn tierra extra\u00f1a\u00bb eine starke Dokumentation zur neuesten Welle der spanischen Gastarbeiter-Migration au\u00dferhalb der Iberischen Halbinsel abgeliefert hat.<\/p>\n<h3>9. \u00ab<a href=\"http:\/\/www.sansebastianfestival.com\/sections_and_films\/7\/620964\/in\">Lasa eta Zabala<\/a>\u00bb von Pablo Malo (Spanien):<\/h3>\n<p><span class=\"embed-youtube\" style=\"text-align:center; display: block;\"><iframe loading=\"lazy\" class=\"youtube-player\" width=\"640\" height=\"360\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/Cr8Hi-OwoPg?version=3&#038;rel=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;fs=1&#038;hl=de-DE&#038;autohide=2&#038;wmode=transparent\" allowfullscreen=\"true\" style=\"border:0;\" sandbox=\"allow-scripts allow-same-origin allow-popups allow-presentation allow-popups-to-escape-sandbox\"><\/iframe><\/span><\/p>\n<p>Der reale Fall hat sogar einen eigenen Wikipedia-Artikel: <a href=\"http:\/\/es.wikipedia.org\/wiki\/Caso_Lasa_y_Zabala\">Caso Lasa y Zabala<\/a>. Die beiden 18-j\u00e4hrigen Basken Lasa und Zabala wurden 1981 von der <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Grupos_Antiterroristas_de_Liberaci%C3%B3n\">GAL<\/a> (deutsch: antiterroristische Befreiungsgruppen) get\u00f6tet. Der Film behandelt somit die ersten Opfer der GAL. Im Mittelpunkt steht die Gerichtsverhandlung des Jahres 1995 und die im Rahmen dieser Aufarbeitung vorgenommene R\u00fcckschau auf die Ereignisse aus 1981. Diesen Film im Baskenland gesehen zu haben, war nat\u00fcrlich sehr speziell. <\/p>\n<h3>10. \u00ab<a href=\"http:\/\/www.sansebastianfestival.com\/sections_and_films\/7\/620290\/in\">The Drop<\/a>\u00bb von Micha\u00ebl R. Roskam (USA):<\/h3>\n<p><span class=\"embed-youtube\" style=\"text-align:center; display: block;\"><iframe loading=\"lazy\" class=\"youtube-player\" width=\"640\" height=\"360\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/7lCiDIcqMe0?version=3&#038;rel=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;fs=1&#038;hl=de-DE&#038;autohide=2&#038;wmode=transparent\" allowfullscreen=\"true\" style=\"border:0;\" sandbox=\"allow-scripts allow-same-origin allow-popups allow-presentation allow-popups-to-escape-sandbox\"><\/iframe><\/span><\/p>\n<p>\u00abThe Drop\u00bb ist ein amerikanisches Krimidrama des belgischen Regisseurs Micha\u00ebl R. Roskam. In den Hauptrollen sind Tom Hardy, Noomi Rapace, und \u2013 in seinem letzten Film \u2013 James Gandolfini zu sehen. Der Film basiert auf der Kurzgeschichte \u00abAnimal Rescue\u00bb von Dennis Lehane, von dem auch das Drehbuch stammt. \u00abIn Brooklyn money changes hands all night long\u00bb, hei\u00dft es gleich zu Anfang des Filmes. Und darum geht es auch: Drogendealer suchen sich bestimmte Kneipen aus, in denen nachts die frisch &#8222;verdiente&#8220; Kohle bis zur Abholung abgeliefert wird. Diese Lieferungen stellen f\u00fcr die beteiligten Bars Verdienstm\u00f6glichkeiten, aber auch zuweilen t\u00f6dlich endende Gefahren, dar. Was das Ganze mit einem in der M\u00fclltonne gefundenen und geretteten Hundewelpen (Titel der Kurzgeschichte: \u00abAnimal Rescue\u00bb) zu tun hat, mag zun\u00e4chst verwundern, wird aber in \u00abThe Drop\u00bb schl\u00fcssig erz\u00e4hlt. Nach so vielen in San Sebasti\u00e1n gesehenen Problemfilmen ist dieser, trotz Gewalt und peripher behandelter Drogenproblematik, einer der leichter verdaulichen Filme des Festivals. Spannendes und sehenswertes, gut gemachtes Unterhaltungskino. Muss auch mal sein. \ud83d\ude09 Start in Deutschland: am 4.12.2014.<\/p>\n<p>Abschlie\u00dfend spreche ich noch zwei lobende Erw\u00e4hnungen aus: <\/p>\n<p>11. \u00ab<a href=\"http:\/\/www.sansebastianfestival.com\/sections_and_films\/7\/623242\/in\">Una noche sin luna<\/a>\u00bb von Germ\u00e1n Tejeira (Uruguay), wegen der wunderbar traurigen Rolle der Mautgeb\u00fchrkassiererin.<\/p>\n<p>12. \u00ab<a href=\"http:\/\/www.sansebastianfestival.com\/2014\/sections_and_films\/official_selection\/7\/621797\/in\">Phoenix<\/a>\u00bb von Christian Petzold (Deutschland) wegen des sehr eindringlichen Film-Finishes. Christian Petzold ist einer meiner deutschen Lieblingsregisseure. \u00abPhoenix\u00bb ist zwar nicht sein bester Film (an \u00abBarbara\u00bb kommt er nicht ganz heran), aber sehenswert ist er schon. Und mit dem Preis der Internationalen Filmkritik (Fipresci) wurde er in San Sebasti\u00e1n vom Internationalen Verband der Filmkritiker ausgezeichnet. Seit 25.9. auch bei uns in den Kinos zu sehen. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach den Fotos aus San Sebasti\u00e1n nun der angek\u00fcndigte Festivalbericht. Ich habe in neun Tagen 51 Filme gesehen. Die zehn Filme, die ich am meisten empfehlen kann (plus zwei lobende Erw\u00e4hnungen) hier in einer Auflistung, deren Reihenfolge keine Wertung darstellt. Die Filmtitel verlinken jeweils in die englischsprachige Filmbeschreibung mit Inhaltsangaben, weiteren Fotos und Infos zur [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"site-sidebar-layout":"default","site-content-layout":"default","ast-site-content-layout":"default","site-content-style":"default","site-sidebar-style":"default","ast-global-header-display":"","ast-banner-title-visibility":"","ast-main-header-display":"","ast-hfb-above-header-display":"","ast-hfb-below-header-display":"","ast-hfb-mobile-header-display":"","site-post-title":"","ast-breadcrumbs-content":"","ast-featured-img":"","footer-sml-layout":"","theme-transparent-header-meta":"default","adv-header-id-meta":"","stick-header-meta":"","header-above-stick-meta":"","header-main-stick-meta":"","header-below-stick-meta":"","astra-migrate-meta-layouts":"default","ast-page-background-enabled":"default","ast-page-background-meta":{"desktop":{"background-color":"var(--ast-global-color-4)","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"tablet":{"background-color":"","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"mobile":{"background-color":"","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""}},"ast-content-background-meta":{"desktop":{"background-color":"var(--ast-global-color-5)","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"tablet":{"background-color":"var(--ast-global-color-5)","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"mobile":{"background-color":"var(--ast-global-color-5)","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""}},"ngg_post_thumbnail":0,"jetpack_post_was_ever_published":false,"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[2,8],"tags":[],"class_list":["post-6344","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-kino","category-spanisch"],"jetpack_featured_media_url":"","jetpack_sharing_enabled":true,"jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p4uzZ-1Ek","jetpack-related-posts":[{"id":11213,"url":"https:\/\/textundblog.de\/?p=11213","url_meta":{"origin":6344,"position":0},"title":"Fotos aus San Sebasti\u00e1n 2025","author":"Markus Trapp","date":"11\/10\/2025","format":false,"excerpt":"Nach der Ver\u00f6ffentlichung meines Festivalberichts kommen hier noch die Bilder meines diesj\u00e4hrigen Filmfestivalaufenthaltes in San Sebasti\u00e1n. 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