{"id":5271,"date":"2013-02-24T20:00:58","date_gmt":"2013-02-24T19:00:58","guid":{"rendered":"http:\/\/textundblog.de\/?p=5271"},"modified":"2024-02-04T18:27:32","modified_gmt":"2024-02-04T17:27:32","slug":"berlinale-2013","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/textundblog.de\/?p=5271","title":{"rendered":"Berlinale 2013 &#8211; Mein Festivalbericht"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/twitter.com\/textundblog\/statuses\/300342805430153216\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" data-attachment-id=\"5273\" data-permalink=\"https:\/\/textundblog.de\/?attachment_id=5273\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/textundblog.de\/wp-content\/berlinale2013.jpg?fit=500%2C375&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"500,375\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;}\" data-image-title=\"Berlinale 2013 &amp;#8211; unterwegs in der Berliner U-Bahn von Film zu Film\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-large-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/textundblog.de\/wp-content\/berlinale2013.jpg?fit=500%2C375&amp;ssl=1\" title=\"Berlinale 2013 - unterwegs in der Berliner U-Bahn von Film zu Film\"  src=\"https:\/\/i0.wp.com\/textundblog.de\/wp-content\/berlinale2013.jpg?resize=500%2C375&#038;ssl=1\" alt=\"Berlinale 2013 - unterwegs in der Berliner U-Bahn von Film zu Film\" width=\"500\" height=\"375\" class=\"alignnone size-full wp-image-5273\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/textundblog.de\/wp-content\/berlinale2013.jpg?w=500&amp;ssl=1 500w, https:\/\/i0.wp.com\/textundblog.de\/wp-content\/berlinale2013.jpg?resize=300%2C225&amp;ssl=1 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Vor einer Woche ist die 63. Berlinale zu Ende gegangen. Eine Woche ist auch immer der Zeitraum den ich brauche, all die Filme zu verarbeiten, die ich in kurzer Abfolge in 9 Tagen hintereinander sehe, um die besten davon hier vorzustellen. Dieses Mal habe ich &#8222;nur&#8220; 41 Filme gesehen, w\u00e4hrend es sonst meist an die 50 sind. Das h\u00e4ngt damit zusammen, dass ich an zwei Tagen je acht Vorlesungsstunden (!) im Rahmen meines Masterstudiums an der HU zu absolvieren hatte und dass ich an drei Tagen abends so ersch\u00f6pft war, dass ich statt der \u00fcblichen sechs t\u00e4glichen Filme nur f\u00fcnf geschafft hatte und auf den letzten wegen Sch\u00fcttelfrost und teilweise schlimmer Kopfschmerzen verzichten musste. Vielleicht kann sich die Berlinale ja mal ein anderes System der Kartenverteilung unter den Akkreditierten \u00fcberlegen, statt des 90-min\u00fctigen Anstehens auf offener Stra\u00dfe am Potsdamer Platz bei den leider im Februar \u00fcblichen Minustemperaturen. War ja kein Wunder, dass so viele von uns dabei krank wurden.<\/p>\n<p>Jetzt aber zu den Filmen (der Link im Titel f\u00fchrt jeweils zum Berlinale-Datenblatt mit allen Infos zu Cast &#038; Inhalt und mit Fotos). Welches der beste Film war, <a href=\"https:\/\/textundblog.de\/?p=5263\">schrieb<\/a> ich ja schon w\u00e4hrend der Berlinale (daran hat sich auch bis zum Ende nichts ge\u00e4ndert):<\/p>\n<p><strong>1. <a href=\"http:\/\/www.berlinale.de\/de\/programm\/berlinale_programm\/datenblatt.php?film_id=20132062\">Gloria<\/a><\/strong><\/p>\n<p>F\u00fcr mich der beste Film im Wettbewerb der Berlinale: <a href=\"http:\/\/www.berlinale.de\/de\/programm\/berlinale_programm\/datenblatt.php?film_id=20132062\">Gloria<\/a>, des Chilenen Sebasti\u00e1n Lelio. Gloria singt gerne laut im Auto, sieht ein bisschen aus wie Dustin Hoffman in <em>Tootsie<\/em> und zeigt Schw\u00e4che und St\u00e4rke zugleich. So sehr, dass man sie rasch in sein Herz schlie\u00dft und diesen einf\u00fchlsamen Film sehr wohltuend empfindet:<\/p>\n<p><span class=\"embed-youtube\" style=\"text-align:center; display: block;\"><iframe loading=\"lazy\" class=\"youtube-player\" width=\"640\" height=\"360\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/y6hXVYXD-oc?version=3&#038;rel=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;fs=1&#038;hl=de-DE&#038;autohide=2&#038;wmode=transparent\" allowfullscreen=\"true\" style=\"border:0;\" sandbox=\"allow-scripts allow-same-origin allow-popups allow-presentation allow-popups-to-escape-sandbox\"><\/iframe><\/span><\/p>\n<p>Die Filmbeschreibung h\u00f6rt sich nicht so prickelnd an (58-j\u00e4hrige geschiedene Frau geht auf Single-Tanzveranstaltungen, um wieder einen Mann kennen zu lernen). Doch was sich dahinter verbirgt, ist ein sehr sehenswerter Film. Nicht zuletzt getragen von der grandiosen Hauptdarstellerin Paulina Garc\u00eda. Siehe auch Filmkritik auf rbb: <a href=\"http:\/\/www.rbb-online.de\/berlinale\/rbbonline\/wettbewerb\/wettbewerb_teaser\/gloria.html\">Wie ein Bossa Nova: &#8222;Gloria&#8220; von Sebasti\u00e1n Lelio<\/a>. B\u00e4renverdacht (schrieb ich am 12.2.2013). Und sie hat es tats\u00e4chlich geschafft: Paulina Garc\u00eda ist heute Abend mit dem Silbernen B\u00e4ren als beste Schauspielerin der diesj\u00e4hrigen Berlinale (<a href=\"http:\/\/www.berlinale.de\/de\/das_festival\/preise_und_juries\/preise_internationale_jury\/index.html\">alle Preise<\/a>) ausgezeichnet worden.<\/p>\n<p><strong><br \/>\n2. <a href=\"http:\/\/www.berlinale.de\/de\/programm\/berlinale_programm\/datenblatt.php?film_id=20132334\">W imie&#8230; In the name of<\/a><\/strong><\/p>\n<p><span class=\"embed-youtube\" style=\"text-align:center; display: block;\"><iframe loading=\"lazy\" class=\"youtube-player\" width=\"640\" height=\"360\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/1Tp67JMx9Pg?version=3&#038;rel=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;fs=1&#038;hl=de-DE&#038;autohide=2&#038;wmode=transparent\" allowfullscreen=\"true\" style=\"border:0;\" sandbox=\"allow-scripts allow-same-origin allow-popups allow-presentation allow-popups-to-escape-sandbox\"><\/iframe><\/span><br \/>\n<!--more--><br \/>\nDie polnische Regisseurin Malgoska Szumowska behandelt in &#8222;W imie&#8230;&#8220; (In the Name of) ein Tabu-Thema: Homosexualit\u00e4t unter Priestern. Auch wenn ich der <a href=\"http:\/\/www.rbb-online.de\/berlinale\/rbbonline\/wettbewerb\/wettbewerb_teaser\/w_imie.html\">rbb-Kritik<\/a> (&#8222;Mutig, aber etwas \u00fcberfrachtet&#8220;) zustimme, ist es ein sehenswerter, gut gespielter Film. Gro\u00dfartig in den Hauptrollen: Andrzej Chyra (Priester Adam) und Mateusz Kosciukiewicz (Humpty, der Junge aus der Landfamilie).<\/p>\n<p><strong>3. <a href=\"http:\/\/www.berlinale.de\/de\/programm\/berlinale_programm\/datenblatt.php?film_id=20137369\">Paradies: Hoffnung<\/a><br \/>\n<\/strong><br \/>\nVielleicht nicht der beste Seidl (an seinen unvergesslichen <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Hundstage_%282001%29\">Hundstage<\/a> aus dem Jahr 2001 kommt er wahrscheinlich eh nicht mehr ran, siehe <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=HuLLC5EcqLQ\">Trailer<\/a>), aber immer noch sehr sehenswert. Die gro\u00dfe Leistung von Seidl, die sich durch all seine Filme zieht: in schwierige Themen <em>ein<\/em>zuf\u00fchren ohne die betroffenen Personen <em>vor<\/em>zuf\u00fchren. Dieses Mal geht es um \u00fcbergewichtige Jugendliche in einer Di\u00e4t-Klinik. Die Besch\u00e4ftigung mit dem K\u00f6rper dreht sich aber bei den Insassen vor allem um den ersten Sex. Die Hauptfigur, die 13-j\u00e4hrige Melanie, hatte noch keinen, projiziert aber die Sehnsucht danach ausgerechnet auf den schmierigen Klinik-Arzt, einen &#8211; wie ich finde &#8211; widerlichen Provinz-Casanova. Alles &#8211; wie immer bei Seidl &#8211; schwer anzusehen, aber gut gemacht, keine Frage.<\/p>\n<p><span class=\"embed-youtube\" style=\"text-align:center; display: block;\"><iframe loading=\"lazy\" class=\"youtube-player\" width=\"640\" height=\"360\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/Z06ql_Nhaw8?version=3&#038;rel=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;fs=1&#038;hl=de-DE&#038;autohide=2&#038;wmode=transparent\" allowfullscreen=\"true\" style=\"border:0;\" sandbox=\"allow-scripts allow-same-origin allow-popups allow-presentation allow-popups-to-escape-sandbox\"><\/iframe><\/span><\/p>\n<p><strong>4. <a href=\"http:\/\/www.berlinale.de\/de\/programm\/berlinale_programm\/datenblatt.php?film_id=20131531\">Ayer no termina nunca<\/a><\/strong><\/p>\n<p>Wem \u00ab<a href=\"http:\/\/www.berlinale.de\/de\/programm\/berlinale_programm\/datenblatt.php?film_id=20138159\">Before Midnight<\/a>\u00bb auf der Berlinale nicht gefiel, weil dabei zu viel gequasselt wurde, dem d\u00fcrfte auch \u00ab<em>Ayer no termina nunca<\/em>\u00bb missfallen. Ich fand ihn aber nicht schlecht (und \u00fcbrigens auch besser als \u00abBefore Midnight\u00bb). In kammerartigem Spiel bringt die spanische Regisseurin Isabel Coixet zwei der momentan vielleicht besten spanischen Darsteller vor die Kamera: Candela Pe\u00f1a und Javier C\u00e1mara. Das Paar hat sich vor Jahren getrennt. Die Beziehung zerbrach (offenbar nicht nur) am Verlust des gemeinsamen Kindes. \u00abAyer no termina nunca\u00bb hei\u00dft auf deutsch: \u00abGestern h\u00f6rt nie auf\u00bb. Die Vergangenheit kann auch dieses Paar nicht so einfach ablegen, auch wenn sie schon eine zeitlang getrennte Wege gehen. Dass sie trotz der Trennung viel und nicht nur der Verlust des Kindes verbindet, zeigt der Film aufs Schmerzhafteste. Wer dialoglastiges Kammerspiel nicht scheut, wird diesen Film und das grandiose Spiel seiner beiden Protagonisten mit Gewinn sehen:<\/p>\n<p><span class=\"embed-youtube\" style=\"text-align:center; display: block;\"><iframe loading=\"lazy\" class=\"youtube-player\" width=\"640\" height=\"360\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/89Na1AMUX2I?version=3&#038;rel=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;fs=1&#038;hl=de-DE&#038;autohide=2&#038;wmode=transparent\" allowfullscreen=\"true\" style=\"border:0;\" sandbox=\"allow-scripts allow-same-origin allow-popups allow-presentation allow-popups-to-escape-sandbox\"><\/iframe><\/span><\/p>\n<p><strong>5. <a href=\"http:\/\/www.berlinale.de\/de\/programm\/berlinale_programm\/datenblatt.php?film_id=20138123\">Narco Cultura<\/a><\/strong><\/p>\n<p>Sicherlich einer der eindr\u00fccklichsten Filme der Berlinale (zu sehen war er im Panorama). Um was es geht, erkl\u00e4rt die Filmbeschreibung:<\/p>\n<blockquote><p>Die mexikanische Grenzstadt Ciudad Ju\u00e1rez liegt direkt neben dem texanischen El Paso. Jedes Jahr steigt hier Zahl der Toten durch die gnadenlosen Morde der Drogenkartelle. Die Narcos sind die neuen Helden der Popkultur, und zwar auf beiden Seiten der Grenze. Sie lassen sich Erkennungsmelodien komponieren, die ihre Waffen und ihre St\u00e4rke feiern, und senden sie nach ihren Gewaltexzessen wie Werbespots \u00fcber den Polizeifunk. Die Arbeit der Fahnder scheint aussichtslos, nicht nur angesichts von Korruption und Unt\u00e4tigkeit bei der Polizei und in der Politik. W\u00e4hrenddessen tanzen junge Menschen in Mexiko und den USA zur Musik des Movimiento Alterado, das in volkst\u00fcmlichen Kl\u00e4ngen die extreme Gewalt der Narco-Kultur besingt.<\/p><\/blockquote>\n<p>Ich kenne ja den Norden Mexikos, die Gegend, in der der Film spielt, sehr gut. Die Bilder der Grenze in Ju\u00e1rez zu sehen, weckt Erinnerungen an meine Zeit in Mexiko. Unfassbar, dass es so etwas wie diese Narco-Musik \u00fcberhaupt gibt. Nach dem Film versteht man etwas besser, wie das \u00fcberhaupt m\u00f6glich ist. Die sinnlose Gewalt und das massenhafte T\u00f6ten von Menschen ist eh nicht zu erkl\u00e4ren. Kein Film f\u00fcr schwache Nerven. Trotzdem einer, der hoffentlich bei uns auch in den Kinos oder wenigstens im TV zu sehen sein wird.<\/p>\n<p>Statt Trailer der gute Beitrag aus ttt \u00fcber den Film: (Update: da ttt-Bericht nicht mehr online, nun doch der Trailer:)<\/p>\n<p><span class=\"embed-youtube\" style=\"text-align:center; display: block;\"><iframe loading=\"lazy\" class=\"youtube-player\" width=\"640\" height=\"360\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/UaJ_hru9Qk4?version=3&#038;rel=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;fs=1&#038;hl=de-DE&#038;autohide=2&#038;wmode=transparent\" allowfullscreen=\"true\" style=\"border:0;\" sandbox=\"allow-scripts allow-same-origin allow-popups allow-presentation allow-popups-to-escape-sandbox\"><\/iframe><\/span><\/p>\n<p>Um die Herangehensweise des Fotografen Shaul Schwarz besser zu verstehen, empfiehlt es sich auch dieses Video zu betrachten \u2013 Meet The Artists &#8217;13: Shaul Schwarz:<\/p>\n<p><span class=\"embed-youtube\" style=\"text-align:center; display: block;\"><iframe loading=\"lazy\" class=\"youtube-player\" width=\"640\" height=\"360\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/NMjWBHXhT54?version=3&#038;rel=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;fs=1&#038;hl=de-DE&#038;autohide=2&#038;wmode=transparent\" allowfullscreen=\"true\" style=\"border:0;\" sandbox=\"allow-scripts allow-same-origin allow-popups allow-presentation allow-popups-to-escape-sandbox\"><\/iframe><\/span><\/p>\n<p><strong>6. <a href=\"http:\/\/www.berlinale.de\/de\/programm\/berlinale_programm\/datenblatt.php?film_id=20134076\">Workers<\/a><\/strong><\/p>\n<p>Jedes Festival bietet f\u00fcr Vielseher Szenen an, die einem trotz Bild\u00fcberflutung nicht mehr aus dem Kopf gehen. \u00abWorkers\u00bb h\u00e4lt f\u00fcr mich die meisten dabei bereit. Immer ein gutes Zeichen, wenn aus der Flut der Bilder, die man in k\u00fcrzester Zeit sieht, viele im Ged\u00e4chtnis bleiben. Der mexikanische Regisseur Jos\u00e9 Luis Valle hat einen h\u00f6chst sozialen Film gemacht. Er zeigt Menschen in abh\u00e4ngigen Arbeitsverh\u00e4ltnissen, die &#8211; obwohl nah an der Karikatur &#8211; ganz nah am Arbeitsleben und an mangelnder Gerechtigkeit in selbiger sind. Da ist die super-reiche Hundebesitzerin, an den Rollstuhl gefesselt und todkrank. Ihre H\u00fcndin muss vom Personal f\u00fcrstlich betreut werden. Nach ihrem Ableben vermacht die Hausherrin das ganze Verm\u00f6gen der H\u00fcndin. Das Personal bleibt eingestellt, so lange die H\u00fcndin lebt. Stirbt diese, erben die Angestellten Alles. Auch wenn die Bedingung f\u00fcr die Erbschaft ist, dass <em>Princesa<\/em> &#8211; so hei\u00dft das h\u00f6chst verw\u00f6hnte H\u00fcndchen \u2013 eines nat\u00fcrlichen Todes sterbe, kann man sich vorstellen, was das Personal fortan im Schilde f\u00fchrt. Ein wirklich sehr komischer Film (man ist ja so dankbar, wenn auch ernste Themen lustig behandelt werden). Das Sch\u00f6nste an <em>Workers<\/em> aber ist sein Humor, findet auch Verena Schm\u00f6ller auf <a href=\"http:\/\/www.kino-zeit.de\/blog\/berlinale\/workers\">kino-zeit.de<\/a>.<\/p>\n<p>Dank Co-Produktion mit Deutschland stehen die Chancen ganz gut, dass man diesen tollen mexikanischen Film auch bei uns wird sehen k\u00f6nnen. Wenn schon nicht im Kino, dann zumindest im TV.<\/p>\n<p><strong>7. <a href=\"http:\/\/www.berlinale.de\/de\/programm\/berlinale_programm\/datenblatt.php?film_id=20137391\">Side Effects<\/a><\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Steven_Soderbergh\">Steven Soderbergh<\/a> (erst Independent-Regisseur: 1989: Sex, L\u00fcgen und Video; 1991: Kafka; sp\u00e4ter 2001 Mainstream: Ocean\u2019s Eleven) hat wieder Mal einen Film gemacht. Auf der Berlinale lief der Streifen mit Jude Law, Rooney Mara und Catherine Zeta-Jones im Wettbewerb. <em>Side Effects<\/em> \u2013 Nebenwirkungen sind das \u00dcbel unserer Zeit. Menschen suchen Hilfe in Medikamenten und &#8211; wenn sie diese auch h\u00e4ufig bekommen \u2013 bekommen sie eben auch die Nebenwirkungen zu sp\u00fcren. Ohne zu viel zu verraten: Soderbergh spielt in diesem Thriller geschickt mit den Genre-Erwartungen des Zuschauers. Gegen Ende vielleicht ein bisschen <em>zu<\/em> viel. Ist eben Hollywood, das darf man nicht vergessen. Insgesamt aber gut gemachte Unterhaltung mit einem wichtigen gesellschaftspolitischen Hintergrund.<\/p>\n<p><span class=\"embed-youtube\" style=\"text-align:center; display: block;\"><iframe loading=\"lazy\" class=\"youtube-player\" width=\"640\" height=\"360\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/8R9H87zafc0?version=3&#038;rel=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;fs=1&#038;hl=de-DE&#038;autohide=2&#038;wmode=transparent\" allowfullscreen=\"true\" style=\"border:0;\" sandbox=\"allow-scripts allow-same-origin allow-popups allow-presentation allow-popups-to-escape-sandbox\"><\/iframe><\/span><\/p>\n<p><strong>8. <a href=\"http:\/\/www.berlinale.de\/de\/programm\/berlinale_programm\/datenblatt.php?film_id=20138104\">Prince Avalanche<\/a><\/strong><\/p>\n<p>Der junge amerikanische Regisseur David Gordon Green hat mit diesem Film so eine Art heterosexuelles Brokeback Mountain gezaubert. Ein wunderbarer kleiner Film \u00fcber zwei sehr gegens\u00e4tzliche Typen, die in der Einsamkeit der Berge ihrer Arbeit nachgehen: Stra\u00dfenmarkierungen ziehen. Mit den mehrfach eingebauten surrealen Elementen des Filmes zeigt der Regisseur, das noch Einiges von ihm zu erwarten ist. Also Namen merken: David Gordon Green und hier ein Ausschnitt:<\/p>\n<p><object classid=\"clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000\" codebase=\"http:\/\/download.macromedia.com\/pub\/shockwave\/cabs\/flash\/swflash.cab#version=10,0,0,0\" id=\"playerArte\" allowScriptAccess=\"always\" width=\"500\" height=\"337\"><param name=\"allowFullScreen\" value=\"true\" \/><param name=\"allowScriptAccess\" value=\"always\" \/><param name=\"quality\" value=\"high\"\/><param name=\"movie\" value=\"http:\/\/videos.arte.tv\/videoplayer.swf?localizedPathUrl=http%3A%2F%2Fvideos%2Earte%2Etv%2Fcae%2Fstatic%2Fflash%2Fplayer%2F&#038;lang=de&#038;configFileUrl=http%3A%2F%2Fvideos%2Earte%2Etv%2Fcae%2Fstatic%2Fflash%2Fplayer%2Fconfig%2Exml&#038;videoId=7326522&#038;mode=prod&#038;videorefFileUrl=http%3A%2F%2Fvideos%2Earte%2Etv%2Fde%2Fdo%5Fdelegate%2Fvideos%2Fprince%2Davalanche%2Dvon%2Ddavid%2Dgordon%2Dgreen%2D%2D7326522%2Cview%2CasPlayerXml%2Exml&#038;admin=false&#038;autoPlay=true&#038;embed=true&#038;autoPlay=false\"\/><\/object><\/p>\n<p>Hier sind die beiden &#8211; \u00fcbrigens sehr guten &#8211; Schauspieler zu sehen, und das, was sie \u00fcber den Film sagen: <a href=\"http:\/\/www.vanityfair.com\/video\/2013\/01\/paul-rudd-and-emile-hirsch-on-prince-avalanche_2110005306001#page=2&#038;plid=2014310607001\">Paul Rudd and Emile Hirsch on Prince Avalanche<\/a>.<\/p>\n<p><a name=\"mk\"> <\/a><strong>9. <a href=\"http:\/\/www.berlinale.de\/de\/programm\/berlinale_programm\/datenblatt.php?film_id=20133912\">Das merkw\u00fcrdige K\u00e4tzchen<\/a><\/strong><\/p>\n<p>Man kann dem Forum gar nicht genug danken, dass es dieses kleine Filmjuwel ins Programm genommen hat. Der junge <del datetime=\"2013-02-25T22:53:16+00:00\">deutsche<\/del> schweizer Regisseur Ramon Z\u00fcrcher inszeniert darin den Alltag einer Familie in wohl komponierten &#8211; von guter Musik geschickt getragenen &#8211; Bildern. Diese Familie &#8211; samt Freunden &#8211;  hat nicht nur ein K\u00e4tzchen, sondern ganz sch\u00f6n einen an der Waffel. Und im Verlauf des Filmes wird sich der Zuschauer der Ironie des Titels bewusst, wenn er sich fragt: was ist eigentlich so <em>merkw\u00fcrdig<\/em> an diesem K\u00e4tzchen? Stimme Thomas Grog zu, der den Film so trefflich mit diesen Worten <a href=\"http:\/\/filmtagebuch.blogger.de\/stories\/2205653\/\">beschreibt<\/a>:<\/p>\n<blockquote><p>Eine ganz spezifische Sch\u00f6nheit sucht auch dieser fragile, funkelnde Film: die aufblitzende Poesie des Alltags, die Melancholie des einen kurzen Moments, den Zauber dessen, was als Spur bleibt.<\/p><\/blockquote>\n<p><iframe loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/player.vimeo.com\/video\/47583726?color=d6c3c7\" width=\"500\" height=\"281\" frameborder=\"0\" webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen><\/iframe> <\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/vimeo.com\/47583726\">Das merkw\u00fcrdige K\u00e4tzchen<\/a> from <a href=\"http:\/\/vimeo.com\/user6908819\">Armin Marewski<\/a> on <a href=\"http:\/\/vimeo.com\">Vimeo<\/a>.<\/p>\n<p><strong>10. <a href=\"http:\/\/www.berlinale.de\/de\/programm\/berlinale_programm\/datenblatt.php?film_id=20131345\">Inch&#8217;allah<\/a><\/strong><\/p>\n<p>Die kanadisch-franz\u00f6sische Co-Produktion (Regie: Ana\u00efs Barbeau-Lavalette) hat den 3. Preis im Panorama-Publikumspreis belegt. Ein Film \u00fcber eine kanadische \u00c4rztin, die in Pal\u00e4stina (in einem pal\u00e4stinensischen Fl\u00fcchtlingslager im Westjordanland) arbeitet und in Israel lebt. Sie pendelt nicht nur zwischen Ramallah und Jerusalem, sondern zwischen zwei Kulturen, die sie zu verstehen sucht. Dass dieses Unterfangen kein leichtes ist, versteht sich von selbst. Wie kompliziert alles ist (und im verlaufe des Filmes zusehends wird, zeigt Inch&#8217;allah in bewegenden Bildern:<\/p>\n<p><span class=\"embed-youtube\" style=\"text-align:center; display: block;\"><iframe loading=\"lazy\" class=\"youtube-player\" width=\"640\" height=\"360\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/51dixEewdSo?version=3&#038;rel=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;fs=1&#038;hl=de-DE&#038;autohide=2&#038;wmode=transparent\" allowfullscreen=\"true\" style=\"border:0;\" sandbox=\"allow-scripts allow-same-origin allow-popups allow-presentation allow-popups-to-escape-sandbox\"><\/iframe><\/span><\/p>\n<p>Eine der beeindruckendsten Szenen des Filmes beschreibt dei Filminfo mit diesen Worten:<\/p>\n<blockquote><p>Souver\u00e4n lockert die Regisseurin ihre Geschichte von unvereinbaren politischen Perspektiven auf, indem sie den Fantasien von Kindern viel Raum l\u00e4sst, die mit einem Schuh am Ohr mit dem israelischen Pr\u00e4sidenten &#8222;telefonieren&#8220; oder als &#8222;Superman&#8220; vom Fliegen tr\u00e4umen.<\/p><\/blockquote>\n<p>Kino mit schwerem politischen Gehalt wird dann ertr\u00e4glich wenn es mit Eelemnten des Humors versehen wird. Inch&#8217;allah ist ein gutes Beispiel daf\u00fcr, dass auch schwierige Themen am besten dann transportiert werden, wenn sie mit angemessenem Humor auch f\u00fcr den Zuschauer ertr\u00e4glich gezeigt werden. Guter Film, unbedingt anschauen, wenn die Chance dazu besteht.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vor einer Woche ist die 63. Berlinale zu Ende gegangen. Eine Woche ist auch immer der Zeitraum den ich brauche, all die Filme zu verarbeiten, die ich in kurzer Abfolge in 9 Tagen hintereinander sehe, um die besten davon hier vorzustellen. Dieses Mal habe ich &#8222;nur&#8220; 41 Filme gesehen, w\u00e4hrend es sonst meist an die [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"site-sidebar-layout":"default","site-content-layout":"default","ast-site-content-layout":"default","site-content-style":"default","site-sidebar-style":"default","ast-global-header-display":"","ast-banner-title-visibility":"","ast-main-header-display":"","ast-hfb-above-header-display":"","ast-hfb-below-header-display":"","ast-hfb-mobile-header-display":"","site-post-title":"","ast-breadcrumbs-content":"","ast-featured-img":"","footer-sml-layout":"","theme-transparent-header-meta":"default","adv-header-id-meta":"","stick-header-meta":"","header-above-stick-meta":"","header-main-stick-meta":"","header-below-stick-meta":"","astra-migrate-meta-layouts":"default","ast-page-background-enabled":"default","ast-page-background-meta":{"desktop":{"background-color":"var(--ast-global-color-4)","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"tablet":{"background-color":"","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"mobile":{"background-color":"","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""}},"ast-content-background-meta":{"desktop":{"background-color":"var(--ast-global-color-5)","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"tablet":{"background-color":"var(--ast-global-color-5)","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"mobile":{"background-color":"var(--ast-global-color-5)","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""}},"ngg_post_thumbnail":0,"jetpack_post_was_ever_published":false,"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[2],"tags":[],"class_list":["post-5271","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-kino"],"jetpack_featured_media_url":"","jetpack_sharing_enabled":true,"jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p4uzZ-1n1","jetpack-related-posts":[{"id":2035,"url":"https:\/\/textundblog.de\/?p=2035","url_meta":{"origin":5271,"position":0},"title":"Schlaflose Blog- und Filmzeiten: Berlinale 2008","author":"Markus","date":"7\/2\/2008","format":false,"excerpt":"\u00abWie soll man da ruhig schlafen?\u00bb sagt Berlinale-Chef Dieter Kosslick im Tagesspiegel-Interview zu seinem Festival. 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