{"id":3998,"date":"2011-03-06T16:03:25","date_gmt":"2011-03-06T15:03:25","guid":{"rendered":"http:\/\/textundblog.de\/?p=3998"},"modified":"2011-06-17T13:14:23","modified_gmt":"2011-06-17T11:14:23","slug":"eine-auswahl-meiner-berlinale-favoriten-2011","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/textundblog.de\/?p=3998","title":{"rendered":"Eine Auswahl meiner Berlinale-Favoriten 2011"},"content":{"rendered":"<p>So, ehe ich meinen Berlinale-Artikel nun gar nicht mehr schreibe, fange ich einfach mal damit an <del datetime=\"2011-03-06T14:59:51+00:00\">und mach evtl. zwei Teile daraus<\/del>. Es ist eben gar nicht so einfach einige Werke heraus zu heben, wenn man 46 Filme in 9 Tagen gesehen hat. Ich versuche es trotzdem.<\/p>\n<p>Gleich der erste Film, den ich dieses Jahr in Berlin sah, hat mich sehr beeindruckt: &laquo;<a href=\"http:\/\/www.berlinale.de\/de\/programm\/berlinale_programm\/datenblatt.php?film_id=20117087\">Min D\u00eet: Die Kinder von Diyarbakir<\/a>&raquo;. Der von Fatih Akin mit produzierte kurdischsprachige Film des Berliner Filmemachers <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Miraz_Bezar\">Miraz Bezar<\/a> ist ein Drama \u00fcber zwei kurdische Kinder, die sich nach dem politischen Mord an ihren Eltern auf der Stra\u00dfe durchschlagen m\u00fcssen:<\/p>\n<p><span class=\"video\"><object type=\"application\/x-shockwave-flash\" style=\"width:425px; height:344px\" data=\"http:\/\/www.youtube.com\/v\/cm6u2vwDA7U\"><param name=\"movie\" value=\"http:\/\/www.youtube.com\/v\/cm6u2vwDA7U\" \/><\/object> <br \/> <cite>Direktlink <a href=\"http:\/\/de.youtube.com\/watch?v=cm6u2vwDA7U\">YouTube<\/a><\/cite><\/span><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.kino.de\/kinofilm\/min-dit-die-kinder-von-diyarbakir\/122073.html\">Kino.de<\/a> schreibt:<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<blockquote><p>\nIn seinem eindrucksvollen Regiedeb\u00fct gelingt dem kurdischst\u00e4mmigen dffb-Absolventen Miraz Bezar ein kleines Wunder. Trotz politischem Anliegen verzichtet er auf dogmatisches Botschaftskino, setzt auf das subjektive Erleben der Kinder (alles Laiendarsteller) und verst\u00e4rkt dadurch subtil das Empfinden der Folgen staatlichen Terrors. Gut gezeichnet ist die Figur des Mitglieds der t\u00fcrkischen Geheimpolizei, ein Folterer und Killer und gleichzeitig f\u00fcrsorglicher Familienvater. Schon allein die intelligente Schnitttechnik entlarvt die moralische Ambivalenz dieses Mannes. Abenteuerlich ist die Entstehungsgeschichte dieses von der Filmf\u00f6rderung abgelehnten Juwel: Bezar zog nach Diyarbakir und recherchierte vor Ort, die Mutter verkaufte ihr H\u00e4uschen, der Onkel zahlte die Hotelrechnungen und Fatih Akins coraz\u00f2n international unterst\u00fctzte die Fertigstellung.<\/p><\/blockquote>\n<p>Nach so einem ernsten, tief traurigen Film m\u00f6chte ich gleich einen zweiten hinterher empfehlen, der zwar auch ein ernstes Thema behandelt, dies aber in Form einer recht unterhaltsamen Kom\u00f6die tut: <a href=\"http:\/\/www.almanya-film.de\/\">Almanya &#8211; Willkommen in Deutschland<\/a> von der deutschen Regisserin t\u00fcrkischer Abstammung <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Yasemin_%C5%9Eamdereli\">Yasemin &#350;amdereli<\/a>:<\/p>\n<p><span class=\"video\"><object type=\"application\/x-shockwave-flash\" style=\"width:425px; height:344px\" data=\"http:\/\/www.youtube.com\/v\/1symyME8TdE\"><param name=\"movie\" value=\"http:\/\/www.youtube.com\/v\/1symyME8TdE\" \/><\/object> <br \/> <cite>Direktlink <a href=\"http:\/\/de.youtube.com\/watch?v=1symyME8TdE\">YouTube<\/a><\/cite><\/span><\/p>\n<p>Ja, zugegeben, das ist auch viel Klamauk und gegen Ende l\u00e4sst der Film nach. Aber der fremde Blick auf die deutsche Leitkultur der 60er Jahre, ganz besonders der aus Kindesperspektive, ist schon sehr lustig. Die interkulturelle Kulturkritik, bei der beide Seiten, die deutsche und die t\u00fcrkische, nicht immer gut weg kommen, ist zwischen den Zeilen zu lesen. Wer sie lesen mag, wird sie entdecken. Also: sehenswert!<\/p>\n<p>Ich werde immer wieder gefragt, welcher Film hat Dir denn am besten gefallen. Das ist immer ganz schwer zu sagen, da man so viele unterschiedliche Filme aus zig verschiedenen L\u00e4ndern, entstanden unter ganz und gar unterschiedlichen Voraussetzungen schlecht vergleichen kann. Wenn ich einen Film als mein pers\u00f6nliches Highlight der Berlinale nennen sollte, dann fiele meine Wahl auf den argentinischen Film: <a href=\"http:\/\/trigon-film.ch\/de\/movies\/Medianeras\">Medianeras<\/a> von <a href=\"http:\/\/www.facebook.com\/gustavo.taretto\">Gustavo Taretto<\/a>.<\/p>\n<p>Worum geht&#8217;s in dem Film. Um einen, der seit zehn Jahren gef\u00fchlt auf einem Stuhl vor dem Internet sitzt. Doch es geht um viel mehr. Ich zitiere aus der <a href=\"http:\/\/www.berlinale.de\/de\/programm\/berlinale_programm\/datenblatt.php?film_id=20112331\">Berlinale-Filmbeschreibung<\/a>:<\/p>\n<blockquote><p>Dies ist die Geschichte von Mariana, Mart\u00edn und der Stadt Buenos Aires. Mart\u00edn und Mariana leben im selben Wohnblock, in einander gegen\u00fcberliegenden H\u00e4usern. Aber sie treffen sich nie. Sie gehen aneinander vorbei, ohne von der Existenz des anderen zu wissen. Mariana geht die Treppe hinauf, als Mart\u00edn sie hinuntergeht; er steigt in den Bus, wenn sie aussteigt. Sie sind in derselben Videothek, doch getrennt durch ein Regal. Sie sitzen im Kino in derselben Reihe, aber im Kinosaal ist es dunkel. Die Stadt bringt sie zusammen und h\u00e4lt sie gleichzeitig voneinander fern.<\/p><\/blockquote>\n<p>Es ist schon so gro\u00dfartig, wie der Film am Beginn die Architektur von Buenos Aires beschreibt und die Analogie zu den dort lebenden Menschen aufzeigt:<\/p>\n<p><object width=\"500\" height=\"409\"><param name=\"movie\" value=\"http:\/\/www.dailymotion.com\/swf\/video\/xadlqj?width=500&#038;theme=none\"><\/param><param name=\"allowFullScreen\" value=\"true\"><\/param><param name=\"allowScriptAccess\" value=\"always\"><\/param><\/object><br \/><b><a href=\"http:\/\/www.dailymotion.com\/video\/xadlqj_trailer-medianeras_shortfilms\" target=\"_blank\">Trailer &quot;Medianeras&quot;<\/a><\/b><br \/><i>Hochgeladen von <a href=\"http:\/\/www.dailymotion.com\/yuanpatric\" target=\"_blank\">yuanpatric<\/a>. &#8211; <a target=\"_blank\" href=\"http:\/\/www.dailymotion.com\/de\/channel\/shortfilms\">Komplette Serien und ganze Episoden online.<\/a><\/i><\/p>\n<p>Martin Gobbin kommt auf <a href=\"http:\/\/www.f-lm.de\/2011\/02\/16\/berlinale-2011-holt-den-vorschlaghammer-raus\/\">F.LM<\/a> genau so ins Schw\u00e4rmen wie ich:<\/p>\n<blockquote><p>\u201eMedianeras\u201c ist einer jener Filme, die all das Mittelma\u00df, dem man auf einer Berlinale begegnet, vergessen lassen \u2013 ein Werk, das all die auf der Suche nach Festivalperlen erlebte Langeweile ausgleicht. In \u201eMedianeras\u201c geht es um Einsamkeit, urbane Anonymit\u00e4t, Depressionen, Phobien und Selbstzweifel. <\/p><\/blockquote>\n<p>Gobbin \u00fcbertreibt keinesfalls, wenn er res\u00fcmiert:<\/p>\n<blockquote><p>\u201eMedianeras\u201c besticht nicht allein durch seine tiefgr\u00fcndige und zugleich kom\u00f6diantische Erz\u00e4hlweise, sondern auch durch seinen stilistischen Esprit. Der Film entwickelt durch seine kontrastreiche Montage einen spielerischen Bildwitz, wenn er die architektonischen Texturen der Stadt erkundet. Auch die Einbindung von Animationen in die photographischen Bilder ist eine ziemlich gelungene visuelle Innovation. Jene Verbindung aus einem durchdachten Drehbuch und vielen technischen Raffinessen macht diesen kleinen Film zu einer gro\u00dfen Entdeckung und \u2013 das ist keine \u00dcbertreibung \u2013 zur Messlatte f\u00fcr k\u00fcnftige filmische Untersuchungen von Urbanit\u00e4t im Zeitalter des Internets.<\/p><\/blockquote>\n<p>Nilz N. Burger gefiel der Film ja nicht so sehr, wir er in dieser auf der Stra\u00dfe aufgenommenen <a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=bAkF4eHwsl8\">Video-Schnell-Rezension<\/a> zum Besten gibt. Er sieht zwar Perspektive f\u00fcr den Regisseur, fand den Film aber schnarchig. Kann ich nicht nachvollziehen. Vielleicht hat er bei der Beurteilung des Films seinen \u00c4rger \u00fcber den Soundtrack auch \u00fcberproportional einflie\u00dfen lassen.<\/p>\n<p>Einen weiteren argentinischen Film, mit dem <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/panorama\/-ausente--gewinnt-teddy-award-bei-berlinale\/-\/1472782\/7212516\/-\/index.html\">Teddy<\/a> als bester Spielfilm ausgezeichnet, kann ich auch sehr empfehlen: &laquo;Ausente&raquo; des jungen argentinischen Filmemachers <a href=\"http:\/\/www.imdb.com\/name\/nm3014420\/\">Marco Berger<\/a>:<\/p>\n<p><span class=\"video\"><object type=\"application\/x-shockwave-flash\" style=\"width:425px; height:344px\" data=\"http:\/\/www.youtube.com\/v\/VpAnldMoR5w\"><param name=\"movie\" value=\"http:\/\/www.youtube.com\/v\/VpAnldMoR5w\" \/><\/object> <br \/> <cite>Direktlink <a href=\"http:\/\/de.youtube.com\/watch?v=VpAnldMoR5w\">YouTube<\/a><\/cite><\/span><\/p>\n<p>Hier wird das Thema Missbrauch eines Minderj\u00e4hrigen einmal umgedreht: es ist quasi der \u2026 <\/p>\n<blockquote><p>\n\u2026Missbrauch eines Erwachsenen durch einen Minderj\u00e4hrigen, der um die heikle Position seines Lehrers wei\u00df und sie ausnutzt. Marco Bergers origineller Spielfilm erz\u00e4hlt vor allem mit den Blicken, die seine Protagonisten austauschen. Dem herausfordernden Blick Martins, konterkariert durch eine entschuldigende K\u00f6rpersprache, die allerdings nicht verbergen kann, dass er Tabus zu verletzen, sich Territorien anzueignen sucht. Dem ausweichenden, \u00e4ngstlichen Blick Sebastians, der nicht wahrhaben will, welches Spiel mit ihm getrieben wird. <\/p><\/blockquote>\n<p>Zitat von Christoph Terhechte, <a href=\"http:\/\/www.arsenal-berlin.de\/forum\/programm\/hauptprogramm\/ausente.html\">Filmbeschreibung<\/a> Forum.<\/p>\n<p>Abschlie\u00dfen m\u00f6chte ich den Reigen der hier vorgestellten Filme mit einer britischen Coming-of-Age-Kom\u00f6die, der man nur w\u00fcnschen kann, dass sie auch den Weg in deutsche Kinos\u00e4le finden wird: <a href=\"http:\/\/www.berlinale.de\/de\/programm\/berlinale_programm\/datenblatt.php?film_id=20110143\">Submarine<\/a> von Regisseur <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Richard_Ayoade\">Richard Ayoade<\/a> (bekannt als einer der Hauptdarsteller von <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/The_IT_Crowd\">The IT Crowd<\/a>):<\/p>\n<p><span class=\"video\"><object type=\"application\/x-shockwave-flash\" style=\"width:425px; height:344px\" data=\"http:\/\/www.youtube.com\/v\/6CAntLzsQ74\"><param name=\"movie\" value=\"http:\/\/www.youtube.com\/v\/6CAntLzsQ74\" \/><\/object> <br \/> <cite>Direktlink <a href=\"http:\/\/de.youtube.com\/watch?v=6CAntLzsQ74\">YouTube<\/a><\/cite><\/span><\/p>\n<p>Ein Film nicht nur f\u00fcr Filmfans. Warum aber gerade die ihren besonderen Spa\u00df haben, ist auf <a href=\"http:\/\/www.satt.org\/film\/11_02_submarine.html\">satt.org<\/a> nachzulesen:<\/p>\n<blockquote><p>Kubrick und insbesondere A Clockwork Orange ist f\u00fcr jeden, der den Film gut kennt, allgegenw\u00e4rtig. Die parallele Kamerafahrt beim Spaziergang \u00fcber eine M\u00fcllhalde, einige Korridore, die Lichtsetzung beim Auftritt von Graham T. Purvis, die roten und blauen Zwischenschnitte. Doch es gibt soviel mehr zu entdecken: etwa eine Familienansicht, die das bekannteste Bild aus Woddy Allens Interiors kopiert. Oder mein pers\u00f6nlicher Favorit: Oliver l\u00e4uft wie Antoine Doinel in Les quatre-cents coups (dt.: Sie k\u00fcssten und sie schlugen ihn) \u00fcber den Strand, auf eine kleine Person in einem roten Mantel zu, deren Geischt dann wie in Nicolas Roegs Don\u2019t Look Now (dt.: Wenn die Gondeln Trauer tragen) oder zuvor in Hitchcocks Psycho offenbart wird (\u00fcbrigens mit weniger traumatischem Ausgang.) <\/p><\/blockquote>\n<p>Nat\u00fcrlich habe ich noch viel mehr Gutes gesehen auf der Berlinale. Ich nenne deshalb abschlie\u00dfend noch ein paar Filme, die mich beeindruckt hatten: <\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"http:\/\/www.berlinale.de\/de\/programm\/berlinale_programm\/datenblatt.php?film_id=20116613\">Tropa de Elite 2<\/a> (noch besser als der Erste!)\n<\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.berlinale.de\/de\/presse\/pressemitteilungen\/wettbewerb\/wettbewerb-presse-detail_7060.html\">True Grit<\/a> (Dass er keinen Oscar bekommen hat, zeigt die Irrelevanz dieser Altherren-Veranstaltung aus L.A., bei <a href=\"http:\/\/codecandies.de\/2011\/02\/27\/true-grit\/\">Codecandies<\/a> gibt es einen guten Artikel zum Film der Coen-Br\u00fcder)<\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.berlinale.de\/de\/programm\/berlinale_programm\/datenblatt.php?film_id=20113702\">The Guard<\/a> (klasse irischer Film mit wie immer starkem Blendan Gleeson)<\/li>\n<li>\n<a href=\"http:\/\/www.berlinale.de\/de\/programm\/berlinale_programm\/datenblatt.php?film_id=20113067\">El Mocito<\/a> (Doku aus Chile \u00fcber einen, der gesteht, unter Pinochet an Folterungen beteiligt gewesen zu sein; hart, aber sehenswert)<\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.berlinale.de\/de\/programm\/berlinale_programm\/datenblatt.php?film_id=20117049\">Escuchando al Juez Garz\u00f3n<\/a> (es ist weniger der spontan zustande gekommene Interview-Film von Isabel Coixet, der begeistert, sondern die Zivilcourage des mutigen Untersuchungsrichters)<\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.berlinale.de\/de\/programm\/berlinale_programm\/datenblatt.php?film_id=20113583\">Folge Mir<\/a> (sehr trauriger \u00f6sterreichischer Film \u00fcber eine depressive Frau, mit immer wieder auch komischen, stets aber sehr ber\u00fchrenden Momenten. F\u00fcr mich die Filmszene des Festivals: Die Mutter tanzt beim Abwasch zu James Lasts &laquo;<a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=K_jMAja_oDU\">Wem Gott will rechte Gunst erweisen<\/a>&raquo; durch die K\u00fcche. Die Filmbeschreibung bringt es auf den Punkt: &laquo;Ein stilles Drama um eine versehrte Familie. Eine wie viele.&raquo;)<\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.berlinale.de\/de\/programm\/berlinale_programm\/datenblatt.php?film_id=20110394\">En terrain connus<\/a> (ein Festival ohne kanadischen Film ist f\u00fcr mich kein Festival, dieser hat mich nicht entt\u00e4uscht!)<\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.berlinale.de\/de\/programm\/berlinale_programm\/datenblatt.php?film_id=20113348\">Wer wenn nicht wir<\/a> (&laquo;Vesper, Ensslin, Baader \u2013 Urszenen des deutschen Terrorismus&raquo; lautet der Titel des Buches von Gerd Koenen, auf dem Andres Veiels Film basiert. Hat mich sehr beeindruckt, kommt ja am 10.3. in die Kinos, da k\u00f6nnt ihr euch selbst \u00fcberzeugen.)<\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.berlinale.de\/de\/programm\/berlinale_programm\/datenblatt.php?film_id=20110023\">Brownian Movement<\/a> Holl\u00e4ndischer Film (<a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=6lNz7GX1Z2Y\">Trailer<\/a>) von Nanouk Leopold \u00fcber eine gut aussehende, verheiratete \u00c4rztin, die Sex mit &#8211; meist weniger attraktiven &#8211; Patienten in einer eigens daf\u00fcr angemieteten Wohnung hat. Ihr bildh\u00fcbscher Ehemann ist verst\u00e4ndlicherweise schockiert, als er davon erf\u00e4hrt.  Sehr strange, doch \u00e4u\u00dferst sehenswert).<\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>So, ehe ich meinen Berlinale-Artikel nun gar nicht mehr schreibe, fange ich einfach mal damit an und mach evtl. zwei Teile daraus. Es ist eben gar nicht so einfach einige Werke heraus zu heben, wenn man 46 Filme in 9 Tagen gesehen hat. 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