{"id":3942,"date":"2011-01-21T12:51:44","date_gmt":"2011-01-21T11:51:44","guid":{"rendered":"http:\/\/textundblog.de\/?p=3942"},"modified":"2011-01-21T13:00:00","modified_gmt":"2011-01-21T12:00:00","slug":"unsere-gesellschaft-braucht-geisteswissenschaftler-trotz-gerade-wegen-schwieriger-berufschancen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/textundblog.de\/?p=3942","title":{"rendered":"Unsere Gesellschaft braucht Geisteswissenschaftler &#8211; trotz &#038; gerade wegen schwieriger Berufschancen"},"content":{"rendered":"<p>Heute Vormittag habe ich auf <a href=\"http:\/\/twitter.com\/textundblog\/status\/28398794374643712\">Twitter<\/a> auf den ZEIT-Artikel \u00fcber arbeitslose Akademiker von Sarah Elsing hingewiesen: <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2011\/04\/C-Geisteswissenschaftler\">Eine Krise, die f\u00fcrs Leben pr\u00e4gt<\/a>. <\/p>\n<blockquote><p>Oft hei\u00dft es, Hochschulabsolventen seien die Gewinner der Gesellschaft. Die Rate der Arbeitslosen unter ihnen ist geringer als in jeder anderen Bildungsschicht. Knapp 78 Prozent der Geisteswissenschaftler aber finden wie Anna G\u00fcnther (Name ge\u00e4ndert) nach dem Abschluss nicht sofort einen regul\u00e4ren Job, zeigt eine Studie des HIS-Instituts f\u00fcr Hochschulforschung. Und auch ein Jahr nach dem Abschluss geht nur die H\u00e4lfte von ihnen einer regul\u00e4ren Besch\u00e4ftigung nach. Selbst nach f\u00fcnf Jahren liegt die Quote der abh\u00e4ngig Besch\u00e4ftigten nur bei 70 Prozent. Bei den Absolventen der Ingenieurwissenschaften haben hingegen 90 Prozent schon nach zwei Jahren einen festen Arbeitsvertrag.<\/p><\/blockquote>\n<p>In dem Artikel geht es darum, dass viele Geisteswissenschaftler ihr Studium mit einem Antrag auf Hartz IV beenden und was das eigentlich mit ihnen mache. Ich war zwar selbst nicht direkt nach dem Studium arbeitslos, mich ereilte dieses schlimme Schicksal aber nach sieben Jahren als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Uni Saarbr\u00fccken (1996-2002) und ich kann die im Artikel beschriebenen Zweifel, Sorgen und \u00c4ngste sehr gut nachvollziehen. <\/p>\n<p>Auch wenn man als Geisteswissenschaftler sehr gut wei\u00df, dass die Berufschancen in dem Bereich nicht zum Besten stehen, ist es doch wichtig, dass ein Teil unserer Gesellschaft das Risiko eingeht, etwas zu studieren, was ihm nicht automatisch einen sicheren Job beschert. Und auch wenn man sich w\u00e4hrend des Studiums auf diese problematische Situation vorbereitet, Auslandsaufenthalte, Praktikas und Volontariate usw. absolviert, kann es passieren, dass die Jobsuche trotzdem \u00fcber einen l\u00e4ngeren Zeitraum andauert. <\/p>\n<p>Eine sehr schwierige Situation, die unheimlich viel Kraft kostet. Ich spreche \u2013 wie gesagt \u2013 aus eigener Erfahrung. Das ist auch ein strukturelles Problem des Arbeitsmarktes f\u00fcr Geisteswissenschaftler, wie im Artikel angesprochen. Die gute Nachricht ist aber, dass auch Geisteswissenschaftler \u2013 nachdem sie diese leidvolle Erfahrung \u00fcberstanden haben &#8211; in den h\u00e4ufigsten F\u00e4llen, wenn auch nicht immer im Bereich des studierten Fachs, ihre Jobs finden. <\/p>\n<p>Nach meinem Hinweis auf Twitter hat auch Lars Fischer, seines Zeichens Naturwissenschaftler, auf den ZEIT-Artikel <a href=\"http:\/\/twitter.com\/Fischblog\/status\/28403137253482496\">verwiesen<\/a>:<\/p>\n<p><!-- http:\/\/twitter.com\/Fischblog\/status\/28403137253482496 --> <\/p>\n<style type='text\/css'>.bbpBox{background:url(http:\/\/a3.twimg.com\/a\/1295051201\/images\/themes\/theme1\/bg.png) #C0DEED;padding:20px;}<\/style>\n<div id='tweet_28403137253482496' class='bbpBox' style='background:url(http:\/\/a3.twimg.com\/a\/1295051201\/images\/themes\/theme1\/bg.png) #C0DEED;padding:20px;'>\n<p class='bbpTweet' style='background:#fff;padding:10px 12px 10px 12px;margin:0;min-height:48px;color:#000;font-size:16px !important;line-height:22px;-moz-border-radius:5px;-webkit-border-radius:5px;'>Als ich angefangen hab zu studieren hab ich mich erstmal informiert, wie es danach weitergeht. Offenbar nicht die Norm. <a href='http:\/\/bit.ly\/i5nVSW' target='_new'>http:\/\/bit.ly\/i5nVSW<\/a><span class='timestamp' style='font-size:12px;display:block;'><a title='Fri Jan 21 10:46:50 ' href='http:\/\/twitter.com\/Fischblog\/status\/28403137253482496'>Fri Jan 21 10:46:50 <\/a> via <a href=\"http:\/\/www.echofon.com\/\" rel=\"nofollow\">Echofon<\/a><\/span><span class='metadata' style='display:block;width:100%;clear:both;margin-top:8px;padding-top:12px;height:40px;border-top:1px solid #fff;border-top:1px solid #e6e6e6;'><span class='author' style='line-height:19px;'><a href='http:\/\/twitter.com\/Fischblog'><img data-recalc-dims=\"1\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/a3.twimg.com\/profile_images\/1116347038\/lf1_normal.jpg\" style='float:left;margin:0 7px 0 0px;width:38px;height:38px;' \/><\/a><strong><a href='http:\/\/twitter.com\/Fischblog'>Lars Fischer<\/a><\/strong><br \/>Fischblog<\/span><\/span><\/p>\n<\/div>\n<p> <!-- end of tweet --><\/p>\n<p>Diesen Kommentar h\u00e4tte ich von ihm so nicht erwartet. Daraus lese ich den Vorwurf: Man muss sich eben <em>vor<\/em> der Studienwahl \u00fcber die Berufschancen informieren und dann entweder nur das studieren, was einen sicheren Job verspricht, oder man studiert eben Geisteswissenschaften und beschwert sich dann auch nicht, dass dies ein Problem f\u00fcr die sp\u00e4tere Berufswahl ist. W\u00fcrden alle so denken, w\u00fcrden wichtige Studienf\u00e4cher kaum noch gew\u00e4hlt und somit auf l\u00e4ngere Sicht abgeschafft werden. Ich finde, wie brauchen mutige Menschen, die nicht nur karriereorientiert studieren.<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg03.met.vgwort.de\/na\/070c344b6229477a8891cb0c009b3e91\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"\/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Heute Vormittag habe ich auf Twitter auf den ZEIT-Artikel \u00fcber arbeitslose Akademiker von Sarah Elsing hingewiesen: Eine Krise, die f\u00fcrs Leben pr\u00e4gt. 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