{"id":3058,"date":"2009-07-10T15:03:17","date_gmt":"2009-07-10T13:03:17","guid":{"rendered":"http:\/\/textundblog.de\/?p=3058"},"modified":"2009-07-10T15:32:59","modified_gmt":"2009-07-10T13:32:59","slug":"david-foster-wallace-unendlicher-spas","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/textundblog.de\/?p=3058","title":{"rendered":"David Foster Wallace: Unendlicher Spa\u00df"},"content":{"rendered":"<p><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/textundblog.de\/wp-content\/davidfosterwallace.jpg?resize=500%2C208&#038;ssl=1\" width=\"500\" height=\"208\" alt=\"David Foster Wallace\" title=\"David Foster Wallace\" \/><br \/>\n<cite>David Foster Wallace. Foto: <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/David_Foster_Wallace\">Wikipedia<\/a>.<\/cite><\/p>\n<p><strong>Ende August 2009 erscheint &laquo;Infinite Jest&raquo; von David Foster Wallace &#8211; nach sechsj\u00e4hriger sch\u00f6pferischer und detailgetreuer \u00dcbersetzungsarbeit von Ulrich Blumenbach &#8211; endlich auch auf deutsch. Muss man das lesen? 1.646 Seiten? M\u00fcssen muss man gar nichts. K\u00f6nnen sollte man d\u00fcrfen. Und das kann man ab dem 24. August 2009.<\/strong><\/p>\n<p>In dieser Woche war ich, wie <a href=\"https:\/\/textundblog.de\/?p=3051\">berichtet<\/a>, auf dem <em>David Foster Wallace<\/em>-Abend im Hamburger Literaturhaus. Ulrich Blumenbach hat das Unm\u00f6gliche m\u00f6glich gemacht und hat den als kaum zu \u00fcbersetzend geltenden Roman <a href=\"http:\/\/en.wikipedia.org\/w\/index.php?title=Infinite_Jest\">Infinite Jest<\/a> von <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/David_Foster_Wallace\"\">David Foster Wallace<\/a> ins Deutsche \u00fcbertragen. In sechsj\u00e4hriger \u00dcbersetzungsarbeit. Das muss man sich mal vorstellen: <em>sechs<\/em> Jahre Arbeit an der \u00dcbertragung <em>eines<\/em> Buches. Die Neuerfindung der Sprache, die Foster Wallace in seinem postmodernen Roman vorgenommen hat, ist von Ulrich Blumenbach nach minuti\u00f6sen Recherchen und in einem selbstverst\u00e4ndlich die eigene Kreativit\u00e4t des Textschaffenden fordernden Prozess vom Englischen ins Deutsche \u00fcbertragen worden. Unfassbar und daf\u00fcr geh\u00f6rt dem \u00dcbersetzer-Kollegen mein ganz gro\u00dfer Respekt.<\/p>\n<p><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/textundblog.de\/wp-content\/fosterwallace-lithaus.jpg?resize=500%2C375&#038;ssl=1\" width=\"500\" height=\"375\" alt=\"David Foster Wallace-Abend im Literaturhaus Hamburg\" title=\"David Foster Wallace-Abend im Literaturhaus Hamburg\" \/><\/p>\n<p><cite>Sitzend v.l.n.r:  Denis Scheck (Kritiker), Ulrich Blumenbach (\u00dcbersetzer) und Helge Malchow (Verleger)<\/cite><\/p>\n<p>Nun warten alle interessierten Leser auf den 24. August 2009, auf den Tag an dem einer der wichtigsten Romane der us-amerikanischen Gegenwartsliteratur  &#8211; manche sagen bereits der Weltliteratur &#8211; im Verlag <a href=\"http:\/\/www.kiwi-verlag.de\/36-0-buch.htm?isbn=9783462041125\">Kiepenheuer &#038; Witsch<\/a> auf deutsch erscheinen wird. <!--more--> <\/p>\n<p>Der Roman kann bereits jetzt schon bei amazon, oder beim Buchh\u00e4ndler der eigenen Wahl, vorbestellt werden: <a href=\"http:\/\/www.amazon.de\/gp\/product\/3462041126?ie=UTF8&#038;tag=markustrapp\">David Foster Wallace: Unendlicher Spa\u00df<\/a>. Der Verlag selbst spricht von &laquo;dem gr\u00f6\u00dften \u00dcbersetzungsprojekt in der Geschichte des Verlags&raquo;. <\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.amazon.de\/gp\/product\/3462041754?ie=UTF8&#038;tag=markustrapp&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3462041754\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/textundblog.de\/wp-content\/unendl-spass-zusatz.jpg?resize=293%2C433&#038;ssl=1\" width=\"293\" height=\"433\" alt=\"\u00dcber unendlicher Spa\u00df: Oder: Wie ich Infinite Jest lieben und trotzdem \u00fcbersetzen lernte\" title=\"\u00dcber unendlicher Spa\u00df: Oder: Wie ich Infinite Jest lieben und trotzdem \u00fcbersetzen lernte\" class=\"bildrechts\" \/><\/a> Um die Zeit bis dahin zu \u00fcberbr\u00fccken und um sich schon einmal auf dieses au\u00dferordentliche Lese-<em>Vergn\u00fcgen<\/em> vorzubereiten &#8211; das angesichts von 1.648 Seiten in deutscher \u00dcbersetzung sicher auch ein St\u00fcck Lese-<em>Arbeit<\/em> darstellen wird &#8211; gibt es ein mit 90 Seiten erfreulich d\u00fcnnes B\u00fcchlein mit Zusatzmaterialen<footnote>Neben Blumenbachs hier geschilderten \u00dcbersetzungserl\u00e4uterungen enth\u00e4lt der Band folgende Texte: Dave Eggers: Vorwort zur Amerikanischen Ausgabe 200 | David Lipsky: Die letzten Tage des David Foster Wallace | Jonathan Franzen: Informelle Bemerkungen anl\u00e4sslich der Gedenkfeierlichkeiten f\u00fcr DFW am 23.10.2008 in New York City<\/footnote>, das ich mir voller Begeisterung nach der Lesung am Montag gleich bei amazon (f\u00fcr nur 5 \u20ac inkl. Versand!) bestellt habe, und in das ich mich schon voller Interesse und Freude eingelesen habe: <a href=\"http:\/\/www.amazon.de\/gp\/product\/3462041754?ie=UTF8&#038;tag=markustrapp&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3462041754\">\u00dcber unendlicher Spa\u00df: Oder: Wie ich Infinite Jest lieben und trotzdem \u00fcbersetzen lernte<\/a><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.assoc-amazon.de\/e\/ir?t=markustrapp&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3462041754\" width=\"1\" height=\"1\" border=\"0\" alt=\"\" style=\"border:none !important; margin:0px !important;\" \/>.<\/p>\n<p>Dort schildert Ulrich Blumenbach ganz konkret<footnote>Wir erfahren im Zusatzb\u00fcchlein zum Beispiel, dass Blumenbach auch die Mailingliste <a href=\"https:\/\/waste.org\/mailman\/listinfo\/wallace-l\">David Foster Wallace and his works<\/a> zur \u00dcbersetzung von &laquo;Infinite Jest&raquo; konsultiert hat, um sich mit den dort seit Jahren \u00fcber das Werk und die Person DFWs Diskutierenden auszutauschen, siehe diese <a href=\"http:\/\/waste.org\/pipermail\/wallace-l\/2006-July\/047618.html\">Beispiel-Frage<\/a> Blumenbachs.<\/footnote> und sehr sch\u00f6n nachvollziehbar, wie er bei diesem Marathon-\u00dcbersetzungsproze\u00df vorgegangen ist, welche enormen Schwierigkeiten es ob der besonderen Sprache und ob des unheimlich breit gef\u00e4cherten Wissensspektrums von Foster Wallace gab, und wie er diese gel\u00f6st hat:<\/p>\n<p>Zum Beispiel die \u00dcbersetzung der durch Firmen-Marken gesponsorten Jahre: In Wallaces 1996 vollendetem Science-Fiction-Roman, dessen gr\u00f6\u00dfter Teil der Handlung \u00fcbrigens im Jahr 2009 spielt (so dass wir uns gerade in diesem Jahr auf eine ganz besondere Lekt\u00fcre freuen d\u00fcrfen), ist der Gregorianische Kalender durch den Sponsoren-Kalender ersetzt worden. Firmen sponsoren Jahre und d\u00fcrfen diese mit Ihren Produktnamen benennen. Was f\u00fcr eine abgefahrene Vorstellung, und doch gar nicht so fern der Umbennenungs-Rrealit\u00e4ten, wie wir sie aus Sportst\u00e4tten-Umbenennungen ja kennen. Und da gibt es zum Beispiel das &laquo;Year of Glad&raquo;. Dazu schreibt Blumenbach:<\/p>\n<blockquote><p>Als \u00dcbersetzer unternehme ich eine Gratwanderung, wenn ich dem Original treu bleiben m\u00f6chte, ohne dem deutschen Leser Informationen vorzuenthalten. Wieviel Erl\u00e4uterung vertr\u00e4gt eine \u00dcbersetzung? Der Markenname &raquo;Glad&laquo; ist im Deutschen unbekannt, wenn ich ihn also englisch stehen lasse, wird die Bezeichnung als verk\u00fcrztes Jahr des Fr\u00f6hlichseins oder \u00c4hnliches missverstanden. Ich habe behutsam parafrisiert und vom &raquo;Jahr des Glad-M\u00fcllbeutels&laquo; gesprochen.\n<\/p><\/blockquote>\n<p>Und Blumenbach vermittelt in seinem auf das Gesamtopus vorbereitenden B\u00fcchlein auch das, was bei der Lesung am Montag &#8211; bei der ich teilweise wirklich Tr\u00e4nen gelacht habe &#8211; auch deutlich wurde: Auch wenn es sich bei Foster Wallace um einen sehr kritischen Menschen handelt(e), der am Ende am Leben (oder soll ich sagen, an seinen Depressionen?) gescheitert ist (er brachte sich im September 2008, erst 46 Jahre alt, um), hat er Texte voller Humor geschaffen. Auch <em>Infinite Jest<\/em> ist so ein Text, eben ein <em>Unendlicher Spa\u00df<\/em>. Ich freu mich drauf.<\/p>\n<p>__<br \/>\nBisher zu diesem Thema auf &laquo;Text &#038; Blog&raquo; erschienen:<\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/textundblog.de\/?p=3051\">Ulrich Blumenbach \u00fcbersetzt David Foster Wallace: Unendlicher Spa\u00df<\/a>, 4.07.09<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/textundblog.de\/?p=2738\">Ulrich Blumenbachs \u00dcbersetzung von David Foster Wallaces \u00abInfinite Jest\u00bb<\/a> (mit Deutschlandfunk-Interview zum Nachh\u00f6ren), 11.01.09<\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>David Foster Wallace. Foto: Wikipedia. Ende August 2009 erscheint &laquo;Infinite Jest&raquo; von David Foster Wallace &#8211; nach sechsj\u00e4hriger sch\u00f6pferischer und detailgetreuer \u00dcbersetzungsarbeit von Ulrich Blumenbach &#8211; endlich auch auf deutsch. Muss man das lesen? 1.646 Seiten? M\u00fcssen muss man gar nichts. K\u00f6nnen sollte man d\u00fcrfen. Und das kann man ab dem 24. August 2009. 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