{"id":2154,"date":"2008-05-04T01:32:11","date_gmt":"2008-05-03T23:32:11","guid":{"rendered":"http:\/\/textundblog.de\/?p=2154"},"modified":"2009-09-11T19:00:36","modified_gmt":"2009-09-11T17:00:36","slug":"kuba-ein-schones-land-mit-vielen-problemen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/textundblog.de\/?p=2154","title":{"rendered":"Kuba &#8211; ein sch\u00f6nes Land mit vielen Problemen"},"content":{"rendered":"<p><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/textundblog.de\/wp-content\/havannazeichnung.jpg?resize=350%2C356&#038;ssl=1\" width=\"350\" height=\"356\" alt=\"Cuba must survive - man hat mich gezeichnet\" title=\"Cuba must survive - man hat mich gezeichnet\" class=\"bildrechts\" \/>Ok, auf dem Bild bin ich nicht ganz korrekt getroffen, aber wenn es hei\u00dft \u00abCuba must survive\u00bb unterschreibe ich das nat\u00fcrlich und habe dem jungen kubanischen Maler auch eine Kleinigkeit daf\u00fcr gezahlt, der mich auf der <em><a href=\"http:\/\/universes-in-universe.de\/car\/habana\/ort\/d-plaza-vieja.htm\">Plaza Vieja<\/a><\/em> letzte Woche in Havanna gezeichnet hat. Damit \u00fcberlebt Kuba zwar noch nicht, und es ist auch nicht mehr als die bescheidene Geste eine Kuba-Besuchers, der nat\u00fcrlich in einer Woche <a href=\"https:\/\/textundblog.de\/?p=2143\">Arbeitsaufenthalt<\/a> keinen korrekten Einblick in das Land bekommen kann. Aber, da so viele mich nach meinen Eindr\u00fccken fragen, m\u00f6chte ich versuchen sie hier wieder zu geben.<!--more--><br \/>\nDass Kuba ein &#8211; unter \u00f6konomischen Gesichtspunkten betrachtet &#8211; armes Land ist, wird hier ob der wirtschaftlichen Krise und der besonderen Situation in der Isolation durch das US-Embargo niemanden verwundern. Und auch ich wusste ja vor meinem ersten Besuch in Kuba ungef\u00e4hr in welcher Situation sich das Land befindet. Auch die Lebensumst\u00e4nde waren mir nicht fremd, schon alleine durch das aktuelle kubanische Kino, das ich nat\u00fcrlich mit gro\u00dfem Interesse seit Jahren verfolge. <\/p>\n<p><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/textundblog.de\/wp-content\/malecon.jpg?resize=500%2C228&#038;ssl=1\" width=\"500\" height=\"228\" alt=\"Malec\u00f3n - die Mauer an der K\u00fcste Havannas\" title=\"Malec\u00f3n - die Mauer an der K\u00fcste Havannas\" \/><\/p>\n<p>Entsprechend ger\u00fchrt war ich gleich am ersten Abend an den sagenumwobenen <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Malecon\">Malec\u00f3n<\/a> zu kommen, die kilometerlange Betonmauer entlang der K\u00fcste, das \u00abWohnzimmer\u00bb der Kubaner. In zig Filmen gesehen, in zig Romanen dar\u00fcber gelesen und pl\u00f6tzlich selbst dort gewesen. Doch ich schweife ab. Wie leben die Menschen in Kuba momentan? Das wollte ich ja erz\u00e4hlen. <\/p>\n<p>Sie leben mit einem Durchschnittseinkommen von ca. 10 U$, im Monat wohlgemerkt, im Durchschnitt! Es ist mir ganz und gar unbegreiflich, wie man damit \u00fcberleben kann. Es fehlt am n\u00f6tigsten. An Nahrungsmittel, an Medizin oder gar Bekleidung zu kommen, ist \u00e4u\u00dferst schwierig f\u00fcr die Kubaner. Nat\u00fcrlich habe ich als Besucher in der kurzen Zeit mit relativ wenig Freizeit keinen Einblick gewinnen k\u00f6nnen, wie die Kubaner diese Probleme tats\u00e4chlich meistern. Nachbarschaftshilfe wird gro\u00df geschrieben. Sie helfen sich gegenseitig, sie tauschen, sie organisieren sich irgendwie. Sie \u00fcberleben irgendwie. Und das mit einer Lebensfreude trotz all dieser Probleme, die dem verw\u00f6hnten Zentraleurop\u00e4er die Schamesr\u00f6te ins Gesicht treiben kann, wenn er an die eigenen vergleichsweise banalen Sorgen und N\u00f6te denkt, die im Vergleich zu dem, was die Kubaner durchmachen, so nichtig sind. H\u00f6hepunkt des Kontrastes zwischen der Welt hier und dort war f\u00fcr mich, als ich im Hotel den Fernseher einschaltete und auf der Deutschen Welle die Sendung von Maybritt Illner ausgestrahlte wurde mit dem Titel \u00ab<a href=\"http:\/\/maybritillner.zdf.de\/ZDFde\/inhalt\/4\/0,1872,7227716,00.html\">Alles wird teurer &#8211; Wer kann sich das Leben noch leisten?<\/a>\u00bb. Ohne Kommentar.<\/p>\n<p><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/textundblog.de\/wp-content\/plazadelacatedral.jpg?resize=500%2C162&#038;ssl=1\" width=\"500\" height=\"162\" alt=\"Kubaner im Schatten an der Plaza de la Catedral\" title=\"Kubaner im Schatten an der Plaza de la Catedral\" \/><\/p>\n<p><a name=\"taxi\"><\/a>Eine traurige Begebenheit m\u00f6chte ich noch erz\u00e4hlen, die auch die Willk\u00fcr der Autorit\u00e4ten in der karibischen Diktatur &#8211; denn nichts anderes ist Kuba &#8211; belegt: Dem Taxifahrer, mit dem ich einmal zwischen Altstadt und meinen Hotel unterwegs war, wurde kurz vor Ende der Fahrt von der Polizei seine Lizenz weggenommen, weil er angeblich bei Rot \u00fcber die Ampel gefahren sei. Dem war aber nicht so, was ich bezeugen konnte. Der Fahrer wurde angehalten, musste aussteigen und debattierte wild mit den beiden Polizisten, die offensichtlich stur behaupteten, er sei bei Rot \u00fcber die Ampel gefahren. Eine reine Schikane. Ich sa\u00df derweil ich Wagen und \u00fcberlegte, ob es klug sei, auszusteigen und dem Fahrer beizuhalten und auch der Polizei gegen\u00fcber auszusagen, die Ampel sei gelb, aber nicht rot gewesen. Immerhin w\u00e4ren wir dann zwei gegen zwei gewesen. Ich \u00fcberlegte auch, mich den Polizisten gegen\u00fcber vielleicht ein bisschen wichtig zu machen und zu so etwas zu sagen wie, dass ich erstaunt sei als Gast des kubanischen Bildungsministeriums und Teilnehmer eines Internationalen Kongresses auf der Insel feststellen zu m\u00fcssen, mit welcher Willk\u00fcr hier gegen unschuldige B\u00fcrger des Landes vorgegangen werde. Ich hielt mich nach kurzer \u00dcberlegung jedoch zur\u00fcck. Alle haben mir danach best\u00e4tigt, dass ich mich richtig verhalten habe. Ich h\u00e4tte dem Taxifahrer damit keinesfalls helfen k\u00f6nnen, ganz im Gegenteil. Es erf\u00fcllte mich mit gro\u00dfer Traurigkeit die Worte des Taxifahrers danach zu h\u00f6ren, der sichtlich blass in den Wagen zur\u00fcckkam. Auf die Situation angesprochen, meinte er:<\/p>\n<blockquote><p>Vivimos en un pa\u00eds con muchos problemas, donde esto te puede pasar cada d\u00eda. (Zu deutsch: Wir leben in einem Land mit vielen Problemen, wo dir so etwas jeden Tag passieren kann.)<\/p><\/blockquote>\n<p>Ich bot dem Taxifahrer, der die Fahrt noch zu Ende bringen durfte und dem von den Polizisten auferlegt wurde, er solle sich telefonisch zwecks R\u00fcckerhalt der Lizenz melden, im Anschluss an, dass er mich jederzeit \u00fcber das Hotel, in dem er mich absetzte, erreichen k\u00f6nne, falls er doch noch einen Zeugen in der Sache brauche. Ich sagte ihm zu, ich w\u00e4re gerne bereit, ihn zu unterst\u00fctzen und gab ihm meine Karte. Er hat sich jedoch nicht mehr gemeldet. Wahrscheinlich war ein Bussgeld f\u00e4llig und er bekam seine Lizenz wieder zur\u00fcck. Oder er kannte jemanden, der ihm \u00fcber Beziehungen wieder helfen konnte. Der Ertrag der Fahrt war jedoch sicherlich so oder so f\u00fcr ihn dahin. <\/p>\n<p><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/textundblog.de\/wp-content\/callelinea.jpg?resize=500%2C375&#038;ssl=1\" width=\"500\" height=\"375\" alt=\"Calle L\u00ednea im Stadtteil Vedado\" title=\"Calle L\u00ednea im Stadtteil Vedado\" \/><\/p>\n<p>Wieweit die kleinen, aktuellen Reformen das Leben der Kubaner verbessern k\u00f6nnen, ist schwer zu sagen. Die Minireformen von Fidel Castros j\u00fcngerem Bruder <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Ra%C3%BAl_Castro\">Ra\u00fal Castro<\/a> (der in einem Monat 77 Jahre alt wird) haben nat\u00fcrlich oft nur symbolische Bedeutung. Oder sie sind der hilflose Versuch, Umst\u00e4nde zu legalisieren, die auf dem Schwarzmarkt bzw. unter der Hand eh schon realisiert wurden: Besitz von Handys, Computern, Hotelbesuche nun auch f\u00fcr Kubaner erlaubt. Ein Unding, dass das vorher verboten war. Siehe dazu auch den Artikel im Tagesspiegel aus der Vorwoche: \u00ab<a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/international\/Kuba;art123,2520306\">Der etwas andere Sozialismus<\/a>\u00bb. Hei\u00df diskutiert wird im Land die M\u00f6glichkeit, dass Kubaner bald ausreisen d\u00fcrfen. Bisher nur ein Ger\u00fccht, aber auch eines, das man auf der Insel kennt und wor\u00fcber man diskutiert. Nat\u00fcrlich gibt es Hoffnungen. Doch eine Sache werden die Freiheiten sein, ein andere die materielle Voraussetzung, diese auch umzusetzen. <\/p>\n<p>Und wie die kubanische Regierung mit dem Internet umgeht, habe ich ja neulich schon im <a href=\"http:\/\/blog.cibera.de\/2008\/03\/25\/yoani-sanchez-auf-kuba-zensiert\/\">ciberaBlog<\/a> vorgestellt: Unbeliebte Meinungen begegnet man kurzerhand mit einer IP-Sperre, wie der erfolgreichen Bloggerin Yoani S\u00e1nchez geschehen, die in ihrem Blog offen die Probleme des Landes anspricht und seit ein paar Wochen auf der Insel nicht mehr gelesen werden kann. Da hab ich dann gleich wieder die Worte des Taxifahrers im Ohr: \u00ab<em>Vivimos en un pa\u00eds con muchos problemas<\/em>\u00bb. Kuba &#8211; ein Land mit vielen Problemen. Aber zugleich ein unheimlich sch\u00f6nes Land, davon sp\u00e4ter mehr.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ok, auf dem Bild bin ich nicht ganz korrekt getroffen, aber wenn es hei\u00dft \u00abCuba must survive\u00bb unterschreibe ich das nat\u00fcrlich und habe dem jungen kubanischen Maler auch eine Kleinigkeit daf\u00fcr gezahlt, der mich auf der Plaza Vieja letzte Woche in Havanna gezeichnet hat. 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