{"id":1878,"date":"2007-10-28T13:00:44","date_gmt":"2007-10-28T12:00:44","guid":{"rendered":"http:\/\/textundblog.de\/?p=1878"},"modified":"2011-03-22T15:17:39","modified_gmt":"2011-03-22T14:17:39","slug":"zweimal-pauli-off-kultur-und-ein-plausch-mit-hannelore-hoger","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/textundblog.de\/?p=1878","title":{"rendered":"Zweimal Pauli, Off-Kultur und ein Plausch mit Hannelore Hoger"},"content":{"rendered":"<p><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/textundblog.de\/wp-content\/we-zeitumstellung.jpg?resize=500%2C351&#038;ssl=1\" width=\"500\" height=\"351\" alt=\"Corny Littmann, Hannelore Hoger, Millerntorstadion, Marion Gr\u00e4fin D\u00f6nhoff, Gerd Bucerius\" title=\"Corny Littmann, Hannelore Hoger, Millerntorstadion, Marion Gr\u00e4fin D\u00f6nhoff, Gerd Bucerius\" \/><br \/>\nDas Wochenende ist noch nicht vorbei &#8211; i wo, bei allem, was ich noch vorhabe, reicht auch die heute Nacht geschenkte &#8211; oder besser gesagt zur\u00fcckgegebene &#8211; Stunde, wie <a href=\"https:\/\/textundblog.de\/?p=1877#comment-103670\">Herr Quintus<\/a> logisch korrigiert hat, nicht aus. Aber ehe ich den \u00dcberblick verliere, gibt es hier schon mal ein kleines Zwischenresum\u00e9e eines kontrastreichen Wochenend-Kulturprogramms, bei dem zwei mal der FC St. Pauli eine Rolle spielte, es um Off-Kultur in der Hansestadt ging und mir klar wurde, obwohl ich es schon immer geahnt hatte, dass Hannelore Hoger mehr kann, als die Rolle der Kommissarin \u00abBella Block\u00bb zu spielen. <!--more--><\/p>\n<p>Es ging schon gut los am Freitag-Nachmittag, wo ich mich vor dem von mir mit viel Freude erwarteten Spiel am Millerntor bereits in nettester Reeperbahn-Umgebung, in einem gem\u00fctlichen <a href=\"http:\/\/www.qype.com\/place\/34463-Cafe-Geyer-Hamburg\">Cafe<\/a> am Hein-K\u00f6llisch-Platz, mit <a href=\"http:\/\/jekylla.twoday.net\/\">Frau Jekylla<\/a> traf, die dieses Mal zwar keine Sonne aus dem S\u00fcden mitbrachte, aber daf\u00fcr etwas viel wichtigeres: n\u00e4mlich die Karten f\u00fcr das Spiel St. Pauli &#8211; SV Wehen-Wiesbaden. Falls ihr euch jetzt fragt, wieso sich ein Hamburger die Karten von einer Wiesbadenerin hat mitbringen lassen, ganz einfach: es ist beinahe unm\u00f6glich hier an Pauli-Karten zu kommen, wenn man kein Mitglied oder Dauerkarten-Inhaber ist (Karten stets knapp wg. Stadionumbau und so). Frau Jekylla jedoch hat \u00fcber das Ausw\u00e4rtskartenkontingent der Wehener das Unm\u00f6gliche m\u00f6glich gemacht: daf\u00fcr nochmal meinen herzlichsten Dank. So mussten wir zwar bei den wenigen Wehenern sitzen, doch da war ja kein Problem. Die gute Millerntorstimmung kann man auch von der Gasttrib\u00fcne aus erleben, ausgesehen hat das dann in etwa so, wie in untenstehendem Video. Frau Jekylla organisiert ja nicht nur die Stadionbesuche, sie dokumentiert sie auch gleich (in ihrem <a href=\"http:\/\/jekylla.twoday.net\/stories\/4388019\/\">Blog<\/a>) textlich und videotechnisch:<\/p>\n<p><object width=\"425\" height=\"350\"><param name=\"FlashVars\" value=\"apiHost=api.sevenload.com\"\/><param name=\"movie\" value=\"http:\/\/de.sevenload.com\/pl\/VHziDXZ\/425x350\/swf\" \/><\/object><br \/>Link: <a href=\"http:\/\/de.sevenload.com\/videos\/VHziDXZ\/St-Pauli-SV-Wehen-Wiesbaden-26-10-2007\">sevenload.com<\/a><\/p>\n<p>Zum Spiel gegen den Club aus Wehen, das 1:1 endete, kann ich nur sagen, dass Pauli in der ersten H\u00e4lfte nicht wie eine Heimmannschaft gespielt hatte, dass sie in der 2. H\u00e4lfte aber viel engagierter zur Sache gegangen sind, hoch verdient in der 64. durch ein Tor von Fabian Boll den Ausgleich geschossen haben (der \u00fcbrigens 2 Minuten vorher von mir mit den Worten angek\u00fcndigt wurde \u00abIn den n\u00e4chsten 5 Minuten macht Pauli den Ausgleich\u00bb) und nachdem die Wehener in der Schlussphase noch einen unberechtigten Elfmeter bekommen hatten und so anst\u00e4ndig waren das Ding dann auch zu verschie\u00dfen, (hallo *lufthol* ist das immer noch <em>ein<\/em> Satz? &#8211; ich glaube ja, ok, also weiter:) und dass die Punktetrennung insgesamt ok war. Neutraler Spielbericht im <a href=\"http:\/\/www.kicker.de\/news\/fussball\/2bundesliga\/spieltag\/spielpaarungsbericht\/object\/807965\">Kicker<\/a>, und, wie gesagt, <a href=\"http:\/\/jekylla.twoday.net\/stories\/4388019\/\">Frau Jekylla<\/a> hat auch ein paar Worte dazu verloren.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/twitter.com\/textundblog\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/textundblog.de\/wp-content\/fcstwitter.gif?resize=300%2C160&#038;ssl=1\" width=\"300\" height=\"160\" alt=\"Zwischenst\u00e4nde FCS-Engers auf twitter gepostet\" title=\"Zwischenst\u00e4nde FCS-Engers auf twitter gepostet\" class=\"bildlinks\"\/><\/a> Nat\u00fcrlich habe ich am Wochenende meinen hei\u00dfgeliebten FCS nicht vernachl\u00e4ssigt. Konnte ich das Spiel in Saarbr\u00fccken auch nicht live im Stadion verfolgen, so habe ich es doch dank des <a href=\"https:\/\/textundblog.de\/?p=1865\">FCS-Fanradios<\/a> (Klasse Service des FCS!) komplett live am Radio geh\u00f6rt und dazu <a href=\"http:\/\/twitter.com\/textundblog\">getwittert<\/a>. (Wer nicht wei\u00df, was twitter ist, schaut <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Twitter\">hier<\/a> nach.) 3:1 hat der FCS gestern gegen Engers (ein Kaff bei Koblenz) gewonnen. Pflichtsieg, <a href=\"http:\/\/www.kicker.de\/fussball\/oberliga\/suedwest\/tabelle\/liga\/353\/\">vordere Tabellenposition<\/a> in der Oberliga S\u00fcdwest gefestigt. Das z\u00e4hlt erstmal. <\/p>\n<p><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/textundblog.de\/wp-content\/cornylittmann.jpg?resize=115%2C160&#038;ssl=1\" width=\"115\" height=\"160\" alt=\"Corny Littmann, Foto: schmidts.de\" title=\"Corny Littmann, Foto: schmidts.de\" class=\"bildrechts\" \/> Doch zur\u00fcck zu Pauli, ich sprach ja vom doppelten Vorkommen des Hamburger Kultclubs in meinem pers\u00f6nlichen Wochenend-Programm: das zweite mal war dann gestern Abend, und zwar bei der \u00ab<a href=\"https:\/\/textundblog.de\/?p=1877\">Geschenkten Stunde<\/a>\u00bb, denn da war Pauli-Pr\u00e4sident Corny Littmann zugegen, doch nicht als Fu\u00dfballvertreter, sondern als Kulturschaffender der Hansestadt (Littmann ist ja unter anderem Leiter des Schmidt-Theaters). Das war eine originelle Podiumsdiskussion gestern Abend (Titel: \u00abKiezkultur f\u00fcr Kreative in Hamburg\u00bb), in der ich zun\u00e4chst mal Frau Beger (die Direktorin der Stabi) daf\u00fcr bewundert habe, dass sie ad hoc f\u00fcr die erkrankte Kampnagel-Intendantin Amelie Deuflhard eingesprungen war, und bei der Diskussion um Hamburger Kiez-Kultur gute Bez\u00fcge und Unterschiede zur Berliner-Kiezkultur, die sie als Berlinerin nat\u00fcrlich kennt, einbringen konnte. Die weiteren Teilnehmer der Runde waren eben Corny Littmann (Schmidt Theater, auf den wir gestern lange warten mussten, weil er direkt von der B\u00fchne von Schmidt&#8217;s Tivoli versp\u00e4tet r\u00fcberkam), Peter Wippermann (vom <a href=\"http:\/\/www.trendbuero.de\/index.php?f_categoryId=152\">Trendb\u00fcro<\/a>) und &#8211; als Moderator &#8211; Jens Meyer-Odewald vom Hamburger Abendblatt).  Den besten Spruch hat meiner Meinung nach Corny Littmann gebracht: Es ging darum, ob die Stadt Off-Kultur (also alternative kulturelle Bewegungen, Kultur fern des Mainstreams) f\u00f6rdern solle und ob sie das \u00fcberhaupt k\u00f6nne, und da meinte Littmann beim Vergleich Deutsches Schauspielhaus und Schmidt&#8217;s Tivoli: Das <a href=\"http:\/\/www.schauspielhaus.de\/\">Deutsche Schauspielhaus<\/a> mit seinen 119.000 Besuchern in einer Spielzeit (wei\u00df nicht, ob ich die Zahl richtig in Erinnerung habe) ist doch OFF-Kultur, wenn man sieht, dass zur gleichen Zeit das kleine <a href=\"http:\/\/www.tivoli.de\/\">Schmidt&#8217;s Tivoli<\/a> \u00fcber 400.000 Besucher hat. ;-))<\/p>\n<p><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/textundblog.de\/wp-content\/doenhoffbucerius.jpg?resize=160%2C244&#038;ssl=1\" width=\"160\" height=\"244\" alt=\"Ein wenig betr\u00fcbt, Ihre Marion. Ein Briefwechsel aus f\u00fcnf Jahrzehnten\" title=\"Ein wenig betr\u00fcbt, Ihre Marion. Ein Briefwechsel aus f\u00fcnf Jahrzehnten\" class=\"bildrechts\"\/> Und vor dieser Podiumsdiskussion gab es mehrere Lesungen: gro\u00dfartig war die Lesung von Theo Sommer und Gabriele Beger, die aus dem Briefwechsel von Marion Gr\u00e4fin D\u00f6nhoff und Gerd Bucerius gelesen haben. (Haug von Kuenheim, der die gestrige Lesung moderierte, und Theo Sommer hatten diesen interessanten Briefwechsel einmal ausf\u00fchrlich in der ZEIT vorgestellt: \u00ab<a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2003\/42\/A-Vorwort\">Fast eine Freundschaft<\/a>\u00bb, der Buch ist erschienen unter dem Titel <a href=\"http:\/\/www.amazon.de\/gp\/redirect.html?ie=UTF8&#038;location=http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2FEin-wenig-betr%25C3%25BCbt-Ihre-Marion%2Fdp%2F3886807983&#038;tag=markustrapp&#038;linkCode=ur2&#038;camp=1638&#038;creative=6742\">Ein wenig betr\u00fcbt, Ihre Marion. Ein Briefwechsel aus f\u00fcnf Jahrzehnten<\/a><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.assoc-amazon.de\/e\/ir?t=markustrapp&amp;l=ur2&amp;o=3\" width=\"1\" height=\"1\" border=\"0\" alt=\"\" style=\"border:none !important; margin:0px !important;\" \/>).<br \/>\nAls Bonbon gab es gestern zum Abschluss einen Briefwechsel zu h\u00f6ren, der nicht im Buch ver\u00f6ffentlicht werden durfte (weil die D\u00f6nhoff-Erben dem nicht zustimmten). Es ging dabei um die h\u00e4ufigen Unfallsch\u00e4den, welche die Gr\u00e4fin in fortgeschrittenem Alter und durch meist nicht mehr ganz so zielsicheres Einparken in ihrer &#8211; laut D\u00f6nhoff &#8211; zu kleinen Garage angerichtet hatte und in dem der Verleger ihr minuti\u00f6s die einzelnen Schadensrechnungen aufz\u00e4hlt hatte und ihr nahelegte in Zukunft doch das Taxi zu nehmen, nicht zuletzt um Gefahr von ihr selbst und anderen abzuwehren. Und die Gr\u00e4fin entgegnete in Bezug auf den letzten Schadensfall, sie sei doch nur einmal kurz am Lenkrad eingenickt, dabei w\u00e4re ja au\u00dfer den Karosserien der beteiligten Fahrzeuge niemand zu Schaden gekommen, die Werkst\u00e4tten w\u00fcrden au\u00dferdem viel zu hohe Preise f\u00fcr die Reparaturen ansetzen und immer mehr austauschen als von ihr besch\u00e4digt wurde (!) und wenn man ihr vielleicht einen kleineren Wagen geben k\u00f6nne, den w\u00fcrde sie dann ja auch besser in die Garage hinein bekommen. K\u00f6stlich. \ud83d\ude09<\/p>\n<p><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/textundblog.de\/wp-content\/hannelorehogerzdf.jpg?resize=500%2C294&#038;ssl=1\" width=\"500\" height=\"294\" alt=\"Hannelore Hoger\" title=\"Hannelore Hoger\" \/><br \/>\n<cite>Foto von Hannelore Hoger aus der <a href=\"http:\/\/www.zdf.de\/ZDFmediathek\/content\/Bella_Block_Weisse_Naechte\/Sendungen_Alle,520\/344570?inPopup=true\">ZDF-Mediathek<\/a> zur aktuellen Bella-Block-Folge \u00abWei\u00dfe N\u00e4chte\u00bb.<\/cite><\/p>\n<p>Der <a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/medien-news\/Bella-Block;art15532,2407898\">Tagesspiegel<\/a> findet ganz aktuell wieder lobende Worte f\u00fcr die parallel zur Veranstaltung in der Stabi ausgestrahlte Bella-Block-Folge \u00abWei\u00dfe N\u00e4chte\u00bb und meint:<\/p>\n<blockquote><p>\u2026 das Gute an der Krimireihe \u201eBella Block\u201c [sei], dass man Hannelore Hoger \u00fcberall hinstellen kann und sie immer bei sich bleibt, in allem authentisch wirkt.<\/p><\/blockquote>\n<p>Authentisch war sie auch gestern Abend in dem traumhaft sch\u00f6nen Innenhof des Altbaus der Stabi (s. Foto meines <a href=\"https:\/\/textundblog.de\/?p=1877\">Hinweises<\/a> von gestern), als sie aus dem neuen Roman von Isabel Allende las: \u00abIn\u00e9s meines Herzens\u00bb, und nicht nur las, sondern beeindruckend gut las. Hannelore Hoger hat auch das entsprechende <a href=\"http:\/\/www.amazon.de\/gp\/redirect.html?ie=UTF8&#038;location=http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2FIn%25C3%25A9s-meines-Herzens-12-Audio-CDs%2Fdp%2F3867170886%2F&#038;tag=markustrapp&#038;linkCode=ur2&#038;camp=1638&#038;creative=6742\">H\u00f6rbuch<\/a><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.assoc-amazon.de\/e\/ir?t=markustrapp&amp;l=ur2&amp;o=3\" width=\"1\" height=\"1\" border=\"0\" alt=\"\" style=\"border:none !important; margin:0px !important;\" \/> gesprochen. Dass sie das gut macht, war gestern zu h\u00f6ren. Dass sie auch spanisch kann, merkte man sp\u00e4testens bei der gekonnten und wohlklingenden Lekt\u00fcre der spanischen Namen des Romans. Ich mag die B\u00fccher von Allende nicht sonderlich, aber gestern Abend habe ich gerne zugeh\u00f6rt. In einer Programmpause hatte ich die M\u00f6glichkeit mich l\u00e4nger mit Hannelore Hoger zu unterhalten. Das war ein richtig nettes Gespr\u00e4ch. Wir redeten \u00fcber die Notwendigkeit von Neu\u00fcbersetzungen vieler schlecht \u00fcbersetzter Klassiker, \u00fcber Autoren, die in den meisten F\u00e4llen ihre Werke besser nicht selbst vertonen sollten und \u00fcber positive Ausnahmen, wie etwa G\u00fcnther Grass, der das zum Beispiel kann: das eigene Buch so vorlesen, dass man gerne zuh\u00f6rt.<\/p>\n<p>Puh, ein dichtgepacktes Wochenende, mit kulturellen und fussballerischen Freuden und einer klasse Veranstaltung in der <a href=\"http:\/\/www.sub.uni-hamburg.de\/blog\/\">Stabi Hamburg<\/a>, die nach M\u00f6glichkeit zur Jahresfrist wiederholt und zur Institution werden soll. Also aufgepasst, wenn es im n\u00e4chsten Jahr zur Zeitumstellung im Herbst wieder hei\u00dft: Die \u00abGeschenkte Stunde\u00bb.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Wochenende ist noch nicht vorbei &#8211; i wo, bei allem, was ich noch vorhabe, reicht auch die heute Nacht geschenkte &#8211; oder besser gesagt zur\u00fcckgegebene &#8211; Stunde, wie Herr Quintus logisch korrigiert hat, nicht aus. 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