{"id":11164,"date":"2025-10-05T12:25:07","date_gmt":"2025-10-05T10:25:07","guid":{"rendered":"https:\/\/textundblog.de\/?p=11164"},"modified":"2025-11-04T01:37:17","modified_gmt":"2025-11-04T00:37:17","slug":"festivalbericht-san-sebastian-2025","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/textundblog.de\/?p=11164","title":{"rendered":"Festivalbericht San Sebasti\u00e1n 2025"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/textundblog.de\/wp-content\/IMG_9007-scaled.jpeg?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" data-attachment-id=\"11168\" data-permalink=\"https:\/\/textundblog.de\/?attachment_id=11168\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/textundblog.de\/wp-content\/IMG_9007-scaled.jpeg?fit=2560%2C1920&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"2560,1920\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;1.78&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;iPhone 14 Pro&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1758497365&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;6.86&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;500&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.02&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}\" data-image-title=\"IMG_9007\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-large-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/textundblog.de\/wp-content\/IMG_9007-scaled.jpeg?fit=1024%2C768&amp;ssl=1\" title=\"IMG_9007\"  src=\"https:\/\/i0.wp.com\/textundblog.de\/wp-content\/IMG_9007.jpeg?resize=1024%2C768&#038;ssl=1\" alt=\"Marisa Paredes auf dem Festivalpalast Kursaal 2025\" title=\"Marisa Paredes auf dem Festivalpalast Kursaal 2025\" width=\"1024\" height=\"768\" class=\"aligncenter size-large wp-image-11168\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/textundblog.de\/wp-content\/IMG_9007-scaled.jpeg?resize=1024%2C768&amp;ssl=1 1024w, https:\/\/i0.wp.com\/textundblog.de\/wp-content\/IMG_9007-scaled.jpeg?resize=300%2C225&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/textundblog.de\/wp-content\/IMG_9007-scaled.jpeg?resize=768%2C576&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i0.wp.com\/textundblog.de\/wp-content\/IMG_9007-scaled.jpeg?resize=1536%2C1152&amp;ssl=1 1536w, https:\/\/i0.wp.com\/textundblog.de\/wp-content\/IMG_9007-scaled.jpeg?resize=2048%2C1536&amp;ssl=1 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Bei meinem Jubil\u00e4umsaufenthalt, meinem 30. Filmfestival in San Sebasti\u00e1n seit 1995, habe ich 45 Filme in neun Tagen gesehen. Das Festival war wie immer gro\u00dfartig und dieses Mal hatte sogar mein Favorit gewonnen (was selten passiert). Wie immer stelle ich hier im Blog meine subjektive Auswahl vor: die f\u00fcr mich zehn besten Filme. Der Link im Titel f\u00fchrt auf die Filmbeschreibung des Festivals. Die Reihenfolge stellt keine Wertung dar, sondern ist die chronologische Abfolge, wie ich sie auf dem Festival gesehen habe. Los geht\u2019s:<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<h3> 1. <a href=\"https:\/\/www.sansebastianfestival.com\/2025\/secciones_y_peliculas\/seccion_oficial\/7\/731765\/in\">27 noches<\/a> <\/h3>\n<p>Von Daniel Hendler, Argentinien 2025<\/p>\n<p><span class=\"embed-youtube\" style=\"text-align:center; display: block;\"><iframe loading=\"lazy\" class=\"youtube-player\" width=\"640\" height=\"360\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/4A8_yS5cXrc?version=3&#038;rel=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;fs=1&#038;hl=de-DE&#038;autohide=2&#038;wmode=transparent\" allowfullscreen=\"true\" style=\"border:0;\" sandbox=\"allow-scripts allow-same-origin allow-popups allow-presentation allow-popups-to-escape-sandbox\"><\/iframe><\/span><\/p>\n<p>Der Auftaktfilm in das 73. Filmfestival von San Sebasti\u00e1n bot einen wunderbaren Einstieg in das Festival. Daniel Hendler, den wir hier schon oft als Schauspieler auf der Leinwand sahen, ist diesmal nicht nur in der Hauptrolle zu sehen, sondern hat auch das Drehbuch geschrieben und Regie gef\u00fchrt f\u00fcr diesen argentinischen Film, der auf wahren Tatsachen beruht. 27 N\u00e4chte ist die Anzahl der N\u00e4chte, die die 83-j\u00e4hrige Martha Hoffmann zwangseingewiesen in einer psychiatrischen Anstalt verbringt. Ihre beiden T\u00f6chter haben die verm\u00f6gende Mutter einweisen lassen, weil sie Angst hatten, dass diese das Verm\u00f6gen an ihre jungen Freunde verschenkt. Daniel Hendler soll in seiner Rolle als Gutachter nun pr\u00fcfen, ob die Mutter noch zurechnungsf\u00e4hig ist. Ein wunderbarer Kontrast zwischen einem verklemmten Gutachter und einer dem Leben, der Sexualit\u00e4t und dem Alkohol zugewandten, \u00e4lteren Dame.<\/p>\n<h3> 2. <a href=\"https:\/\/www.sansebastianfestival.com\/2025\/sections_and_films\/official_selection\/7\/730309\/in\">Deux pianos<\/a> <\/h3>\n<p>Von Arnauld Desplechin, Frankreich 2025<\/p>\n<p><span class=\"embed-youtube\" style=\"text-align:center; display: block;\"><iframe loading=\"lazy\" class=\"youtube-player\" width=\"640\" height=\"360\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/FrxUwj4pZ4E?version=3&#038;rel=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;fs=1&#038;hl=de-DE&#038;autohide=2&#038;wmode=transparent\" allowfullscreen=\"true\" style=\"border:0;\" sandbox=\"allow-scripts allow-same-origin allow-popups allow-presentation allow-popups-to-escape-sandbox\"><\/iframe><\/span><\/p>\n<p>Arnaud Desplechin zeigt in seinen Filmen gerne Menschen in chaotischen Situationen. Das gilt auch f\u00fcr seinen neuesten Film, den in der Hauptrolle mit Fran\u00e7ois Civil hervorragend besetzten \u201eDeux pianos\u201c. Der Pianist Mathias Vogler (Fran\u00e7ois Civil) kehrt nach einem langen Exil nach Frankreich zur\u00fcck und trifft sich mit seiner Mentorin Elena (Charlotte Rampling) wieder, um ein Konzert vorzubereiten. In einem Park f\u00fchrt eine Begegnung mit einem Kind, das genau wie er aussieht, zu Claude, der Frau, die er einst geliebt hat.<\/p>\n<h3> 3. <a href=\"https:\/\/www.sansebastianfestival.com\/2025\/sections_and_films\/official_selection\/7\/730781\/in\">Maspalomas<\/a><\/h3>\n<p>Von Jose Mari Guenaga, Spanien 2025<\/p>\n<p><span class=\"embed-youtube\" style=\"text-align:center; display: block;\"><iframe loading=\"lazy\" class=\"youtube-player\" width=\"640\" height=\"360\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/XZIkmRhRDEc?version=3&#038;rel=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;fs=1&#038;hl=de-DE&#038;autohide=2&#038;wmode=transparent\" allowfullscreen=\"true\" style=\"border:0;\" sandbox=\"allow-scripts allow-same-origin allow-popups allow-presentation allow-popups-to-escape-sandbox\"><\/iframe><\/span><\/p>\n<p>Der 76-j\u00e4hrige Vicente lebt seine Homosexualit\u00e4t in dem Ferienort Maspalomas auf Gran Canaria aus. Nach der Trennung von seinem langj\u00e4hrigen Freund sehen wir ihn zu Beginn des Filmes beim Cruisen in der Strandd\u00fcne. Die voyeuristischen Blicke der M\u00e4nner, die hier auf der Suche nach Leidenschaft sind, stehen den &#8211; gewollt oder ungewollt &#8211; voyeuristischen Blicken von uns Zuschauern in nichts nach, wie wir den M\u00e4nnern bei der Erf\u00fcllung ihrer Leidenschaft zuschauen. Durch einen Schlaganfall wird Vicente in das Leben zur\u00fcckgeworfen, das er vor Jahrzehnten im Baskenland zur\u00fcckgelassen hatte, als er Frau und Tochter verlassen hatte, um ein neues Leben zu beginnen, um seine wahre sexuelle Orientierung auszuleben. Zur\u00fcck in seiner Heimatstadt San Sebasti\u00e1n wird aus dem bunt gekleideten, lebenslustigen Alten ein nicht geouteter grauer, alter Mann in einem Rehabilitationszentrum.<\/p>\n<h3> 4. <a href=\"https:\/\/www.sansebastianfestival.com\/2025\/sections_and_films\/official_selection\/7\/731922\/in\">Ungrateful Beings<\/a><\/h3>\n<p>Von Olmo Omerzu, Tschechien 2025<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.dailymotion.com\/video\/x9qq2j2\">Trailer<\/a> Dailymotion<\/p>\n<p>(Der Trailer ist leider wenig aussagekr\u00e4ftig. Sobald es einen besseren gibt, werde ich ihn ersetzen.)<\/p>\n<p>David nimmt seine beiden Kinder mit in den Urlaub an die Adria, in der Hoffnung, ihre zerbrochene zweisprachige Familie zusammenzuhalten. Seine 17-j\u00e4hrige Tochter Kl\u00e1ra, die mit einer Essst\u00f6rung zu k\u00e4mpfen hat, verliebt sich in einen einheimischen Jungen, Denis. Als er des Mordes beschuldigt wird, reist David mit den Kindern nach Hause. Kl\u00e1ras Zustand eskaliert und sie landet im Krankenhaus. Das Einzige, was ihre Eltern verbindet, ist ihr Bed\u00fcrfnis, sie zu retten. Und in ihrer Verzweiflung beschlie\u00dfen sie eine verzweifelte Ma\u00dfnahme.<\/p>\n<h3> 5. <a href=\"https:\/\/www.sansebastianfestival.com\/2025\/sections_and_films\/official_selection\/7\/730787\/in\">Los domingos<\/a><\/h3>\n<p>Von Alauda Ruiz de Az\u00faa, Spanien 2025<\/p>\n<p><span class=\"embed-youtube\" style=\"text-align:center; display: block;\"><iframe loading=\"lazy\" class=\"youtube-player\" width=\"640\" height=\"360\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/fSRrZVzDTVA?version=3&#038;rel=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;fs=1&#038;hl=de-DE&#038;autohide=2&#038;wmode=transparent\" allowfullscreen=\"true\" style=\"border:0;\" sandbox=\"allow-scripts allow-same-origin allow-popups allow-presentation allow-popups-to-escape-sandbox\"><\/iframe><\/span><\/p>\n<p>Weil ich von den Vorg\u00e4ngerfilmen \u201eLos cinco lobitos\u201c und vor allem von der Serie \u201eQuerer\u201c (siehe mein <a href=\"https:\/\/textundblog.de\/?p=10860#q\">Festivalbericht 2024<\/a>) von Alauda Ruiz de Az\u00faa so angetan war, war \u201eLos domingos\u201c der Film des Festivals, auf den ich am meisten gespannt war. Sind die Erwartungen hoch, besteht jedoch immer die Gefahr, dass man entt\u00e4uscht wird. \u201eLos domingos\u201c hat alles andere als entt\u00e4uscht. F\u00fcr mich war es der beste Film des Festivals. Und er wurde auch mit \u201eConcha de Oro\u201c als solcher ausgezeichnet. Der Inhalt ist schnell erz\u00e4hlt: ein 17-j\u00e4hriges M\u00e4dchen steht vor der Entscheidung ins Kloster einzutreten. Die Familie, allen voran ihre Tante, versuchen sie von dieser Entscheidung abzubringen. Das gro\u00dfe Plus des Films: er wertet nicht. Und das scheint mir die herausragende F\u00e4higkeit von Ruiz de Az\u00faa zu sein: sie nimmt keine Bewertung vor, sondern \u00fcberl\u00e4sst die Entscheidung dem Zuschauer.<\/p>\n<h3> 6. <a href=\"https:\/\/www.sansebastianfestival.com\/2025\/sections_and_films\/made_in_spain\/7\/730060\/in\">La infiltrada<\/a><\/h3>\n<p>Von Arantxa Echevarr\u00eda, Spanien 2025<\/p>\n<p><span class=\"embed-youtube\" style=\"text-align:center; display: block;\"><iframe loading=\"lazy\" class=\"youtube-player\" width=\"640\" height=\"360\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/_bF5Nd3eTYg?version=3&#038;rel=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;fs=1&#038;hl=de-DE&#038;autohide=2&#038;wmode=transparent\" allowfullscreen=\"true\" style=\"border:0;\" sandbox=\"allow-scripts allow-same-origin allow-popups allow-presentation allow-popups-to-escape-sandbox\"><\/iframe><\/span><\/p>\n<p>Letztes Jahr wurde bereits in San Sebasti\u00e1n auf Riesenbanner an Hausw\u00e4nden f\u00fcr \u201eLa infiltrada\u201c geworben, nur sehen konnte man den Film in Donosti im Vorjahr noch nicht, der erst kurz nach dem Festival Anfang Oktober 2024 seinen Kinostart hatte.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/textundblog.de\/wp-content\/IMG_5254-scaled.jpeg?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" data-attachment-id=\"11167\" data-permalink=\"https:\/\/textundblog.de\/?attachment_id=11167\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/textundblog.de\/wp-content\/IMG_5254-scaled.jpeg?fit=2560%2C1920&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"2560,1920\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;1.78&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;iPhone 14 Pro&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1727560366&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;6.86&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;1000&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.03030303030303&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}\" data-image-title=\"IMG_5254\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-large-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/textundblog.de\/wp-content\/IMG_5254-scaled.jpeg?fit=1024%2C768&amp;ssl=1\" title=\"IMG_5254\"  src=\"https:\/\/i0.wp.com\/textundblog.de\/wp-content\/IMG_5254.jpeg?resize=1024%2C768&#038;ssl=1\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"768\" class=\"aligncenter size-large wp-image-11167\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/textundblog.de\/wp-content\/IMG_5254-scaled.jpeg?resize=1024%2C768&amp;ssl=1 1024w, https:\/\/i0.wp.com\/textundblog.de\/wp-content\/IMG_5254-scaled.jpeg?resize=300%2C225&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/textundblog.de\/wp-content\/IMG_5254-scaled.jpeg?resize=768%2C576&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i0.wp.com\/textundblog.de\/wp-content\/IMG_5254-scaled.jpeg?resize=1536%2C1152&amp;ssl=1 1536w, https:\/\/i0.wp.com\/textundblog.de\/wp-content\/IMG_5254-scaled.jpeg?resize=2048%2C1536&amp;ssl=1 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Dieses Jahr konnten wir das nachholen, und es hat sich gelohnt. Gezeigt wird der auf einem wahren Fall beruhende Undercover-Einsatz einer Polizeiagentin, die in die ETA eingeschleust wird, um diese zu bek\u00e4mpfen. In den Hauptrollen genial besetzt mit Carolina Yuste und dem eh unfehlbaren Luis Tosar. Es ist eine gro\u00dfe Leistung von Arantxa Echevarr\u00eda, einer Frau, die aus der Stille heraus Widerstand leistet, ein authentisches Gesicht zu geben. Als Regisseurin dringt sie auch in das Genre selbst ein, um es von innen heraus zu sprengen und die Geschichte einer Spionin in eine Art R\u00f6ntgenaufnahme der Macht, der Angst und des Systems zu verwandeln, das die Gewalt \u00fcber die Kugeln hinaus aufrechterh\u00e4lt.<\/p>\n<h3> 7. <a href=\"https:\/\/www.sansebastianfestival.com\/2025\/sections_and_films\/official_selection\/7\/730962\/in\">Un fantasma en la batalla<\/a><\/h3>\n<p>Von Agust\u00edn D\u00edaz Yanes, Spanien 2025<\/p>\n<p><span class=\"embed-youtube\" style=\"text-align:center; display: block;\"><iframe loading=\"lazy\" class=\"youtube-player\" width=\"640\" height=\"360\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/OwjMc1t1eg4?version=3&#038;rel=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;fs=1&#038;hl=de-DE&#038;autohide=2&#038;wmode=transparent\" allowfullscreen=\"true\" style=\"border:0;\" sandbox=\"allow-scripts allow-same-origin allow-popups allow-presentation allow-popups-to-escape-sandbox\"><\/iframe><\/span><\/p>\n<p>Das hatte ich so auf einem Festival noch nie: dass es zwei Filme gibt, die auf dem gleichen realen Fall basieren, denn genau wie bei \u201eLa infiltrada\u201c behandelt auch \u201eUn fantasma en la batalla\u201c in abgewandelter Form den Fall der in die ETA infiltrierten Polizeiagentin Aranzazu Berradre Mar\u00edn. Ich erinnere mich noch gut an den mittlerweile 30 Jahre alten Film \u201eNadie hablar\u00e1 de nosotras cuando hayamos muerto\u201c von D\u00edaz Yanes den ich bei meinem ersten Festivalaufenthalt hier gesehen hatte. D\u00edaz Yanes hat sich stets mit gro\u00dfer Sorgfalt um die Regie von Schauspielerinnen gek\u00fcmmert. Die Darstellung von Victoria Abril in \u201eNadie hablar\u00e1 de nosotras cuando hayamos muerto\u201c bleibt allen unvergessen. Hier ist die weibliche Hauptrolle ebenso zur\u00fcckhaltend wie ausdrucksstark dargestellt. Beeindruckend zu sehen, wie Susana Abaitua, die Selbstsicherheit und Angst miteinander verbindet. <\/p>\n<h3> 8. <a href=\"https:\/\/www.sansebastianfestival.com\/2025\/sections_and_films\/horizontes_latinos\/7\/732388\/in\">Un cabo suelto<\/a><\/h3>\n<p>Von Daniel Hendler, Uruguay 2025<\/p>\n<p><span class=\"embed-youtube\" style=\"text-align:center; display: block;\"><iframe loading=\"lazy\" class=\"youtube-player\" width=\"640\" height=\"360\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/n2kuAzrHERM?version=3&#038;rel=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;fs=1&#038;hl=de-DE&#038;autohide=2&#038;wmode=transparent\" allowfullscreen=\"true\" style=\"border:0;\" sandbox=\"allow-scripts allow-same-origin allow-popups allow-presentation allow-popups-to-escape-sandbox\"><\/iframe><\/span><\/p>\n<p>Das passiert auch nicht so oft, dass man zwei Filme des gleichen Regisseurs auf einem Festival sieht. Hier geschehen mit Daniel Hendlers \u201eUn cabo suelto\u201c, der ja auch schon beim ersten hier vorgestellten Film \u201e27 noches\u201c Regie gef\u00fchrt hat. W\u00e4hrend Letzterer eine argentinische Produktion war, ist dieses eine rein uruguayische Produktion. Jedes Festival hat so genannte kleine Festivalperlen: kleine, unscheinbare Filme, \u00fcber die man sich freut, sie gesehen zu haben. \u201eUn cabo suelto\u201c ist so ein Film. Man kann davon ausgehen, dass der Ausgangspunkt f\u00fcr \u201eUn cabo suelto\u201c (Ein loses Ende) das Wortspiel im Titel war: Im Spanischen kann \u201ecabo\u201c sowohl einen Polizeibeamten niedrigen Ranges als auch ein \u201eloses Ende\u201c bedeuten. Der Film spielt mit beiden Bedeutungen: Ein Polizist, der verschwindet, wird buchst\u00e4blich zu einem \u201elosen Ende\u201c in einem Fall.  In Daniel Hendlers Film tauchen immer wieder Wortspiele auf, insbesondere in den Dialogen zwischen dem Polizisten auf der Flucht Santiago (Sergio Prina) und der Kassiererin Roc\u00edo (Pilar Gamboa). Ihr Running Gag dreht sich um den Slangbegriff \u201ecana\u201c (Polizist), den sie zu komischen Wortspielen wie \u201eTropicana\u201c oder \u201emacana\u201c (was \u201eFehler\u201c bedeutet) weiterentwickeln. Die lose Enden hier sind Santiago selbst, ein Polizist, der aus nie ganz gekl\u00e4rten Gr\u00fcnden aus Argentinien nach Uruguay flieht, w\u00e4hrend er von zwei seiner Kollegen verfolgt wird. Seine Flucht \u2013 und die Verfolgung \u2013 bestimmen den Rhythmus dieser ungew\u00f6hnlichen Kom\u00f6die aus dem Gebiet des R\u00edo de la Plata.<\/p>\n<h3 id=\"as\"> 9. <a href=\"https:\/\/www.sansebastianfestival.com\/2025\/sections_and_films\/perlak\/7\/730748\/in\">O agente secreto<\/a> <\/h3>\n<p>Von Kleber Mendon\u00e7a Filho, Brasilien 2025<\/p>\n<p><span class=\"embed-youtube\" style=\"text-align:center; display: block;\"><iframe loading=\"lazy\" class=\"youtube-player\" width=\"640\" height=\"360\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/AHMdF9KTBnY?version=3&#038;rel=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;fs=1&#038;hl=de-DE&#038;autohide=2&#038;wmode=transparent\" allowfullscreen=\"true\" style=\"border:0;\" sandbox=\"allow-scripts allow-same-origin allow-popups allow-presentation allow-popups-to-escape-sandbox\"><\/iframe><\/span><\/p>\n<p>Mit der Einstufung eines Filmes als \u201eMeisterwerk\u201c sollte man sehr zur\u00fcckhaltend sein. Doch ich wage zu behaupten, dass \u201eO agente secreto\u201c ein Meisterwerk ist. Und dazu noch der Film mit dem besten Soundtrack auf dem Festival. Der Einsatz der Musik hat mich an den aus Tarantinos Filmen erinnert. Der Film nimmt uns mit zur\u00fcck in der Jahr 1977, in die Zeit der Milit\u00e4rdiktatur in Brasilien. Marcelo &#8211; fantastisch gespielt von Wagner Moura-, ein Technologieexperte Anfang 40 mit einer mysteri\u00f6sen Vergangenheit, ist auf der Flucht. Er kommt w\u00e4hrend der Karnevalswoche in Recife an, um seinen kleinen Sohn wiederzusehen, der seit dem Tod seiner Frau Fatima bei deren Eltern wohnt. Marcelo muss jedoch bald feststellen, dass die Stadt alles andere als der gewaltfreie Zufluchtsort ist, den er sucht.<\/p>\n<h3> 10. <a href=\"https:\/\/www.sansebastianfestival.com\/2025\/sections_and_films\/horizontes_latinos\/7\/730479\/in\">La misteriosa mirada del flamenco<\/a>\/<\/h3>\n<p>Von Diego C\u00e9spedes, Chile 2025<\/p>\n<p><span class=\"embed-youtube\" style=\"text-align:center; display: block;\"><iframe loading=\"lazy\" class=\"youtube-player\" width=\"640\" height=\"360\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/sqv-cdRCt9Q?version=3&#038;rel=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;fs=1&#038;hl=de-DE&#038;autohide=2&#038;wmode=transparent\" allowfullscreen=\"true\" style=\"border:0;\" sandbox=\"allow-scripts allow-same-origin allow-popups allow-presentation allow-popups-to-escape-sandbox\"><\/iframe><\/span><\/p>\n<p>Der Film wurde auf dem Festival mit dem Premio Sebastiane ausgezeichnet, der von der Gehitu vergeben wird, der Vereinigung der \u201eGais, Lesbianas, Trans, Bisexuales e Intersexuales\u201c des Baskenlandes. Zuvor gewann er bei den Internationalen Filmfestspielen von Cannes den Hauptpreis in der Sektion \u00bbUn Certain Regard\u00ab. \u201eLa misteriosa mirada del flamenco\u201e spielt in den 1980er Jahren in Chile und erz\u00e4hlt die Geschichte einer Gruppe Transfrauen vor dem Hintergrund der sich ausbreitenden Krankheit Aids. Die 11-j\u00e4hrige Lidia w\u00e4chst in einer queeren Familie auf, die an den Rand einer ungem\u00fctlichen und staubigen Bergbaustadt verbannt wurde. Sie werden beschuldigt, eine mysteri\u00f6se Krankheit verursacht zu haben, die sich auszubreiten beginnt und angeblich durch einen einfachen Blick \u00fcbertragen wird, wenn sich ein Mann in einen anderen verliebt. In diesem modernen Western f\u00fchrt Lidia den Rachefeldzug an und stellt sich der Gewalt, der Angst und dem Hass, wobei die Familie ihr einziger Zufluchtsort ist und Liebe die wahre Gefahr darstellen k\u00f6nnte.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bei meinem Jubil\u00e4umsaufenthalt, meinem 30. Filmfestival in San Sebasti\u00e1n seit 1995, habe ich 45 Filme in neun Tagen gesehen. Das Festival war wie immer gro\u00dfartig und dieses Mal hatte sogar mein Favorit gewonnen (was selten passiert). Wie immer stelle ich hier im Blog meine subjektive Auswahl vor: die f\u00fcr mich zehn besten Filme. Der Link [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":18,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"site-sidebar-layout":"default","site-content-layout":"","ast-site-content-layout":"default","site-content-style":"default","site-sidebar-style":"default","ast-global-header-display":"","ast-banner-title-visibility":"","ast-main-header-display":"","ast-hfb-above-header-display":"","ast-hfb-below-header-display":"","ast-hfb-mobile-header-display":"","site-post-title":"","ast-breadcrumbs-content":"","ast-featured-img":"","footer-sml-layout":"","theme-transparent-header-meta":"default","adv-header-id-meta":"","stick-header-meta":"","header-above-stick-meta":"","header-main-stick-meta":"","header-below-stick-meta":"","astra-migrate-meta-layouts":"set","ast-page-background-enabled":"default","ast-page-background-meta":{"desktop":{"background-color":"var(--ast-global-color-4)","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"tablet":{"background-color":"","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"mobile":{"background-color":"","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""}},"ast-content-background-meta":{"desktop":{"background-color":"var(--ast-global-color-5)","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"tablet":{"background-color":"var(--ast-global-color-5)","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"mobile":{"background-color":"var(--ast-global-color-5)","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""}},"ngg_post_thumbnail":0,"jetpack_post_was_ever_published":false,"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[2,8],"tags":[],"class_list":["post-11164","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-kino","category-spanisch"],"jetpack_featured_media_url":"","jetpack_sharing_enabled":true,"jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p4uzZ-2U4","jetpack-related-posts":[{"id":11213,"url":"https:\/\/textundblog.de\/?p=11213","url_meta":{"origin":11164,"position":0},"title":"Fotos aus San Sebasti\u00e1n 2025","author":"Markus Trapp","date":"11\/10\/2025","format":false,"excerpt":"Nach der Ver\u00f6ffentlichung meines Festivalberichts kommen hier noch die Bilder meines diesj\u00e4hrigen Filmfestivalaufenthaltes in San Sebasti\u00e1n. 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