{"id":10500,"date":"2023-03-02T16:29:10","date_gmt":"2023-03-02T15:29:10","guid":{"rendered":"https:\/\/textundblog.de\/?p=10500"},"modified":"2026-03-13T10:27:20","modified_gmt":"2026-03-13T09:27:20","slug":"festivalbericht-berlinale-2023","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/textundblog.de\/?p=10500","title":{"rendered":"Festivalbericht Berlinale 2023"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/textundblog.de\/wp-content\/001EAB75-C5F1-4D3D-8BFC-6BAEBE845996-scaled.jpeg?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" data-attachment-id=\"10502\" data-permalink=\"https:\/\/textundblog.de\/?attachment_id=10502\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/textundblog.de\/wp-content\/001EAB75-C5F1-4D3D-8BFC-6BAEBE845996-scaled.jpeg?fit=1920%2C2560&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"1920,2560\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}\" data-image-title=\"001EAB75-C5F1-4D3D-8BFC-6BAEBE845996\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-large-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/textundblog.de\/wp-content\/001EAB75-C5F1-4D3D-8BFC-6BAEBE845996-scaled.jpeg?fit=768%2C1024&amp;ssl=1\" title=\"001EAB75-C5F1-4D3D-8BFC-6BAEBE845996\"  src=\"https:\/\/i0.wp.com\/textundblog.de\/wp-content\/001EAB75-C5F1-4D3D-8BFC-6BAEBE845996.jpeg?resize=225%2C300&#038;ssl=1\" alt=\"\" width=\"225\" height=\"300\" class=\"alignright size-medium wp-image-10502\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/textundblog.de\/wp-content\/001EAB75-C5F1-4D3D-8BFC-6BAEBE845996-scaled.jpeg?resize=225%2C300&amp;ssl=1 225w, https:\/\/i0.wp.com\/textundblog.de\/wp-content\/001EAB75-C5F1-4D3D-8BFC-6BAEBE845996-scaled.jpeg?resize=768%2C1024&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i0.wp.com\/textundblog.de\/wp-content\/001EAB75-C5F1-4D3D-8BFC-6BAEBE845996-scaled.jpeg?resize=1152%2C1536&amp;ssl=1 1152w, https:\/\/i0.wp.com\/textundblog.de\/wp-content\/001EAB75-C5F1-4D3D-8BFC-6BAEBE845996-scaled.jpeg?resize=1536%2C2048&amp;ssl=1 1536w, https:\/\/i0.wp.com\/textundblog.de\/wp-content\/001EAB75-C5F1-4D3D-8BFC-6BAEBE845996-scaled.jpeg?w=1920&amp;ssl=1 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><\/a>Endlich wieder auf der Berlinale gewesen. Nach drei Jahren (zuletzt 2020) wieder kreuz und quer in den Kinos der Hauptstadt unterwegs gewesen. Zum ersten Mal in den Genuss des Online-Ticketing gekommen (endlich!). Was f\u00fcr eine Erleichterung. Statt ab 7:15 Uhr am Potsdammer Platz in der K\u00e4lte f\u00fcr Karten anzustehen, gem\u00fctlich um 7 Uhr in der Online-Warteschlange zehn Minuten warten und dann mit flinken Fingern die Tickets ordern. Habe Tickets f\u00fcr alle Filme bekommen, die ich sehen wollte. Gro\u00dfes Lob an die Festivalorga. Von vor Ort habe ich t\u00e4glich kurze Impressionen <a href=\"https:\/\/twitter.com\/search?q=from%3A%40textundblog%20%23berlinale2023&#038;src=typed_query\">getwittert<\/a>. Habe 39 Filme in neun Tagen gesehen. Das muss in so kurzer Folge alles erstmal verarbeitet werden. Das habe ich mittlerweile getan und stelle hier in gewohnter Manier die f\u00fcr mich zehn besten Filme kurz vor (der Titel verlinkt jeweils in den Berlinale-Katalog), die Reihenfolge stellt keine Wertung dar:<\/p>\n<h3><a href=\"https:\/\/www.berlinale.de\/de\/2023\/programm\/202306357.html\">El eco<\/a><\/h3>\n<p>von Tatiana Huezo (Mexiko 2023)<\/p>\n<p><span class=\"embed-youtube\" style=\"text-align:center; display: block;\"><iframe loading=\"lazy\" class=\"youtube-player\" width=\"640\" height=\"360\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/8_Y0I1teeG8?version=3&#038;rel=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;fs=1&#038;hl=de-DE&#038;autohide=2&#038;wmode=transparent\" allowfullscreen=\"true\" style=\"border:0;\" sandbox=\"allow-scripts allow-same-origin allow-popups allow-presentation allow-popups-to-escape-sandbox\"><\/iframe><\/span><\/p>\n<p>Der Dokumentarfilm der mexikanisch-salvadorianischen Filmemacherin Tatiana Huezo, der auf der Berlinale in der Sektion &#8222;Encounters&#8220; gezeigt wurde, war f\u00fcr mich einer der besten Filme des Festivals. Gezeigt wird das einfache Leben auf dem Land in einer kleinen Gemeinde in Puebla. Im Mittelpunkt stehen drei Familien, die Perspektive der Kinder steht dabei im Fokus. Wie pflegen sie die Alten, wie bearbeiten sie das Land, wie leben und arbeiten sie mit den Tieren. In ruhigen Bildern von faszinierender Sch\u00f6nheit wird Einblick in den Alltag von <em>El Eco<\/em> (so hei\u00dft das Dorf, zu deutsch: das Echo) gegeben. Vollkommen zurecht wurde der Film mit gleich mehreren Preisen ausgezeichnet: BESTE REGIE Encounters und dem BERLINALE DOKUMENTARFILMPREIS.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<h3><a href=\"https:\/\/www.berlinale.de\/de\/2023\/programm\/202301806.html\">Sonne und Beton<\/a><\/h3>\n<p>von David Wnendt (Deutschland 2023)<\/p>\n<p><span class=\"embed-youtube\" style=\"text-align:center; display: block;\"><iframe loading=\"lazy\" class=\"youtube-player\" width=\"640\" height=\"360\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/qiepdcWFu9Y?version=3&#038;rel=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;fs=1&#038;hl=de-DE&#038;autohide=2&#038;wmode=transparent\" allowfullscreen=\"true\" style=\"border:0;\" sandbox=\"allow-scripts allow-same-origin allow-popups allow-presentation allow-popups-to-escape-sandbox\"><\/iframe><\/span><\/p>\n<p>Bei diesem Film nach dem gleichnamigen Roman von Felix Lobrecht hatte ich schlimmsten Sozial-Kitsch bef\u00fcrchtet: die armen marginalisierten Kinder aus Berlin, Neuk\u00f6lln, deren Leben schon vorgezeichnet ist. Doch dann hat mich der gut durchkomponierte Film doch \u00fcberrascht. Auch wenn die ein oder andere Figur sehr klischeehaft ist, allen voran der eigentlich gro\u00dfartige Schauspieler J\u00f6rg Hartmann in der Rolle des \u00fcberforderten Vaters Matthias (Lebensmotto: &#8222;Der Kl\u00fcgere gibt nach&#8220;), nimmt man den Figuren das Erlebte ab. Die titelgebende in Beton eingepferchte Hitze im Sommer wird sp\u00fcrbar, das Dilemma der Heranwachsenden mit der Gewaltspirale nachempfindbar. Sehenswerte Unterhaltung, die nachdenklich macht, und den Zuschauenden die Frage stellt, wie man aus einem solchen Milieu unbeschadet herauskommen k\u00f6nnte. Kinostart heute: 2. M\u00e4rz 2023.<\/p>\n<h3><a href=\"https:\/\/www.berlinale.de\/de\/2023\/programm\/202305594.html\">Sur l\u2018Adamant<\/a><\/h3>\n<p>von Nicolas Philibert (Frankreich 2022)<\/p>\n<p><span class=\"embed-youtube\" style=\"text-align:center; display: block;\"><iframe loading=\"lazy\" class=\"youtube-player\" width=\"640\" height=\"360\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/HtpX2R4FOBg?version=3&#038;rel=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;fs=1&#038;hl=de-DE&#038;autohide=2&#038;wmode=transparent\" allowfullscreen=\"true\" style=\"border:0;\" sandbox=\"allow-scripts allow-same-origin allow-popups allow-presentation allow-popups-to-escape-sandbox\"><\/iframe><\/span><\/p>\n<p>Etwas \u00fcberraschend ist der Goldene B\u00e4r f\u00fcr den Dokumentarfilm von Nicolas Philibert. Aber nicht unverdient. Gezeigt wird eine Tagesklinik f\u00fcr Menschen mit psychischen Problemen auf dem Schiff <em>Adamant<\/em> auf der Seine. Sie bekommen dort Unterst\u00fctzung zur Orientierung im Alltag, besch\u00e4ftigen sich mit Kunst &#8211; Musik, Tanz, Malerei &#8211; und berichten vor der Kamera, was ihnen durch den Kopf geht. Philibert gelingt es, all dies zu zeigen, ohne die Patienten vorzuf\u00fchren.<\/p>\n<h3><a href=\"https:\/\/www.berlinale.de\/de\/2023\/programm\/202307056.html\">T\u00f3tem<\/a><\/h3>\n<p>von Lila Avil\u00e9s (Mexiko 2023)<\/p>\n<p><span class=\"embed-youtube\" style=\"text-align:center; display: block;\"><iframe loading=\"lazy\" class=\"youtube-player\" width=\"640\" height=\"360\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/e3PtqsmoM-Q?version=3&#038;rel=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;fs=1&#038;hl=de-DE&#038;autohide=2&#038;wmode=transparent\" allowfullscreen=\"true\" style=\"border:0;\" sandbox=\"allow-scripts allow-same-origin allow-popups allow-presentation allow-popups-to-escape-sandbox\"><\/iframe><\/span><\/p>\n<p>Bitte nicht vom &#8211; wie ich finde wenig gelungenen &#8211; Trailer abschrecken lassen. Dieser Film ist besser als es die paar Sekunden zeigen k\u00f6nnen. Der Inhalt wird im Katalog gut beschrieben:<\/p>\n<blockquote><p>Der Maler und junge Vater Tona hat Geburtstag, und da es wohl sein letzter ist, wird zugleich Abschied gefeiert. Entsprechend hat auch der Film zwei Seelen: Hinter der Hektik und Spontaneit\u00e4t beim Vorbereiten und Feiern tut sich jene archaisch-spirituelle Tiefendimension auf, die im Titel anklingt. Tonas geschw\u00e4chter K\u00f6rper bleibt zun\u00e4chst unsichtbar. Im sch\u00fctzenden Zimmer sammelt er Kraft f\u00fcr die Zeremonie, bei der er die ganze Liebe und Zuneigung erf\u00e4hrt, die er f\u00fcr seine letzte Reise braucht. <\/p><\/blockquote>\n<p>Was Lila Avil\u00e9s in ihrem zweiten Kinofilm daraus macht, ist sehenswert. Beachtlich, die darstellerische Leistung der erst zehnj\u00e4hrigen Na\u00edma Sent\u00edes in der Rolle der Tochter Sol.<\/p>\n<h3><a href=\"https:\/\/www.berlinale.de\/de\/2023\/programm\/202304616.html\">El castillo<\/a><\/h3>\n<p>von Mart\u00edn Benchimol (Argentinien 2022)<\/p>\n<p><span class=\"embed-youtube\" style=\"text-align:center; display: block;\"><iframe loading=\"lazy\" class=\"youtube-player\" width=\"640\" height=\"360\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/9KsvaN38mNo?version=3&#038;rel=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;fs=1&#038;hl=de-DE&#038;autohide=2&#038;wmode=transparent\" allowfullscreen=\"true\" style=\"border:0;\" sandbox=\"allow-scripts allow-same-origin allow-popups allow-presentation allow-popups-to-escape-sandbox\"><\/iframe><\/span><\/p>\n<p>Zum Gl\u00fcck ist das spanischsprachige Kino auf der Berlinale immer stark vertreten, und ich versuche ja auch immer so viel wie m\u00f6glich spanischsprachiges Kino zu schauen. Diesen argentinischen Film aus dem Panorama hab ich sehr gemocht. Auch wegen der Umst\u00e4nde, unter denen er entstanden ist. Wie Regisseur Mart\u00edn Benchimol im Q&#038;A nach dem Film erz\u00e4hlt hat, ist er auf dieses abgelegene Schl\u00f6sschen (&#8222;Castillo&#8220;) w\u00e4hrend Dreharbeiten zu einem anderen Film gesto\u00dfen. Die dort arbeitende Frau hat er nach den Besitzern gefragt, weil er nat\u00fcrlich sofort die Qualit\u00e4ten dieses alten Hauses, dessen bessere Zeiten wohl lange zur\u00fcckliegen, erkannt hat. Nachdem die Frau sich als Besitzerin zu erkennen gab, hat er sich \u00fcber einen l\u00e4ngeren Zeitraum mit ihr unterhalten und es ist der Gedanke herangewachsen, einen Film daraus zu machen. Sie hat als Kind dort schon gearbeitet und nie in ihrem Leben einen Lohn daf\u00fcr bekommen. Als die Besitzerin starb, hat sie ihr das Haus und das Grundst\u00fcck vererbt. Ein sp\u00e4ter Lebenslohn quasi. Justina lebt dort mit ihrer Tochter Alexia und die beiden Frauen spielen sich selbst. So schr\u00e4g wie faszinierend, so anr\u00fchrend wie betroffen machend. Gute soziales Kino aus Argentinien. Wer diesen Film sieht, vergisst ihn so schnell nicht mehr.<\/p>\n<h3><a href=\"https:\/\/www.berlinale.de\/de\/2023\/programm\/202307206.html\">20.000 especies de abejas<\/a><\/h3>\n<p>von Estibaliz Urresola Solaguren (Spanien 2023)<\/p>\n<p><span class=\"embed-youtube\" style=\"text-align:center; display: block;\"><iframe loading=\"lazy\" class=\"youtube-player\" width=\"640\" height=\"360\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/LD5wCyfV4C0?version=3&#038;rel=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;fs=1&#038;hl=de-DE&#038;autohide=2&#038;wmode=transparent\" allowfullscreen=\"true\" style=\"border:0;\" sandbox=\"allow-scripts allow-same-origin allow-popups allow-presentation allow-popups-to-escape-sandbox\"><\/iframe><\/span><\/p>\n<p>Dieser Film h\u00e4tte genau so gut den Golden B\u00e4ren bekommen k\u00f6nnen (vielleicht hat die Jury sich nicht getraut, ihn zwei Mal hintereinander an einen spanischen Film zu vergeben). Wieder geht es um die Perspektive eines Kindes, hier den achtj\u00e4hrigen Aitor, der sich in seiner Haut als Junge nicht wohl f\u00fchlt und lieber ein M\u00e4dchen w\u00e4re, und lieber Luc\u00eda genannt werden m\u00f6chte. So wie ihm die bienenz\u00fcchtende Gro\u00dftante erz\u00e4hlt, dass es 20.000 Arten von Bienen gibt, ist die geschlechtliche Identit\u00e4t nicht auf die beiden Extreme m\u00e4nnlich und weiblich eingrenzbar. Die Verunsicherung der Protagonistin und die der Frauen in ihrem Umfeld, steht im Mittelpunkt dieses einf\u00fchlsamen Filmes. Die erst neunj\u00e4hrige Sof\u00eda Otero wurde auf der Berlinale als beste Darstellerin mit dem Golden B\u00e4ren geehrt. Als j\u00fcngste Schauspielerin jemals in den bis dato 73 Ausgaben des Festivals. Sie mit Ana Torrent (dem M\u00e4dchen aus Carlos Sauras <em>Cr\u00eda Cuervos<\/em>) zu vergleichen, wie die spanische Zeitung <a href=\"https:\/\/www.elmundo.es\/cultura\/cine\/2023\/02\/28\/63fd0d64e4d4d889368b4597.html\">El Mundo<\/a> das tut, ist zu viel B\u00fcrde f\u00fcr das offensichtlich darstellerisch hoch begabte M\u00e4dchen. Aber ihre Darstellung von Aitor\/Luc\u00eda ist wirklich ph\u00e4nomenal und falls sie sich f\u00fcr den Schauspielweg entscheiden sollte, bleibt ihr nur zu w\u00fcnschen, dass sie ihren eigenen Weg gehen wird.<\/p>\n<h3><a href=\"https:\/\/www.berlinale.de\/de\/2023\/programm\/202309168.html\">Roter Himmel<\/a><\/h3>\n<p>von Christian Petzold (Deutschland 2023)<\/p>\n<p><span class=\"embed-youtube\" style=\"text-align:center; display: block;\"><iframe loading=\"lazy\" class=\"youtube-player\" width=\"640\" height=\"360\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/ZaUbkKux9Ik?version=3&#038;rel=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;fs=1&#038;hl=de-DE&#038;autohide=2&#038;wmode=transparent\" allowfullscreen=\"true\" style=\"border:0;\" sandbox=\"allow-scripts allow-same-origin allow-popups allow-presentation allow-popups-to-escape-sandbox\"><\/iframe><\/span><\/p>\n<p>Mein deutscher Lieblingsregisseur Christian Petzold hat &#8211; wieder einmal! &#8211; geliefert. Was f\u00fcr ein wunderbarer Film. Vollkommen zurecht mit dem Silbernen B\u00e4ren ausgezeichnet. Zwei Freunde fahren in ein Ferienhaus, um dort zu arbeiten. Dort treffen sie auf eine unerwartete weitere Mitbewohnerin und deren Liebhaber. Was sich aus den vier Personen entwickelt, ist mehr als eine Sommerkom\u00f6die. Es geht vordergr\u00fcndig um die Schaffenskrise eines Schriftstellers, doch eigentlich um Freundschaft, Liebe mit all ihrer k\u00f6rperlichen Intensit\u00e4t und nicht vorhandene bzw. sp\u00e4t eingestandene Aufrichtigkeit. Von Thomas Schubert in der Rolle des Schriftstellers Leon und Paula Beer in der Rolle der Nadja brilliant gespielt. Die Gruppe THE WALLNERS liefert mit ihrem Song <a href=\"https:\/\/youtu.be\/_lXjx89--5g\">IN MY MIND<\/a> einen Soundtrack mit Ohrwurmqualit\u00e4t. Kinostart: 20. April 2023.<\/p>\n<h3><a href=\"https:\/\/www.berlinale.de\/de\/2023\/programm\/202314782.html\">Das Lehrerzimmer<\/a><\/h3>\n<p>von Ilker \u00c7atak (Deutschland 2023)<\/p>\n<p><span class=\"embed-youtube\" style=\"text-align:center; display: block;\"><iframe loading=\"lazy\" class=\"youtube-player\" width=\"640\" height=\"360\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/Ggw1wyC5gc0?version=3&#038;rel=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;fs=1&#038;hl=de-DE&#038;autohide=2&#038;wmode=transparent\" allowfullscreen=\"true\" style=\"border:0;\" sandbox=\"allow-scripts allow-same-origin allow-popups allow-presentation allow-popups-to-escape-sandbox\"><\/iframe><\/span><\/p>\n<p>W\u00e4hrend des Festivals hab ich von mehreren Seiten geh\u00f6rt, ich solle mir unbedingt &#8222;Das Lehrerzimmer&#8220; ansehen. Und das war ein guter Tipp. Dass es Lehrpersonal in Schulen nicht einfach hat, ist keine Neuigkeit. Doch was hier gezeigt wird, hat Thriller-Qualit\u00e4ten. Es geht um eine sichtlich engagierte Lehrerin, der die Kontrolle \u00fcber das Geschehen im Klassen- <em>und<\/em> Lehrerzimmer zu entgleiten droht. Bravor\u00f6us gespielt von Leonie Benesch, die bei der Vorf\u00fchrung im Titania Kino in Steglitz war &#8211; einem der neuen Spielorte der diesj\u00e4hrigen Berlinale -, genauso wie der beeindruckende Darsteller des kleinen Oskar, Leonard Stettnisch (Sohn des einen der Lehrer spielenden Michael Klammer). Regisseur Ilker \u00c7atak hat das Drehbuch gemeinsam mit Johannes Duncker geschrieben. Beide haben lange und ausf\u00fchrlich f\u00fcr den Fim recherchiert. Das merkt man dem stimmigen und mitrei\u00dfenden Film auch an. Sehenswert.<\/p>\n<h3><a href=\"https:\/\/www.berlinale.de\/de\/2023\/programm\/202310362.html\">BlackBerry<\/a><\/h3>\n<p>von Matt Johnson (Kanada 2023)<\/p>\n<p>Leider gibt es noch keinen Trailer zum Film. Hier ein kurzer Ausschnitt aus der Pressekonferenz mit Regisseur Matt Johnson:<\/p>\n<p><span class=\"embed-youtube\" style=\"text-align:center; display: block;\"><iframe loading=\"lazy\" class=\"youtube-player\" width=\"640\" height=\"360\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/Bt80gwmUiOs?version=3&#038;rel=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;fs=1&#038;hl=de-DE&#038;autohide=2&#038;wmode=transparent\" allowfullscreen=\"true\" style=\"border:0;\" sandbox=\"allow-scripts allow-same-origin allow-popups allow-presentation allow-popups-to-escape-sandbox\"><\/iframe><\/span><\/p>\n<p>Gut gemachte kanadische Kom\u00f6die, in der es um den Kampf der Firmen geht, wer als erster den Computer ins Handy bringt. BlackBerry hatte ihn zun\u00e4chst gewonnen. Dass es dann anders kam, wissen wir alle. Nichtsdestotrotz ist es spannend und lustig zu sehen, wie der Smartphone-Krieg ausgetragen wird und welch weitreichende Folgen die mobilen Endger\u00e4te bis heute f\u00fcr uns haben.<\/p>\n<h3 id=\"10\"><a href=\"https:\/\/www.berlinale.de\/de\/2023\/programm\/202304419.html\">Joan Baez I Am A Noise <\/a><\/h3>\n<p>von Karen O\u2019Connor, Miri Navasky, Maeve O\u2019Boyle (USA 2023)<\/p>\n<p><span class=\"embed-youtube\" style=\"text-align:center; display: block;\"><iframe loading=\"lazy\" class=\"youtube-player\" width=\"640\" height=\"360\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/YcZAed4QhRM?version=3&#038;rel=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;fs=1&#038;hl=de-DE&#038;autohide=2&#038;wmode=transparent\" allowfullscreen=\"true\" style=\"border:0;\" sandbox=\"allow-scripts allow-same-origin allow-popups allow-presentation allow-popups-to-escape-sandbox\"><\/iframe><\/span><\/p>\n<p>Und hier noch ein kurzer Ausschnitt aus dem Gesang von Joan Baez im Anschluss an die Urauff\u00fchrung im Kino International:<\/p>\n<p><span class=\"embed-youtube\" style=\"text-align:center; display: block;\"><iframe loading=\"lazy\" class=\"youtube-player\" width=\"640\" height=\"360\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/qO13YvYQn_c?version=3&#038;rel=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;fs=1&#038;hl=de-DE&#038;autohide=2&#038;wmode=transparent\" allowfullscreen=\"true\" style=\"border:0;\" sandbox=\"allow-scripts allow-same-origin allow-popups allow-presentation allow-popups-to-escape-sandbox\"><\/iframe><\/span><\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich hatte ich mich gefreut Joan Baez (82) bei der Weltpremiere des Filmes \u00fcber ihr Leben zu sehen. Dass sie kommen w\u00fcrde, hatte ich Tage zuvor auf ihrem <a href=\"https:\/\/twitter.com\/joancbaez\/status\/1625219417113247744\">Twitter-Account<\/a> gelesen. Und wer k\u00f6nnte besser etwas dazu sagen, wie es dazu kam, dass sie ihre Freundin Karen O&#8217;connor und letztlich \u00fcber den Film uns alle so nahe an sich rankommen l\u00e4sst, als Joan Baez selbst. Hier erz\u00e4hlt sie dar\u00fcber nach dem zweiten Screening im Cubix, dass sie diesen Film nur mit einem Menschen machen k\u00f6nnte, dem sie absolut vertraut:<\/p>\n<p><span class=\"embed-youtube\" style=\"text-align:center; display: block;\"><iframe loading=\"lazy\" class=\"youtube-player\" width=\"640\" height=\"360\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/74iObucSijU?version=3&#038;rel=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;fs=1&#038;hl=de-DE&#038;autohide=2&#038;wmode=transparent\" allowfullscreen=\"true\" style=\"border:0;\" sandbox=\"allow-scripts allow-same-origin allow-popups allow-presentation allow-popups-to-escape-sandbox\"><\/iframe><\/span><\/p>\n<p>Das Vertrauen wurde belohnt. Es ist ein sehr sehenswerter Film jenseits der gew\u00f6hnlichen Biopics entstanden. Keine Selbst- oder Fremdbeweihr\u00e4ucherung, sondern eine \u00e4u\u00dferst pers\u00f6nliche Dokumentation anhand des privaten Familienarchivs, dass die Regisseurinnen und das Team behutsam und gemeinsam mit der bezaubernden S\u00e4ngerin vor unseren Augen entfalten.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/textundblog.de\/wp-content\/8618B285-BFE7-4D08-8516-ABB4ACC3B4FE-scaled.jpeg?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" data-attachment-id=\"10503\" data-permalink=\"https:\/\/textundblog.de\/?attachment_id=10503\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/textundblog.de\/wp-content\/8618B285-BFE7-4D08-8516-ABB4ACC3B4FE-scaled.jpeg?fit=2560%2C1920&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"2560,1920\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}\" data-image-title=\"8618B285-BFE7-4D08-8516-ABB4ACC3B4FE\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-large-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/textundblog.de\/wp-content\/8618B285-BFE7-4D08-8516-ABB4ACC3B4FE-scaled.jpeg?fit=1024%2C768&amp;ssl=1\" title=\"8618B285-BFE7-4D08-8516-ABB4ACC3B4FE\"  src=\"https:\/\/i0.wp.com\/textundblog.de\/wp-content\/8618B285-BFE7-4D08-8516-ABB4ACC3B4FE.jpeg?resize=1024%2C768&#038;ssl=1\" alt=\"Spreeblick\" title=\"Spreeblick\" width=\"1024\" height=\"768\" class=\"aligncenter size-large wp-image-10503\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/textundblog.de\/wp-content\/8618B285-BFE7-4D08-8516-ABB4ACC3B4FE-scaled.jpeg?resize=1024%2C768&amp;ssl=1 1024w, https:\/\/i0.wp.com\/textundblog.de\/wp-content\/8618B285-BFE7-4D08-8516-ABB4ACC3B4FE-scaled.jpeg?resize=300%2C225&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/textundblog.de\/wp-content\/8618B285-BFE7-4D08-8516-ABB4ACC3B4FE-scaled.jpeg?resize=768%2C576&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i0.wp.com\/textundblog.de\/wp-content\/8618B285-BFE7-4D08-8516-ABB4ACC3B4FE-scaled.jpeg?resize=1536%2C1152&amp;ssl=1 1536w, https:\/\/i0.wp.com\/textundblog.de\/wp-content\/8618B285-BFE7-4D08-8516-ABB4ACC3B4FE-scaled.jpeg?resize=2048%2C1536&amp;ssl=1 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Endlich wieder auf der Berlinale gewesen. Nach drei Jahren (zuletzt 2020) wieder kreuz und quer in den Kinos der Hauptstadt unterwegs gewesen. Zum ersten Mal in den Genuss des Online-Ticketing gekommen (endlich!). Was f\u00fcr eine Erleichterung. Statt ab 7:15 Uhr am Potsdammer Platz in der K\u00e4lte f\u00fcr Karten anzustehen, gem\u00fctlich um 7 Uhr in der [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"site-sidebar-layout":"default","site-content-layout":"default","ast-site-content-layout":"default","site-content-style":"default","site-sidebar-style":"default","ast-global-header-display":"","ast-banner-title-visibility":"","ast-main-header-display":"","ast-hfb-above-header-display":"","ast-hfb-below-header-display":"","ast-hfb-mobile-header-display":"","site-post-title":"","ast-breadcrumbs-content":"","ast-featured-img":"","footer-sml-layout":"","theme-transparent-header-meta":"default","adv-header-id-meta":"","stick-header-meta":"","header-above-stick-meta":"","header-main-stick-meta":"","header-below-stick-meta":"","astra-migrate-meta-layouts":"set","ast-page-background-enabled":"default","ast-page-background-meta":{"desktop":{"background-color":"var(--ast-global-color-4)","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"tablet":{"background-color":"","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"mobile":{"background-color":"","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""}},"ast-content-background-meta":{"desktop":{"background-color":"var(--ast-global-color-5)","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"tablet":{"background-color":"var(--ast-global-color-5)","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"mobile":{"background-color":"var(--ast-global-color-5)","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""}},"ngg_post_thumbnail":0,"jetpack_post_was_ever_published":false,"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[2],"tags":[],"class_list":["post-10500","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-kino"],"jetpack_featured_media_url":"","jetpack_sharing_enabled":true,"jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p4uzZ-2Jm","jetpack-related-posts":[{"id":2038,"url":"https:\/\/textundblog.de\/?p=2038","url_meta":{"origin":10500,"position":0},"title":"Ein typischer Berlinale-Tag: zum Beispiel Mittwoch","author":"Markus","date":"13\/2\/2008","format":false,"excerpt":"Auf diesem Foto zu sehen sind die Eintrittskarten f\u00fcr den morgigen Mittwoch. 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