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Better GReader: Favicons & Vorschau für Google Reader

Better GReader zeigt Favicons vor den Feeds Vor einer Woche bin ich wegen der zunehmenden Performance-Probleme und den teilweise erheblichen Verspätungen in der Aktualiserung der RSS-Feeds von Bloglines auf Google Reader umgestiegen. Anfängliche Importprobleme meiner OPML-DateiOPML ist die Summe der in einer Software abonnierten RSS-Feeds, siehe dazu auch den Artikel Feedsammlung im OPML-Format. konnte ich mit ein bisschen Handarbeit lösen, an das veränderte Look & Feel hab ich mich mittlerweile auch gewöhnt.

Eine große Schwäche des Google-Readers lässt sich zum Glück mit passenden Firefox-Erweiterungen ausgleichen: Es fehlt die Anzeige von Favicons vor den Feeds. Ein Unding, wie ich finde, denn im Wust der uniform präsentierten Informationen bieten die kleinen Favicons vor jedem Feed doch eine prima visuelle Orientierung. Mit diesem Skript lässt sich das jedoch nachrüsten: «Show Feed Favicons»Einfach oben rechts auf «Install this script» klicken. Voraussetzung: die Firefox-Extension Greasemonkey ist installiert, s. Info..

Doch es geht auch anders. …

Software

Opera 9.6: Finale Version bei Chip

Opera - eine gute Browseralternative Klasse Tipp von Robert Basic: Den nach Firefox zweitbesten Browser kann mensch sich seit etwas mehr als einer Stunde exklusiv auf den Seiten von chip.de in der finalen Version 9.6 herunterladen.

Auf dem Handy ist Opera mit seinem sehr guten Opera Mini bereits erste Wahl für mich, und auch als Zweitbrowser auf dem Rechner bin ich mit Opera, dem pfiffigen Browser aus Norwegen, immer sehr zufrieden. Zum Download – einen Tag vor dem offiziellen morgigen Release auf Opera – geht es hier: chip.de.

[via Basic Thinking]

Update 23:45 Uhr: Gerade hab ich mir nochmal Opera 9.6 angeschaut und bin begeistert von der mehrspaltigen Feed-Vorschau, die durch ihr Layout einen guten Einblick in das zu abonnierende Blog gibt. Hier schön zu sehen am Beispiel des Feeds des ciberaBlogs:

Feed-Vorschau in Opera 9.6 - Beispiel: ciberaBlog

Software

Grafik-Optimierung: Smushit stampft die Bilder ein

smush it! Nicht nur in Zeiten des zunehmenden mobilen Browsens (immer mehr Menschen surfen mit dem Handy oder iPhone), ist die Grafik-Optimierung ein wichtiger Faktor bei der Gestaltung von Webseiten. Kein Mensch will, kann und sollte lange Ladezeiten beim Bildaufbau in Kauf nehmen. Da kommt ein Dienst wie Smush it! gerade recht:

Bilder können auf verschiedenen WegenWahlweise kann der URL des oder der Bildes/er angegeben werden, oder Bilder können vom eigenen Rechner zur Optimierung hochgeladen werden. Es steht auch eine Firefox-Erweiterung zur Verfügung komprimiert werden, und nach zwei Klicks wird einem angezeigt, um wie viel Prozent das Datenvolumen des Bildes reduziert wurde und per zip-Datei werden eine oder auch mehrere Bilder fürs Web optimiert zum Download angeboten. Gratis, praktisch, gut.

Wer’s ausprobieren möchte, bitte hier entlang: smushit (der Name ist – äham – etwas ungünstig gewählt, aber egal).

[via ReadWriteWeb]

Foto, Software

Woxikon: Synonym-Wörterbuch online

Wer regelmäßig Texte verfasst, sei es als ÜbersetzerIn oder als VerfasserIn wissenschaftlicher, journalistischer oder der Öffentlichkeitsarbeit dienender Texte, ist gut beraten dabei auch Synonymwörterbücher einzusetzen. Jedes Wort, das einem beim Verfassen unpassend erscheint, ist noch einmal kritisch zu hinterfragen. Wer sich zu lange mit dem Gedanken herum schlägt «Da gibt es doch irgendwie noch einen anderen Ausdruck, mit dem man das Geschriebene noch besser oder differenzierter beschreiben kann? – Wie sagt man denn da noch?» tut gut daran, sich die reichhaltigen Synonyme, die unsere deutsche Sprache bereithält, anzuschauen und die passendere Wortvariante zu wählen. Dies geht zum Beispiel mit Woxikon.

Woxikon - Synonymwörterbuch Woxikon ist ein Synonymwörterbuch, das neben einem nicht gerade kleinen Wortbestand (zur Zeit über 200.000 Synonyme) zahlreiche Vorteile bietet, die ich hier gar nicht groß und breit zu beschreiben brauche, sie erschließen sich schon nach kurzem Test. Gut finde ich, dass man auch einmal recherchierte Synonyme per URL abspeichern bzw. per Mail versenden kann und dass man die Suche (mittels der praktischen Firefox-Erweiterung OpenSearchFox) gleich oben rechts vom Firefox-Suchfenster aus starten kann. Das ist doch praktisch (zweckgemäß, zweckdienlich, zweckentsprechend, anwendbar, brauchbar, dienlich, geeignet, griffig, gut zu gebrauchen, gut zu handhaben, handlich, nützlich, praktikabel, regelrecht ;-), oder?

Woxikon hat auch Wörterbücher in zahlreichen SprachenDeutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Niederländisch, Portugiesisch, Schwedisch zu bieten, dazu Abkürzungen, Reime, Grammatik. Aktuelle Infos auch im Woxikon Blog.

[via fidus interpres]

Literatur, Übersetzen

Abdulkadir Topal: Übersetzung statt Feuerwehr

Internationale nicht-kommerzielle Softwareprojekte sind auch im Übersetzungsbereich auf die gemeinnützige Mitarbeit vieler helfender Kräfte im Hintergrund angewiesen.

«Andere sind bei der freiwilligen Feuerwehr, ich arbeite bei Mozilla.»

Das sagt Firefox-Übersetzer Abdulkadir Topal. Beinahe 20 Millionen Menschen im deutschsprachigen Raum arbeiten mittlerweile mit Firefox. Der 25-jährige Germanistik-Student hilft durch seinen unermüdlichen und gemeinnützigen Einsatz mit, dass die Firefox-Gemeinde weiter wächst. Mozilla hat ja das ehrgeizige Ziel die neue Firefox-Version drei im Sommer zeitgleich in über 50 unterschiedlichen Sprachversionen zu starten. Der Standard schreibt heute zu diesem Thema:

Der Firefox-Boom von mittlerweile rund 500 Mio. Downloads hat auch Topal ins Staunen versetzt und sein Verantwortungsbewusstsein stark anwachsen lassen. „Im Prinzip hatte ich anfangs von Software-Übersetzung keine Ahnung. Mittlerweile läuft der ganze Prozess natürlich viel professioneller ab, zumal man sich bewusst ist, dass die gewählten Menübegriffe von Mio. von Usern verwendet werden“, so Topal.

Mehr über Abdulkadir Topal und die Übersetzungsarbeit rund um die Mozilla-Projekte erfährt man auch in seinem Blog Envision.

Software, Übersetzen

Rasur: vorher – nachher


Direktlink Sevenload


Direktlink Sevenload

Zwei Videos von mir vor der Rasur und nach der Rasur. Ersteres leider nicht Bild-Ton-synchron (da Speicherfresser Firefox mit 20 Tabs im Hintergrund geöffnet war.) Auch zu sehen: Einer, der seine Privatsphäre wahren möchte. Zu Recht. Ihr erinnert euch an das geniale Interview von Frau Schnutinger mit ihrer Privatsphäre?
Jetzt Saarderby: 1.FC Saarbrücken-Homburg. Es geht in diesem Tradiotionsduell immerhin um die Sicherung einer besseren Ausgangsposition der Qualifikation für die neue 4. Liga.

Fußball, Internet, Saarland, Video

Lidl-Abhörskandal: Der Laden der Anderen?

Aktueller Stern-Titel: Der Lidl-Abhörskandal Mir liegen selbstverständlich keine Informationen vor, ob die Anschuldigungen korrekt sind, die der Stern mit seiner Reportage «Der Lidl-Skandal» erhebt. Aber wenn ich nun dort und bei anderen (netzeitung) lese «Lidl kann Bespitzelungs-Vorwurf nicht entkräften», frage ich mich schon – und das ist meine persönliche Meinung – ob ich noch weiter bei diesem Discounter einkaufen kann?

Unabhängig von dem traurigen Wahrheitsgehalt dieser Geschichte, finde ich das Stern-Cover sehr gelungen.

In Spanien, wo letztes Jahr auch der Film Das Leben der Anderen mit großem Erfolg lief, und wo die Lidl-Märkte auch sehr verbreitet sind, reibt man sich verwundert die Augen und vergleicht die Abhör-Methoden von Lidl mit denen der Stasi. Die spanische Tageszeitung El País titelt heute: «Los supermercados Lidl emulan a la Stasi en Alemania».

Aktuelle Nachrichten zum Thema wie immer auch bei Google-News.

Politik

CustomizeGoogle zeigt Favicons in Trefferliste

Von Zeit zu Zeit sollte man bereits gemachte Tipps auch wiederholen, zumal die Software oder der kleine Trick, den man vielleicht einmal beschrieben hat, jetzt noch besser funktioniert. Die für mich nach wie vor beste Firefox-Erweiterung CustomizeGoogle ist so ein Beispiel dafür.

Auszug Google-Trefferliste mit Favicons Bereits vor langem hier angepriesen, möchte ich sie den zwischenzeitlich neu hinzugekommenen Leserinnen und Lesern von Text & Blog, dem kleinen Dienstleistungsblog am Rande der Datenautobahn, ans Herz legen. Die Hauptvorteile sind natürlich die Möglichkeit, unerwünschte Werbung auf Google auszublenden, das Ausspähen des eigenen Suchverhaltens durch Google zu verhindern und – super praktisch! – die Treffer in der Suchliste zu nummerieren und alternative Links zu anderen Suchmaschinen gleich auf der Google-Seite parat zu haben (d.h. mit einem Klick die gleiche Phrase bei Yahoo!, Wikipedia, Technorati ect. zu suchen). Der komplette Funktionsumfang der mit 57kb sehr kleinen, aber mächtigen Erweiterung ist auf der deutschsprachigen Website von CG beschrieben.

Seit zwei Tagen, mit Erscheinen der brandneuen Version 0.70, kann Customize Google aber noch mehr: U. a. die Favicons der Webseiten vor dem jeweiligen Treffer in der Liste anzeigen. Das kann eine enorme Hilfe sein, um Suchlisten visuell zu scannen. Wer, wie ich, gerne graphisch orientiert arbeitet, kann so Suchtreffer in langen Listen schneller bestimmten Anbietern zuordnen. Da ich bei Suchmaschinen-Tests gerne nach dem eigenen Namen suche (nicht aus – ansonsten durchaus vorhandener – Selbstverliebtheit, sondern weil ich da ganz gut die Treffer kenne, die erscheinen sollten ;-), ergibt sich zum Beispiel aus der Google-TOP10 einer Suche nach meinem Namen obiger Screenshotauszug. Die Favicons, die dabei auf Seiten zeigen, mit denen ich wirklich in Verbindung stehe, sind diese: Favicons Google-Suche 'Markus Trapp'.

Probiert die Erweiterung doch mal aus. Nach Installation und Firefox-Neustart kann man die zahlreichen Funktionen unter CustomizeGoogle-Einstellungen (im Firefox-Menü Extras) einfach durch Anklicken nach Belieben aktivieren oder wieder deaktivieren. Für mich ist CG jedenfalls ein Must-Have in jeder Firefox-Werkzeugkiste.

Informationskompetenz, Software

Finale Version 1.1 des Social-Networking-Browsers Flock

Flock-Meldung auf twitter Wissend, dass nicht alle Blogleser meine Twitter-Meldungen verfolgen (und weil mir mein Twitter-Hintergrund mit den schönen roten Leuchten aus dem Teatro Victoria Eugenia in San Sebastián so gut gefällt ;-), hier noch einmal meine letzte Twitter-Meldung im Blog:

Flock 1.1, finale Version installiert. Schaut gut aus. Infos bei golem.

Flock Mit dem Browser Flock ist es wesentlich einfacher sich im Wirrwarr der Kennungen im Umfeld von Web 2.0-Anwendungen und E-Mail-Diensten besser zurecht zu finden. Wer den Browser einmal ausprobieren möchte, kann dies ab heute in der finalen Version 1.1 machen. Hintergründe zu dem sozialen Browser, der auf Mozilla Firefox basiert, gibt es neben der Golem-Meldung auch in der Wikipedia.

Informationskompetenz, Software

Ein Bündel Links mit LinkBunch schnüren

LinkBunch- so werden die zusammengefassten Links dargestellt Dienste wie tinyURL oder kURL, mit denen sich lange Links zur Vermeidung von Zeilenumbrüchen in kurze Links umwandeln lassen, kennen und nutzen mittlerweile viele. Heute bin ich aber auf einen Dienst gestoßen, der dies gleich für mehrere URLs anbietet:

Linkbunch liefert einem eine kurze Adresse mit mehreren URLs, quasi – wie der Name schon sagt – ein Bündel Links. Kann sehr praktisch sein, um zahlreiche Links in ein Twitter-Posting oder via Handy oder Instant-Messaging zu übermitteln. Und die Kurzadresse bietet zusätzlich zur Auflistung zu den einzelnen Links auch die Möglichkeit, diese auf einen Klick in neuen Tabs im Browser zu öffnen.

Als Test habe ich mal eine Auswahl von 15 Domains aus meiner Blogrol derart zu einem bunten Strauß Links geschnürt: http://linkbun.ch/0q5. Der Klick auf diesen Link führt erstmal nur zur Linkbunch-Seite mit den Einzellinks, dort lässt sich dann mit „Open entire bunch“ der Strauß komplett in neuen Tabs öffnen. Wie gesagt, gerade für Mikroblogging-Tools wie Twitter, die den Platz der Meldung ja auf 140 Zeichen beschränken, eine gute, da platzsparende Sache. Aber auch für Online-Auskunftsdienste, im E-Learning-Bereich oder in der elektronischen Kundenbetreuung eine praktische Möglichkeit nutzerfreundlich mehrere Domainadressen auf einmal zu übermitteln.

Wie es sich für einen guten Web2.0-Dienst gehört, verfügt LinkBunch über eine leicht zu merkende Adresse (die Schweizer Domainendung macht’s möglich: linkbun.ch) und selbstredend über ein Blog (dort auch ein Hinweis auf die praktische Firefox-Erweiterung für LinkBunch). Da die Entwickler bereits eine Veröffentlichung der LinkBunch API angekündigt haben, lassen weitere Anwendungsmöglichkeiten des sinnvollen Tools sicher nicht lange auf sich warten.

[via Download Squad]

Bluesky, Software
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