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Web 2.0 in der Hispania und im Baskenland

menéameLiburutegien haria
Zwei schöne Beispiele, die zeigen, daß Web 2.0/Social Software schon längst keine USA-zentrierte Phänomene mehr darstellen:
1. menéame:

Es un web que te permite enviar una historia que será revisada por todos y será promovida, o no, a la página principal. Cuando un usuario envía una noticia ésta queda en la cola de pendientes hasta que reúne los votos suficientes para ser promovida a la página principal.

2. Liburutegien haria:

sindicación de contenidos de bibliotecas vascas.

Eine bei der Biblioteca de Muskiz gehostete Übersicht von Nachrichten baskischer Bibliotheken, die zeigt, wieviele Weblogs es schon im baskischen Bibliothekswesen gibt.
[2. via catorze blog]

Internet, Literatur, Spanisch

Start des neuen Almodóvar: Volver

Penélope CruzVolver - der neue Film von Pedro Almodóvar

«Tres generaciones de mujeres sobreviven al viento solano, al fuego, a la locura, a la superstición e incluso a la muerte a base de bondad, mentiras y una vitalidad sin límites.»

Almodóvar stellt am Freitag, den 10. März in der spanischen Provinz (Puertollano – Ciudad Real) seinen neuen Film «Volver» (dt.: «Zurückkommen») vor. Eine Woche vor dem offiziellen Start in Spanien am 17. März ist dies eine schöne Geste des Regisseurs, der dazu ausdrücklich die lokalen Statisten aus der Region Castilla-La Mancha eingeladen hat. (Das Ganze natürlich im Rahmen eines ausgefeilten Marketing-Gags, aber was soll’s.)
Auf seiner Website stellt Almodóvar den Film vor (unter anderem mit oben zitierten Worten in der Inhaltsangabe). Das Filmposter in groß ist ganz wunderbar grausam. Und unbedingt den Trailer anschauen! Das sieht mal wieder verdammt nach einem typischen Almodóvar aus. Wer mich kennt, und weiß, wie sehr ich Penélope Cruz verehre (siehe Artikel in der «Saarbrücker Zeitung»), der wird verstehen, dass ich mich über alle Maßen auf diesen Film mit ihr in der Hauptrolle (als Raimunda) freue.
Kinostart ist in Deutschland wieder einmal sehr spät: erst am 28.09.06 03.08.06 ist der Streifen bei uns auf der Leinwand zu bewundern.(Update des Datums am 26.07.06, da deutscher Filmstart mittlerweile vorverlegt.) Vorher in den Genuß kommt man in diesen Ländern: Ch: 18.05.06, F: 24.05.06, USA: 23.06.06.
Deutsche Inhaltsangabe (Pathé Films):

Raimunda (Penélope Cruz) dreht gleich durch: Während vorne in ihrem Restaurant ein äusserst lebhaftes Filmteam eine ziemlich lautstarke Party feiert, liegt hinten im Kühlraum ein äusserst schweigsamer und ziemlich toter Männerkörper. Der muss dringend da weg, aber wie? Grosse Not mobilisiert Frauensolidarität und allerhand kriminelle Energie: Und so formiert sich spontan ein weibliches Leichenräumkommando bestehend aus Raimunda, ihrer 15-jährigen Tochter, einer hilfsbereiten Hure von nebenan und dem plötzlich sehr lebendigen Geist der verstorbenen Grossmutter (Carmen Maura). Der Kadaver ist bald fort, aber die Probleme – Santa Maria! – fangen jetzt erst an …

[via El País]

Kino, Spanisch

Linkliste Bürgerjournalismus

Fiete Stegers präsentiert auf netzjournalismus.de eine umfangreiche Linkliste zum Thema Bürgerjournalismus (Citizen Media) mit den Worten:

Konkret ging es mir vor allem um Formen des Bürgerjournalismus, bei denen traditonellen Medien und Partizipative Medien miteinander verschmelzen bzw. etablierte Medien Nutzer als Berichterstatter mit einbinden – von Weblogs über Nutzer-Fotostories bis zu den Projekten der BBC.

[via onlinejournalismus]

Internet

Sprachverarmung der Angela M.

Das sitzt:

Der unschönen politischen Aufgabe, wortreich möglichst wenig zu sagen, entledigt Angela Merkel sich, indem sie ihre Sprache auf eine Anzahl sperriger Schlüsselwörter reduziert hat, die sie mehr oder minder wahllos miteinander kombiniert. Auf Grammatik und Semantik kommt es im Zweifelsfall nicht an.

Die Süddeutsche treffend über die Sprachverarmung einer Angela M.:«Vom Nutzen schlechter Sprache: Angela Merkels Deutsch».
[via Mehrzweckbeutel]

Artikel, Politik

arte-Doku: Franco und Salazar

TV-Tipp: arte-Doku am Mittwoch, 23.11., 20.40-21.40 Uhr: «Franco und Salazar»

Die Regime von Francisco Franco und Antonio de Oliveira Salazar waren während der langjährigen Herrschaft der beiden Diktatoren eng miteinander verflochten. Die Dokumentation verfolgt die historische Entwicklung Spaniens und Portugals sowie die internationalen Aspekte der Diktaturen beider Länder vom Ende der 20er Jahre bis zu Francos und Salazars Tod in den 70er Jahren.

Wikipedia-Artikel zu den beiden Diktatoren: António de Oliveira Salazar und Francisco Franco.
[via tv-info]

Spanisch, TV

Premio Nadal für Pedro Zarraluki

Once años después de que Rosa Regàs lo lograra con Azul, otro barcelonés, Pedro Zarraluki, se llevó ayer el Premio Nadal.

[via periodista digital]
Elf Jahre nachdem Rosa Regàs den renommierten Literaturpreis „Premio Nadal“ für ihren Roman „Azul“ erhalten hat, wurde gestern wieder ein Autor aus Barcelona mit dem Preis geehrt: Pedro Zarraluki für seinen Roman „Un encargo dificil“ (Ein schwieriger Auftrag).
Darin geht es um eine Familie republikanischen Ursprungs, die in den ersten Jahren der Diktatur vom Franco-Regime (1939-1975) auf die kleine Balearen-Insel Cabrera verbannt wird und dort auf einen von den Nazis verfolgten deutschen Eremiten trifft.
Rosa Regàs
Rosa Regàs kommt übrigens nächste Woche zur Lesung nach Saarbrücken, wo sie Ihren neuesten Roman „Diario de una abuela de verano“ (Tagebuch einer Sommer-Großmutter) vorstellen wird: Villa Lessing, 13.01.05, 19 Uhr.

Literatur, Saarland, Spanisch
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