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Geniale del.icio.us-Erweiterung für Firefox

del.icio.us-Pulldownmenü der neuen Firefox-Erweiterung Ich bin absolut begeistert von der neuen Firefox-Erweiterung, mit der die Verwaltung von Lesezeichen bei del.icio.us noch einfacher und zugleich noch effizienter wird.
Bitte weiterlesen, dies ist nicht nur was für IT-Geeks. Wer noch nichts mit del.icio.us anfangen kann, sollte vorher nochmal kurz in meinen Stabi-Blog-Artikel reinschauen, in dem ich ausführlich vorstelle, welche Vorteile es haben kann, seine Lesezeichen nicht mehr im Browser zu verwalten, sondern eben online, mit Zugriff von jedem PC mit Internetzugang.
Zurück zur neuen del.icio.us-Erweiterung für Firefox: Im del.icio.us-Blog wird sie vorgestellt, Perun hat sie auch schon positiv besprochen. Welche Vorteile bringt diese Erweiterung? Sie lässt einen die Lesezeichen bequem in der Sidebar des Browsers anzeigen und verwalten (siehe auch Screenshot bei Perun). In einer Quicktour werden die neue Funktionen beschrieben, aber eigentlich genügt die Installation der mit 256 KB für diesen Funktionsreichtum sehr kleinen Erweiterung, um schnell zu sehen, was alles möglich ist.

Was mir besonders gut gefällt: Nutzt man das Pulldown-Menü (links neben der URL im Browser angezeigt), kann man die Lesezeichen nach Tags (Schlagwörtern) durchsuchen und bekommt angezeigt, mit welchen Tags man diese Lesezeichen noch versehen hat. Beispiel aus meinen Bookmarks (siehe auch Screenshot oben): Ich suche nach den Lesezeichen, die ich mit dem Tag «webdesign» gespeichert habe und sehe, darunter gibt es Lesezeichen, die ich zusätzlich mit CSS, Ajax etc. abgelegt habe. Die durch Klick auf die Tags ausgewählten Bookmark-Gruppen werden jeweils darunter angezeigt und auf Klick dort im Browser geöffnet.
Mit dieser neuen Erweiterung del.icio.us-Bookmarks kann man nun noch einfacher seine Lesezeichen online verwalten und doch lokal auf sie zugreifen und sie bearbeiten. Von überall her, aber zentral gepflegt. Prima! Das wünsche ich mir auch vom deutschen Pendant Mister Wong.

Informationskompetenz, Internet, Software

Frank Westphal zur Zukunft des Netzes

Mauszeiger
Foto: photocase.com

Frank Westphal, Gründer von Rivva, antwortet im Interview bei den Blogpiloten auf die Frage:

Was zeichnet für Dich das neue „Web 2.0“ aus?

Für mich ist das neue Web vor allem das alte Web: Es wird langsam erwachsen und so, wie es immer sein wollte: beschreibbar (Blogs, Wikis), mit reichen Interaktionsmöglichkeiten (AJAX, DHTML, Javascript, das endlich funktioniert), partizipativ (Social Networks, Weblogs, Audio/Video Podcasts, Screencasts), skalierbar (Torrents), annotierbar (Tagging), remixbar und offen über Web-APIs (Mashups, REST), mit referenzierbaren Inhalten (Micro Content), über hübsche stabile URLs (Permalinks), auch rückwärts (Trackbacks), mit semantischen Datenformaten (Microformats, JSON, Webstandards) und über Änderungshistorien verfolgbar (RSS, Atom, SSE, Ping). *hol Luft*

Weiter im interessanten Interview (mit guten Gedanken zur Zukunft des Netzes): «Wir leiden unter einem chronischen NDA-Syndrom».

[via Basic Thinking]

Artikel, Internet

Browserfüllende Bildersuche mit FlickrCash

FlickrCash - Screenshot mit Suchwort Hamburg Ich habe ja in der Web2.0-Reihe im Stabi-Blog im Artikel «Bilder im Netz» schon etliche Flickr-Tools vorgestellt, doch das, was ich gerade bei Ajaxian (H., dein Lieblingsblog! 😉 ) gefunden habe, toppt alles:
FlickrCash: Eine Flickr-Suche, die das Browserfenster optimal ausnutzt und schon im Hintergrund neun weitere Fotoseiten prall gefüllt mit Vorschaubildern aus dem Flickr-Fundus vorauslädt. Eine Gute Arbeit von Jesse Skinner, umgesetzt auf jQuery-Basis. Sollte die Site down sein (was häufig passiert, wenn ein plötzlicher Ansturm auf einen guten neuen Service losgeht), kann man sich per Video von der bildlichen Nützlichkeit von FlickrCash überzeugen:

Direktlink YouTube

Foto, Informationskompetenz

ColorJack: verspielte Farbtheorie

ColorJack Sphere Farbgestaltung ist das A und O im Webdesign. Natürlich ist es mit ein paar gelungenen Griffen ins Farbtöpfchen nicht getan. Kontraste müssen beachtet werden, Farbharmonien so eingependelt werden, dass man sich beim Besuch und Betrachten der Webseite wohlfühlt.
Um Farben in ihrem Zusammenspiel zu testen, gibt es zahlreiche Tools. Doch ColorJack Sphere, heute auf Ajaxian vorgestellt, ist so ziemlich das Schärfste, was ich zur Farbauswahl bisher gesehen habe.
Nein, verstanden habe ich es noch nicht, nur damit gespielt. Aber beeindruckt bin ich schon, absolut.
Es gibt Einiges zu entdecken bei ColorJack: Farbgenerator, abgespeicherte Paletten, beliebte Farb-Kombinationen. Unbedingt ausprobieren! Ausgangspunkte zur Beschäftigung mit der Farbtheorie vermittelt die Wikipedia, spielerisch umsetzen kann man sie bei ColorJack.

Webdesign

Wer steckt hinter der Domain-Adresse?

Domainadressen-Recherche mit dnScoopWoche für Woche schaue ich mir Webseiten an, die etwas mit Spanien oder Portugal zu tun haben, und nehme sie – falls sie von wissenschaftlichem und/oder kulturellem Interesse sind – in den Fachinformationsführer von cibera, der Virtuellen Fachbibliothek, bei der ich arbeite, auf. Manchmal stoße ich dabei auf Seiten, die zwar seriös und sinnvoll wirken, aber auf der gesamten Webpräsenz kein vernünftiges Impressum oder keine Daten über die Autorenschaft anbieten. Dann ist es sinnvoll, herauszubekommen, welche Person/Institution hinter einer bestimmten Domain-Adresse steckt.

Da dies ja auch interessant sein kann für alle, die ein bestimmtes Thema recherchieren und mehr über die Autoren bzw. die Relevanz einer entdeckten Seite erfahren wollen, stelle ich hier einmal ein neues Tool vor, das ich heute auf «La Brújula Verde» gefunden habe: dnScoop. Man erfährt dort unter anderem, wer die Domain angemeldet hat, welchen Pagerank sie hat (die Wikipedia erklärt, was es mit dem Pagerank auf sich hat), welchen Traffic sie erzeugt und wie viele Seiten – laut Yahoo- auf die Domain-Adresse verlinken.

Vorher hatte ich für ähnliche Abfragen immer DNStuff eingesetzt, doch das ist seit ein paar Wochen nur noch kostenpflichtig nutzbar. In der Zwischenzeit hatte ich mir mit AjaxDNS (auch nicht schlecht!) geholfen. Deutsche Domains kann man natürlich direkt bei der Denic, der Registrierungsstelle für deutsche Domain-Adressen, abfragen.

Na, neugierig geworden, wer hinter einer bestimmten Domain steckt? Dann könnt ihr ja dnScoop oder AjaxDNS einmal ausprobieren.

Informationskompetenz, Internet

Morgen, Kinder, wird’s was geben

Webstandards Adventskalender 2006 Erstens beginnt morgen die Adventskalenderzeit (und ich muss hoffen, auf den letzten Drücker heute noch einen Schokokalender zu ergattern ;-)). Einen virtuellen, ebenso leckeren, aber noch viel wichtigeren, gibt es ab morgen bei den Webkrauts: der traditionelle Webstandardsadventskalender (schöneslangeswort!), der Tag für Tag Infohappen zum Thema Webstandards servieren wird. In der Ankündigung für die 2006er-Ausgabe heißt es:

Vom 1. bis zum 24. Dezember bieten wir Ihnen jeden Tag neue Themen rund um Content Management Systeme und Webstandards, Usability oder Mikroformate.

Auch gut, und ab morgen auch neu: 24 ways to impress your friends mit Ajax, CSS und weiteren Webstandard-Tipps.

Zweitens werden morgen die Blogwichtelbeiträge veröffentlicht. 33 Blogs haben sich angemeldet, hier kann man sehen wer alles dazugehört (T&B steht natürlich auch auf der Wichtliste), und dort kann man lesen, was als Info für die Abgabe der zu schenkenden Blogbeiträge von Blogwichtelorganisator (aucheinschöneslangeswort!) Herrn Hollemann kundgetan wurde.
Die Spannung steigt, morgen wird in den beteiligten Blogs gewichtelt, was das Zug hält, das heißt auch hier wird ein Beitrag erscheinen, der nicht von mir ist (zum ersten Mal übrigens!) und ich freue mich schon und bin gleichermaßen gespannt.

Internet, Webdesign

Aptana – Beeindruckende Webentwicklungsumgebung

AptanaAptanaAptana

Wow, das sieht wirklich verdammt interessant aus: Aptana ist eine integrierte Entwicklungsumgebung mit der Webprojekte – samt diverser AJAX Frameworks – umgesetzt werden können, die auf HTML-, JavaScript-, CSS-, oder – nach kleiner Anpassung – auf PHP-Unterstützung aufbauen.

Die Software ist OpenSource, basiert auf Eclipse, und steht für die üblichen Verdächtigen zum Download bereit (Win, Mac, Linux).
Foren, Blog, Dokumentation lassen (fast) keine Wünsche offen.
Wer sich schnell informieren möchte, der schaue sich die gelungenen Präsentationen von Paul auf aptana.tv an.

DreamWeaver war gestern, Aptana ist zwar noch beta, könnte aber bereits morgen state of the (webdesign-)art sein.

Software, Webdesign

Web 2.0: Tippen und klicken war gestern

Wieder einmal ein guter Telepolis-Artikel, diesmal zum Mode- (und trotzdem wichtigen) Thema «Web 2.0»:

Eine Webadresse in die Browserzeile eintippen, auf einer Seite einen Hyperlink anklicken, in ein Textfeld ein paar Wörter eintippen und auf „Absenden“ klicken, das ist das altgewohnte Web, wie es jeder kennt. Was aber hat es mit dem „Web 2.0“ auf sich, von dem in Online-Artikeln, Foren und Blogs so viel die Rede ist?
[…]
Inzwischen sind zwei Drittel der Bundesbürger im Netz unterwegs, viele davon mit langen Jahren Web-Erfahrung, sodass die Ansprüche an die gebotenen Inhalte mittlerweile gestiegen sind. Zielloses Herumklicken und passives Aufnehmen von Informationen, wie wir sie durch die Zeitungs- und Magazinlektüre trainiert lange Zeit praktiziert haben, scheint jedenfalls vielen Usern nicht mehr zu genügen.

Weiterlesen im Artikel «Ajax rein und Kurs 360°» von Ulrich Wolf.

Informationskompetenz, Internet

Neue Heldengeneration der Web-Anwendungen

Stefan Mintert beschreibt in seinem iX-Artikel »Zwei Helden« wie Javascript und XML, also AJAX, die nächste Generation der Web-Anwendungen hervorbringt:

Im Laufe der letzten zehn Jahre ist die Anzahl der Techniken, die das Web dynamischer gestalten, stetig gestiegen. Unter dem Namen Ajax erregt seit kurzem eine Idee Aufsehen, die nicht wie DHTML und Flash die Darstellung von Webseiten beleben soll, sondern bei der Kommunikation zwischen Browser und Webserver ansetzt und asynchron XML-Nachrichten austauscht.

Sein Fazit lautet:

Neu an Ajax ist nicht die Technik. Javascript, XML und DOM gibt es seit langer Zeit. Und das XML-HTTP-Request-Objekt hat Microsoft ebenfalls schon vor Jahren eingeführt. Neu ist neben dem Namen «Ajax» die Veränderung von Web-Anwendungen. Je mehr die Entwickler verstehen, dass die Kommunikation zwischen Browser und Server nicht auf benutzerausgelöste Ereignisse beschränkt ist, desto komfortabler können solche Applikationen sein. Dieser Paradigmenwechsel lässt Web-Anwendungen entstehen, die sich immer mehr wie »native« Applikationen verhalten.

Artikel, Internet
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