Tweet der Woche: Instagram-Talent

Tweet der Woche Bei Vorstellungsgesprächen, das weiß jeder Bewerbungsprofi, geht es darum, irgendwie aus der Menge der Bewerber heraus zu ragen. Dabei können scheinbar nebensächliche Vorlieben, untergeordnete Nebentätigkeiten, oder Detailfähigkeiten, mit denen der pfiffige Kandidat glaubt auffallen zu können, oder mit denen der Lebenslauf ein bisschen aufgepeppt wird, tatsächlich eine entscheidende Bedeutung erlangen. Das können wohl gemerkt Eigenschaften sein, die zunächst gar nichts mit dem Job zu tun haben, mit denen sich der Bewerber positiv oder negativ aus der Menge absetzt. So oder so ähnlich ist es auch @himmelkreis ergangen:

Tweet der Woche von @himmelkreis

Ob’s mit der Stelle geklappt hat, ist bis dato nicht bekannt. Für den «Tweet der Woche» hat’s jedenfalls gereicht. Aber auch nur ganz knapp vor einem anderen Instagram-Talent.

Die vergangenen Tweets der Woche findet ihr hier.

Tweet der Woche: Uebersetzer-Aufopferung

Tweet der Woche Bisher ist es mir noch nie so leicht gefallen, gegen Ende der Woche den «Tweet der Woche» zu bestimmen. Und ich mache das, seit dem Darniederliegen von Twitkrit, immerhin auch schon wieder seit einem Dreivierteljahr. Der ausgewählte Tweet steht dabei exemplarisch für eine ganze Tweet-Serie, mit der die Autorin tagelang und in geradezu aufopfernder Weise ihre kostbare Zeit – und, wie man dem gleich vorgestellten Tweet entnehmen kann, auch Nerven – opfert, damit die am Thema Interessierten Abläufe und Zusammenhänge erfahren, die sie durch fehlende Sprachkenntnis nicht selbst verfolgen oder herstellen können.

Lange Rede, kurzer Sinn: ich danke meiner Übersetzer-Kollegin Gabriele Zöttl aka @uebersetzer für ihre Tweet-Berichterstattung zu #PussyRiot. Symbolisch ausgewählter «Tweet der Woche», der zeigt, dass auch die Berichterstattung über diese unsägliche Farce von Prozess nicht spur- und kommentarlos an der Autorin vorbei geht:

Tweet der Woche von @uebersetzer

Update: Gabriele Zöttl schildert das Ganze auch in ihrem Blog:
«Pussy Riot vertwittern – eine ungewohnte Erfahrung».

Die vergangenen Tweets der Woche findet ihr hier.

Tweet der Woche im Dunkel der Nacht

Tweet der Woche Wer dachte, dieser würde der Tweet der Woche werden, hat sich getäuscht (der wird ja erst interessant bei einer heute oder morgen erschwommenen deutschen Olympia-Medaille). Nein, statt der Chronik eines angekündigten #Elbflipper‘s, geht es um eine praktische Erfahrung mit mobilen Endgeräten in der Nacht. Jeder, der sich schon mal in der Dunkelheit auf heimischem oder – schlimmer noch – fremdem Boden zur nächsten Lichtquelle durchgestolpert hat, wird diese im Tweet geschilderte Erfahrung nachvollziehen können. Auch wenn er oder sie das besagte Lied dazu nicht angestimmt hat, doch das ist es ja gerade, was den Tweet von @Ingapopinga so wunderschön und somit zum «Tweet der Woche» macht:

Tweet der Woche von @ingapopinga

Die vergangenen Tweets der Woche findet ihr hier.

Tweet der Woche schließt den Stromkreis

Tweet der Woche Die Energiewende ist mit Bioenergie nicht zu schaffen, sondern verstärkt nur den Hunger in der Welt. Deshalb ist die einzig richtige Forderung – wie diese Woche in der ZEIT zu lesen ist –: «Stoppt den Bio-Wahnsinn». Es könnte aber sein, dass sich mit dem «Tweet der Woche», veröffentlicht von @quarkkalibur, immerhin der (Strom-) Kreis schließt:

Tweet der Woche von @quarkkalibur

Die vergangenen Tweets der Woche findet ihr hier.

Tweet der Woche: Vom Nutzen der Wolke

Zur Zeit reden alle über’s Wetter. Über den ausbleibenden Sommer, der jetzt bald doch noch (wirklich?!) kommen soll. Über zu viel Regen und so weiter. Das nervt. Hier soll zur Abwechslung mal nicht über das Wetter geredet werden, sondern über Wolken. Über die fabelhafte Cloud, in der wir alles Mögliche abspeichern und teilen können. Konsultiert man die Wikipedia, unsere Welt-Enzyklopädie, die wir ja auch in der Rechner-Wolke abgespeichert haben, um von überall darauf zugreifen zu können, erfahren wir als Definition zu Cloud-Computing:

Cloud-Computing (selten auch: Rechnerwolke) umschreibt den Ansatz, abstrahierte IT-Infrastrukturen (z. B. Rechenkapazität, Datenspeicher, Netzwerkkapazitäten oder auch fertige Software) dynamisch an den Bedarf angepasst über ein Netzwerk zur Verfügung zu stellen. Aus Nutzersicht scheint die zur Verfügung gestellte abstrahierte IT-Infrastruktur fern und undurchsichtig, wie in einer „Wolke“ verhüllt, zu geschehen. Angebot und Nutzung dieser Dienstleistungen erfolgen dabei ausschließlich über definierte technische Schnittstellen und Protokolle.

Und nun kommen wir zum eigentlichen Anlass dieses Artikels. Den «Tweet der Woche» hat dieses Mal die wunderbare @HappySchnitzel verfasst, denn sie legt den Fokus auf einen ganz besonderen Vorteil der Rechner-Wolke, die nichts vergisst:

«Tweet der Woche» von @HappySchnitzel

Die vergangenen Tweets der Woche findet ihr hier.

Tweet der Woche: Hilfe, es klingelt!

Im FAZ-Interview mit Stefan Winners, dem Chef von Tomorrow Focus, spricht dieser einen wichtigen Punkt an, was die Änderung unserer Netznutzung betrifft:

Die Internetnutzung nimmt weiter zu. Im Moment verlagert sich die Nutzung des Internets signifikant – vom stationären Internet am PC auf mobile Geräte.

Statt am heimischen Rechner sind wir immer mehr mit mobilen Endgeräten im Netz unterwegs. Ich persönlich merke das auch, telefonieren tue ich kaum noch mit dem Handy. Und so mag es wenig überraschend sein, dass mir in dieser Woche jener Tweet von @formschub ganz besonders gefiel, den ich deshalb zum «Tweet der Woche» küren möchte:

«Tweet der Woche» von @formschub

Die vergangenen Tweets der Woche findet ihr hier.

Tweet der Woche: Verbreche ud Retsel

Herr @Gllebitter ht eie Tweet geschriebe, der us icht ur Zeuge eies furchtbre Verbreches werde lesst, soder der – ud ds etbehrt icht eier gewisse Iroie – us uch och ei über ds Krimilistische hiusgehedes Retsel ufgibt. Ei klrer Fll für de Tweet der Woche:

Tweet der Woche von @Gallenbitter

Mit dem Retsel ist icht die Frge gemeit, wo sid die etschwude Letter gebliebe, soder es ist der uusgesprochee ufruf, de der schlue utor (der Tt ud des Tweets) uf der Metebee über de Kurzchrichteseder Twitter verbreitet: Fidet de Fehler im Tweet!

Die verggee Tweets der Woche fidet ihr hier.

Tweet der Woche: Das Rätsel hinter der Autokorrektur

Ich muss schon sagen, @der_handwerk versteht sein selbiges. Seine Tweets bereiten – nicht nur mir – häufig eine besondere Freude. Diese Woche hat er einen publiziert, den ich zum «Tweet der Woche» küren möchte: Vermeintlich ganze drei Wörter der getwitterten Kurznachricht stehen da so, wie er sie wohl gemeint haben könnte. Alle anderen wurden von Herrn @Formschubs Streber aus der 8b mehr oder weniger entstellt:

Tweet der Woche von @der_handwerk

Die vergangenen Tweets der Woche findet ihr hier.

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