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St.Pauli – Rostock: Emotionen pur

Fahnenmeer und Jubelstimmung in der Südkurve

Ich habe ja schon viele Fußballspiele live erlebt. Auch welche mit starken Emotionen und solche, bei denen gute Nerven gefragt waren. Aber das, was heute Abend am Millerntor geschehen ist, hat alles andere in den Schatten gestellt. Pauli siegt nach 0:2 Rückstand am Ende mit 3:2 gegen Hansa Rostock. Auf der Pauli-Homepage nachzulesen: «FC St. Pauli zeigt Moral und dreht das Spiel»:

Hansa Rostock legte am Freitagabend ein Einstand nach Maß hin und führte früh mit 2:0. Nach der Halbzeit zeigte St. Pauli eine hervorragende Moral und drehte das Spiel durch Morike Sako und einen Doppelpack von David Hoilett…

Es bleibt dabei: ich habe Pauli live noch nie ein Pflichtspiel verlieren sehen. Auf Twitter habe ich live über die Tiefen und Höhen des Spielverlaufs berichtet. Morgen mehr dazu.

FC St. Pauli, Fußball

Hamburg bloggt: Impressionen vom Millerntor

Blick aus der Süd-Kurve durch die Che-Flagge

Dieses Foto habe ich – neben anderen – letzten Montag am Millerntor aufgenommen, als St. Pauli Kaiserslautern mit 2:0 besiegt hatte. Im Hintergrund durch die Che-Flagge zu sehen: Die Mannschaft, die sich in einer Runde durch das Millerntor-Stadion die Fanovationen abholte. Das Spiel mit der kuriosen Stimmung (erste 20 Minuten Schweigen!) war ein großartiger Beweis dafür, dass die fabelhaften Pauli-Fans es schafften, gleichzeitig gegen die Montasgspiele zu protestieren und trotzdem die Mannschaft anzufeuern. Falls es Euch interessiert, lest meinen Artikel auf Hamburg bloggt. Dort zeige ich neben der stimmungsvollen Aufnahme mit der Che-Flagge aus der Süd-Kurve auch…

…Fotos vom Protest der Fans; begeisterte Wunderkerzen-Halter; das Gänsehaut-Feeling, wenn die Fans zu “You never walk alone” ihre Schals hochhalten; einen netten Asiaten, der in der Südkurve nur an seinem an einer Stange aufgespannten Dreiecksfähnchen zu erkennen war, bis plötzlich sein Kopf aus der Menge auftauchte, wenn ihn jemand rief. Und – etwa in der Mitte der Präsentation zwei Elfmeter-Fotos: das erste zeigt den Spieler vor dem Schuss, das zweite den Ball zum 1:0 für Pauli genau auf der Torlinie. Viel Spaß!

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Hamburg bloggt

FC St. Pauli, Foto, Fußball

Mitgliedschaft 1. FC Saarbrücken goes on

1. FC Saarbrücken-Mitgliedsausweis & St. Pauli-Dauerkarte

Wer A Pauli sagt, kann auch B FCS sagen. Wer ’ne Pauli-Dauerkarte mit saisonübergreifender Stehgarantie in der Süd hat, der kann auch seinen FCS-Mitgliedsausweis ein weiteres Jahr behalten. Ich hatte mich ja nach der enttäuschenden Entwicklung der letzten Jahre im Mai 2008 von meinem ehemaligen Verein 1. FC Saarbrücken verabschiedet. Doch nach dieser schmerzlichen Entscheidung hatte ich ganz vergessen, auch meine Mitgliedschaft zu kündigen. Heute kam mit der Post mein neuer Mitgliedsausweis aus Saarbrücken. Also bleib ich mal noch ein Jahr dabei. 1. FCS- und St. Pauli-Karte haben beide in meinem Geldbeutel Platz und tun sich ja nix.

Fußball, Hamburg, Saarland

Ein langer und kommunikativer Geburtstag

Was war das gestern für ein wahnsinniger Tag. Eigentlich war es nur mein Geburtstag und ich wollte auch gar nicht viel Aufhebens darum machen. Am Vorabend, also am Freitagabend ging es schon gut los. Wir hatten Weihnachtsfeier vom Badminton aus und mit einer kleinen Truppe aus dieser Federsportrunde bin ich nach St. Pauli in die nette Kneipe Café Stark gezogen, wo wir in gemütlicher Runde in den Geburtstag hineingefeiert hatten.

Und gestern kamen so viele Gratulationen bei mir an, dass ich glaube, den bisher bestehenden Rekord von Queen Mom zu ihrem damals Hundertsten Geburtstag eingestellt zu haben, was die Anzahl der eingegangenen Glückwünsche anging. Gleich kurz nach Mitternacht kam schon ’ne E-Mail von meinem Bruder, die der von der Nachtschicht aus Luxemburg losgeschickt hatte, Gästebucheinträge auf Wer-Kennt- Wen, SMSs, Mails und Anrufe. Und seit den Morgenstunden auch Twittermeldungen. Twitter hat mengenmäßig den Vogel (*zwitscher!*) abgeschossen: 42 Gratulationen. Los ging’s in der Früh mit diesem Tweet von Herrn Exit (der auf Twitter unter dem bald nicht mehr seinen Wohnort abbildenden Twitternamen Gesundbrunnen firmiert, und dessen Meldungen dort auf privat gestellt sind):

Geburtstagschor auf Twitter

Ein kleiner Auszug aus den Twitter-Gratulationen Dann kamen nach und nach so viele Glückwünsche auf Twitter, über die ich mich sehr gefreut habe und bei denen ich in der Mehrzahl die Gratulanten auch persönlich, also nicht nur virtuell, kenne (obwohl die virtuellen deshalb nicht weniger wichtig sind). Ich weiß, dass jetzt wieder viele Twitter-Zweifler den Kopf schütteln und denken, da freut er sich über Gratulationen über einen Microblogging-Dienst. Denen kann ich auch nicht helfen, kann Ihnen die Twitter-Vorstellung beim Elektrischen Reporter empfehlen und kann ihnen nur sagen, dass ich mich wahnsinnig über die ganzen Grüße gefreut habe.

Natürlich habe ich mich auch über die ganzen anderen Meldungen gefreut: die Anrufe, die SMSe, die Blogkommentare, die Mails, die Gästebucheinträge und Nachrichten von Bekannten aus der Heimat und aus der Ferne. Ja, aus der Ferne kamen auch viele Glückwünsche; der letzte heute Morgen um 3:30 Uhr, als mir liebe Freunde aus Mexiko die Mañanitas auf den Anrufbeantworter sangen.

Mole mit echten mexikanischen Tortillas Zum Thema Mexiko darf ich sagen, dass mein Geburtstag gestern ganz unter dem Zeichen des Landes stand, in dem ich einmal gelebt habe und dessen Menschen sowie dessen Küche ich sehr gerne mag. Eine liebe Kollegin hatte mich gestern Abend zu sich eingeladen und hat mir – zu meiner großen Überraschung – mein mexikanisches Lieblingsessen zubereitet: Mole. Und dazu gab es sogar echte mexikanische Tortillas. ¡Muy delicioso! Ein langer und kommunikativer Geburtstag hatte so einen gelungen Abschluss gefunden. Dafür danke ich allen Beteiligten.

Internet

Filip Trojan: Unterschreib!!


Direktlink YouTube

Für mich ist Filip Trojan einer der besten Spieler der Hinrunde bei St. Pauli. Seine Nasen-Operation hat er gut überstanden. Seine Vertragsunterschrift steht aber noch aus. Frau Jekylla hat recht:

UNTERSCHREIB!!

 

Update 16.12.08: «Darum quäle ich mich so», verrät Trojan heute in der Hamburger Morgenpost [via Kommentar Jekylla, Danke für den Hinweis!]

Update II, 9.3.09: Das Thema Trojan hat sich seit heute erledigt. Schade. war aber absehbar. Und mit zuletzt stark nachlassenden Leistungen macht Trojan diesen Abschied für die Pauli-Fans auch leichter verschmerzbar.

FC St. Pauli, Fußball

Niemand siegt am Millerntor! – Meine Serie hält

'Niemand siegt am Millerntor!' - sangen wir zur Verabschiedung der Mannschaft

Was war das denn heute für ein Spiel? Da kommt mit Koblenz nicht gerade eine Supermannschaft aus der 2. Liga und ausgerechnet die sollen es sein, die mich meinen FC St. Pauli zum ersten Mal verlieren sehen lassen? Bis zur 80. Spielminute sah es auch so aus, Koblenz führte zu dem Zeitpunkt 2:1. Frau Jeky und Herr Sparschäler, mit denen ich das Spiel in der Süd gesehen habe, meinten da: «Jetzt wird Deine Serie wohl reißen!» – Ich hielt dagegen: «Wir schaffen das noch!», obwohl sich auch bei mir ernsthafte Zweifel breit machten.

Ein Pauli-Mönch: Geistlicher Beistand in der Süd Und siehe da: Die Boys in brown machen noch in der regulären Spielzeit den Ausgleich und sogar in der Nachspielzeit den 3:2-Siegtreffer. Unbeschreibliche Szenen des Jubels spielen sich ab, in der Süd und natürlich im ganzen Stadion – bis auf den kleinen Haufen angereister Koblenzer im Gästeblock. Was haben wir uns gefreut. Wild kreischend lagen sich die Fans in den Armen. Das sind diese Jubelmomente, die nur Fußballfans verstehen können. Rational erklären kann man das nicht. Muss man auch nicht. Erleben sollte man es mal, das kann ich nur jedem Nicht-Fußballfan empfehlen. Fußball kann auch etwas Spirituelles haben. Insofern hat es mich auch nicht verwundert, nach Spielende einen Pauli-Mönch in der Süd (siehe Foto oben) zu entdecken. Geistlicher Beistand, der gerade auch heute gebraucht wurde. 😉

Viva-con-Agua-Figur durch die Südkurve gereicht Sehr schöne Choreo-Aktion in der Süd: Überlebensgroße Pappfiguren wurden als Zeichen der Unterstützung der Sankt Pauli-Trinkwasserinitiative Viva con agua durch den Block gereicht und hochgehalten (siehe Foto rechts).

Auch ganz nett: Ein Pauli-Sponsor verteilte vor dem Spiel unter den ins Stadion strömenden Fans ein St. Pauli-Liederbüchlein, mit den Texten der Songs, die von den Fans gerne angestimmt werden. Ein Lied fehlte darin, das wir gerade heute besonders gerne sangen, und das ich auch trotz schon nicht mehr vorhandener Stimme inbrünstig mitzischte: ♫ «Niemand siegt am Millerntor!…» ♫. So war es auch wieder heute : Niemand – auch nicht Koblenz – siegt am Millerntor und meine Serie hält.

FC St. Pauli, Fußball

Pauli – Ahlen 2:2 – Nix für schwache Nerven

Momentaufnahme nach Spielende: Dom neben dem Millerntor

Wie vorhin getwittert:

Wahnsinn, was für’n Pauli-Spiel. War ja alles drin: 0:2 Rückstand, prima Aufholkampf, gelb/rot,versch. 11er, 2:2. Nichts für schwache Nerven!

2:2 stand's zur Pause und am Endelinks vor dem Ahlen-Bus: Joey's Pizzaservice

Oben zu sehen: der Pausenstand war auch gleichzeitig das Endergebnis: Ein 2:2 (siehe Spielbericht im Kicker), mit dem mensch letztlich zufrieden sein musste, lagen wir doch 0:2 zurück. Das rechte Foto zeigt (vermutlich) die kuriose Essensplanung der Ahlener: Haben die etwa den Pizzaservice bestellt, um die Verpflegung für die Heimfahrt sicher zu stellen?

Der Schiri Robert Kempter – erst 20 (!!!) und damit Deutschlands jüngster Profi-Schiedsrichter – hatte heute erst seine dritte Zweitligapartie gepfiffen und war mit dem Spiel leicht überfordert. Die ein oder andere Gelbe hätte er stecken lassen können. Aber Stani hat’s nach dem Spiel auf den Punkt gebracht: er kann ja noch viel lernen. 😉

Beeindruckt hat mich der Kampfgeist der Mannschaft. Die Boys in brown in Unterzahl so fighten zu sehen hat Spaß gemacht. Und meine Serie, dass ich St. Pauli noch nie in einem Pflichtspiel habe verlieren sehen, hielt. Auch die Heimspielserie von Herrn Curious, der mit Jekys Karte mit von der Partie war, hielt. Das hatten wir ja auch Frau Jekylla(die das Spiel live gebloggt hat) versprochen. Aber wie gesagt: das war heut nix für schwache Nerven.

FC St. Pauli, Fußball

Fahnen & Puschel erst bei Hell’s Bells

Fahnen & Puschel erst bei Hell's Bells

Die Stimmung am Millerntor ist immer wieder gigantisch. Wenn AC/DCs Hells Bells gespielt wird, ist es immer ein bisschen, wie wenn die Messe beginntEtwa in diesem Video zu hören und zu fühlen beim Einlauf der St. Pauli-Spieler im April gegen Hoffenheim.. Auch heute gegen Nürnberg war es wieder so. Doch ehe Hells Bells ertönte, wurde in der Südkurve eine von den Ultras wieder einmal bestens vorbereitete Choreo den Fans mit klaren Anweisungen erklärt:

Fahnen & Puschel erst bei Hell’s Bells

Die Fahnen und die aus Zeitungspapier liebevoll gebastelten Riesenpuschel sollten erst auf Hells Bells eingesetzt werden. Und alle hielten sich dran. Die Mannschaft lief ein und Puschel und Fahnen los. Gänsehaut am Millerntor. Und was wir dann zu sehen bekamen, war von Anfang bis Ende des Spiels sehenswert. Spannung pur. Das Tor nach Trojans genialer Vorbereitung hochverdient. Trojan für mich sowieso der beste Spieler auf dem Platz. Die aktuelle Tabelle der Zweiten Liga anzuschauen, macht Spaß an diesem Sonntagabend:

  1. 1. FSV Mainz 05 23:10 | 24
  2. 1. FC Kaiserslautern 22:15 | 22
  3. SC Freiburg 18:12 | 19
  4. FC St. Pauli 20:21 | 19
  5. SpVgg Greuther Fürth 25:18 | 18

Wenn mensch, um wieder auf die anfänglich erwähnte Choreo zurückzukommen, mittendrin steht, sieht das natürlich lange nicht so spektakulär aus, wie von außen. Ich habe trotzdem gerne käftig mit einer von den Ultras verteilten Fahnen gewedelt:

Puschel in der Süd - Sicht verdeckt zu SpielbeginnFahnen & Puschel - Choreo der Ultras bestens vorbereitet

Und ich habe natürlich auch live aus dem Stadion getwittert und getwitpict. So hatten wir in der Süd auch das Gefühl, Frau Jekylla dabei zu haben, die aus gesundheitlichen Gründen dieses mal leider passen musste. Lesenswert auch, wie sie das Spiel erlebte: Livebloggend, leidend und am Ende – wie alle Pauli-Fans an diesem Sonntag – sich freuend über drei wichtige Punkte: «Fast wie live dabei mit AFM Webradio».

FC St. Pauli, Fußball

Stimmungsvoller Saisonstart Pauli-Osnabrück

Gute Stimmung in der Südkurve

Wenn ich den Saisonstart von Pauli gegen Osnabrück als stimmungsvoll bezeichne, ist das nicht meinem Zwangsoptimismus geschuldet, sondern ich empfand den Auftakt wirklich als sehr stimmungsvoll. Alle Stimmungen, und damit meine ich wirklich alle, durften wir nämlich gestern am Millerntor erleben:

1. Zacken in meiner neuen Pauli-Dauerkarte Aufregung vor dem Spiel:
Mit freudiger Erwartung und leicht aufgeregt, war es doch gestern mein erstes Spiel, das ich mit meiner Dauerkarte von Pauli sehen konnte. Ein spannender Moment war dann das Abknipsen des ersten Zackens meiner bis dahin noch jungfräulichen Dauerkarte. Hier zu sehen, gebettet auf die gestern im neuen Paulifanshop erstandene Pauli-Mütze.

Riesenfreude beim Traumstart:
In neun Minuten lag Pauli mit zwei Toren vorne. Wir konnten es kaum fassen und freuten uns wie Bolle. Ein per Handy über Twitpic in Twitter gepostetes Foto von Frau Jekylla und mir legte Zeugnis unserer Freude ab. Damit kommen wir zur…

Wahnsinnsstimmung in der neuen Südkurve:
Also das ist schon was ganz besonderes in der Süd. Wo kann ich bitte schön so herrlich laut (und zugegeben falsch), doch ungestraft singen? Nette Menschen, lustige Choreos (siehe Foto ganz oben). Wir hatten unseren Spaß, die als Konfetti zerschnippelten Zeitungsfetzen nach lustigen Wortfetzen zu untersuchen. Nach der Partie sah der Boden in der Süd dann so aus:

Konfettibedeckter Boden in der Süd - erkennt ihr die orangenen Schuhe? ;-)

Das stimmungsvolle Spiel der Boys in Brown hielt noch etliche weitere „Stimmungen“ für uns bereit: Zittern (Ob das gut geht…?), Bangen (So wird das aber nix!), Zweifeln (die werden doch nicht wie in Offenbach eine 2:0-Führung in eine Niederlage…?), Hoffen (Hoffentlich fangen sie sich jetzt nicht noch ein drittes Ding!), Enttäuschung (Wie kann man so stark nachlassen nach so fulminantem Start?) bis hin zur letzendlich ernüchterten Zufriedenheit (Wenigstens den Punkt verteidigt…).

Zum konkreten Spielverlauf selbst lest ihr besser die Einschätzungen in der Fachpresse (z.B. Kicker: Fuchs bestraft St. Pauli) oder auf der Pauli-Homepage (Durchwachsener Start in die Zweitliga-Saison). Ich kann nur sagen, dass man aus Pauli-Sicht letztendlich mit dem Unentschieden am Schluss noch froh sein muss, denn: genau wie Pauli es vorher verpasst hatte, das 3:0 oder gar das 4:0 zu machen (die Chancen waren durchaus da!), hat Osnabrück in den Schlussminuten aus seinen Chancen zum Sieg nix gemacht. Fazit: Letztendlich verdientes Unentschieden. Zugegeben wenig gewagte Langzeitprognose für die Saison: beide Mannschaften werden in der Zweiten Liga bleiben; da geht nix nach oben und nix nach unten.

Ich freu‘ mich aber schon, die Stimmung in der Süd beim nächsten Heimspiel bald wieder erleben zu dürfen: Am übernächsten Sonntag (31.8., 14 Uhr) gegen Oberhausen. Dann kommt der zweite Zacken in die Dauerkarte und sicher wird es wieder stimmungsvoll. So oder so. 😉

Fußball, Hamburg

Sommersonnentag mit Preisübergabe

Frau Jekylla bekommt ihre CD an der Elbe

Frau Jekylla erhält auf Strand Pauli aus meinen Händen ihre Mercedes Benz Mixed Tape-CD aus der Text & Blog-Verlosung.

Was für ein Tag heute: Im netten Kreis gebruncht mit Blick auf die Elbe am Ufer der selben, im Elbwerk; Seefahrer wurden verabschiedet; St. Pauli beim Testspiel gegen den VfB Stuttgart zwei Tore schießen gesehen, ich wurde dabei in der Südkurve von einem mir unbekannten Nebenmann zwangseingehakt (was wirklich ein bisschen seltsam für mich war, weil ich diesen Brauch nicht kannte). Desweiteren sind wir auf Strand Pauli gewesen und haben das wunderschöne Wetter bei strahlendem Sonnenschein genossen. Dort, am Ufer der Elbe, war es dann auch soweit: Frau Jekylla bekam ihre gewonnene CD. Was für ein Tag, den ich teilweise auch von unterwegs auf Twitter und TwitPic dokumentiert habe.

Foto, Hamburg
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