Suchergebnisse für: "st. pauli"

Stadtteilkultur in Reinform: Von Huren über Studenten bis Künstlern


Direktlink YouTube

Dies ist der 2. Teil eines in 3 Teilen auf YouTube geretteten Dokumentarfilmes, den man sich auch anschauen kann, wenn man das Nauwieser Viertel in Saarbrücken, genannt Chinesen-Viertel, gar nicht kennt. Aus der Info zum Film:

Ein Film von Adalbert Hansen aus dem Jahre 1989.

„Chinesenviertel“, so wird das Nauwieser Viertel von alteingesessenen Saarbrücker Bürgern genannt.
Viele Legenden, wie dieser Name entstanden ist, sind überliefert.
Die wahrscheinlichste ist die, daß in diesem Jahrhundert auf dem Nauwieser Platz 2 große chinesische Kanonen gestanden haben. Sie verschwanden im Laufe des 2. Weltkrieges; sie wurden Opfer der Bomben oder, was wahrscheinlicher ist, eingeschmolzen, um mit dem Metall Rüstungsgüter herzustellen.

Dabei ist die Klärung des Namens des Viertels gar nicht das Spannende an der Doku. Sondern die Tatsache, dass hier Menschen gezeigt werden, die in einem ganz besonderen Viertel leben, die (ganz ungeniert) wunderbaren saarländischen Dialekt reden und die erklären, was den Reiz ihres Kiezes ausmacht. Parallelen zu St. Pauli liegen auf der Hand. Auch dass durch Modernisierung viel kaputt gemacht werden kann, deutet der Film an. Obwohl die Modernisierung im Nauwieser besser gelungen ist, als es hier in Hamburg auf St. Pauli zu werden droht.

Saarland, Video

Gänsehaut beim Lesen des Artikels von Ian Paul Joy

Ian Paul Joy Über den aus USA stammenden Ex-FC St. Pauli-Spieler Ian Paul JoyHier im Videobericht zu sehen bei seinem Tor zum 1:0 gegen Augsburg im April 2008. war vor einem Jahr in der Presse zu lesen:

Die Geschichte des Ian Paul Joy ist keine alltägliche.

Wer die Geschichte des Ian Paul Joy und was ihm der Kiez-Club immer noch bedeutet, lieber aus der Feder des Betroffenen selbst erfahren möchte, kann das in seinem heute bei Jeky veröffentlichten Gast-Artikel tun. Mir hat das Lesen seines sehr persönlichen Textes eine Gänsehaut verursacht. Zum Beispiel sehr bewegend, was er über Stani schreibt:

HOLGER STANISLAWSKI

Everybody knew Stani around the team and loved having him around even when Bergmann was trainer, but when he took over the team as head coach, he changed everything. Stani was the most professional coach and such an amazing man. He had an aura about him that whenever he walked in the room, everybody sat up and took notice of what he was saying or doing. Every player had respect for him.
Stani helped me out personally in so many ways. On the field he made me better and off the field he helped me become a better man.

Auf Jekys Fußball-Blog Santa Pauli könnt Ihr alles (falls gewünscht, auch in deutscher Übersetzung) lesen: «Das Herz bleibt beim FC Sankt Pauli».

Ich beglückwünsche gleichzeitig auch Jeky zu diesem großartigen Gastartikel. Dem Autor kann bei Interesse auf Twitter gefolgt werden: @JOYPAULIAN.

FC St. Pauli, Fußball

Freitagstexter: Höschenfoto Siegerehrung

Freitagstexter-Pokal 73 Textvorschläge für das geniale Lechner-Foto von Sportfotograf Stefan Groenveld. Da heißt es erst mal danke sagen für Eure kreative Energie beim Kampf um den begehrten Eintrag ins Freitagstexter-Wiki.

5 Kommentare waren nach langwierigem Auswahlverfahren in der engeren Wahl zum Sieger gekürt zu werden. And here are the results of the Text & Blog Jury:

Platz 5: kleinertod: “Was geht denn hier ab?”

Platz 4: STP1910: Lechner hatte es im Training schon zweimal geschafft auch ohne Raketen-Antrieb auf dem Rücken abzuheben.

Platz 3: Jekylla: Verfluchte reißfeste Kunstfaser, die “Incredible Hulk”-Nummer wäre der Hit unter den Jubel-Choreos geworden 🙁

Platz 2: stilhäschen: Den zweiten Platz bei der Halsader-Skulpturen-WM machte dieses Jahr Florian Lechner mit seiner Version des Kamasutra.

And finally 12 points goes to…

Platz 1: : Sensationscoup: St. Pauli verpflichtet Zinedine Ziehdran.

Laudatio: Dem Autor ist mit seinem Bildtext eine wunderbare Verknüpfung der beiden aktuellen Fußballthemen WM und Aufstieg des FC St. Pauli in die 1. Bundesliga gelungen. Zinédine Zidane, tragischer Held des zuletzt gesehenen WM-Spieles (also des Endspieles Frankreich – Italien vor vier Jahren) noch in unser aller Köpfe, gemixt mit den braun-weißen Spekulationen, wer wohl noch den beliebtesten Hamburger Fußballclub verstärken wird (apropos Hamburger Fußballclub: danke übrigens für die tollen und super-spaßigen Rauten-Kommentare von Frau Pleitegeiger und Herrn Nedfuller, ihres Zeichens Anhänger des Stellinger Vorortclubs, wo man ansonsten ja nicht so viel zu lachen hat). Zurück zur Laudatio und gleichsam diese abschließend: Wer den Namen des WM-Finalisten unserer französischen Nachbarn so wunderschön lautmalerisch an das auf dem Foto zu Sehende anpasst, der hat es verdient den Freitagstexter-Pokal bis zur Überreichung an den würdigen Nachfolger zu übernehmen.

Am Freitag geht es also weiter beim Vielfraß, der sein Blog durch Freitagstexter-Ausrichtung schon zum 2. Mal in diesem Jahr zu reanimieren versucht. «Viel Fraß, viel Ehr.» Was will man mehr. Möge der positive Push genutzt werden. 😉

FC St. Pauli, Foto

Der Freitagstexter ist braun-weiß

Freitagstexter

Der Freitagstexter, damals von Tim Berners-Lee gleich mit der Erfindung des WWW ins Leben gerufen, macht wieder mal Station in dieser HütteBeim letzten Mal gab’s übrigens satte 141 Kommentare. 😉. Der FC St. Pauli ist in diesem Jahr 100 Jahre alt geworden und feiert das seit Wochen ununterbrochen. Bei so viel Geschichte und solch langen Traditionen muss auch der beliebte Fotobetextungswettbewerb in braun-weiße Farben gehüllt werden:

Gesucht: Eurer Text zu diesem Bild

Seit Stefan Groenveld diese großartige Aufnahme von Florian Lechner (Foto Nr. 4/10) veröffentlicht hat, wollte ich nur noch gewinnen, um Euch dieses Foto zur Betextung vorzulegen. Enno hat mich zum Sieger gemacht. Bis Dienstag, 24:00 Uhr, habt Ihr Zeit einen Text zu diesem Bild zu liefern. Der Gewinner richtet dann den nächsten Freitagstexter aus. Los geht’s:

FC St. Pauli, Foto

BibCamp³ in Hannover war ein voller Erfolg

BibCamp-Tasse

Gestern Abend bin ich aus Hannover zurück gekommen. Hier vorab erst mal nur das schon auf Twitter kommunizierte Resümee, dass das hervorragend organisierte und durch die regen Diskussionen und den ehrlichen fachlichen Austausch sehr inspirierende BibCamp³ ein voller Erfolg war.

Großartig immer auch wieder die Erfahrung, so viele Menschen zum 1. Mal in Person zu treffen, die man schon so lange online kennt. Ausführlicher Bericht folgt noch. Oben zu sehen die BibCamp-Tasse beim sonntäglichen Frühstück. Diese Tasse und die sehr bereichernden Gespräche sind es, die ich aus Hannover mitgebracht habe. More to come.

Ehe ich noch mehr darüber schreiben kann (heute wird ja erst mal mit dem FC St. Pauli in die 1. Liga aufgestiegen), findet ihr zahlreiche Eindrücke aus Hannover in den mit #bib3 getaggten Tweets der Konferenzteilnehmer:


 

Das 1. BibCamp fand in Potsdam statt, das 2. in Stuttgart, das 3. in Hannover und das 4. BibCamp wird 2011 in Hamburg von der HAW ausgerichtet werden.

Informationskompetenz, Internet, Literatur

Schwenken und Grillen im Saarland und im Norden

Schwenker gibt es auch im Hohen Norden
Foto: Schwenker in Hamburg; Timo Heuer auf Flickr.

Es ist ja allseits bekannt, dass die Saarländer die Grillnation schlechthin sind. Gerade gestern bin ich noch ob meiner saarländischen Herkunft von mspro im Twitkrit-Geburtstagsvideo als Schwenker bezeichnet worden. Schwenker (Begriffserklärung: Wikipedia) gibt es auch hier im Norden. Die Hamburger grillen überhaupt unheimlich gerne, da muss eine Hamburgisch-Saarländische Seelenverwandtschaft bestehen. Kaum gibt’s die ersten Sonnenstrahlen im Jahr, werden überall die Grills ausgepackt, sei es im Stadtpark, am Elbstrand, rund um die Alster oder auch am Wandsbeker Mühlenteich. Ich hatte mein persönliches Angrillen dieses Jahr bereits Ende Februar am Millerntor beim – leider erfolglosen – Schlangestehen für unsere St. Pauli-Dauerkarten, siehe dortiges Foto vom Grillen im Böllerwagen.

Heute war Grillen auch Thema in der NDR-Radio-Serie Frühstück bei Stefanie. Dort wird aber auch klar, dass Grillen nicht jedermanns Sache ist im Norden. Dies ist ein eindeutiger Unterschied zum Saarland, Schwenkverweigerer findet man dort nicht. Doch hört selbst, wie in Steffis Bistro übers Grillen schwadroniert wird:

Fleisch ist nicht gleich Fleisch. Es kommt schon auf die Zubereitung an. Diese Erfahrung hat jetzt auch Udo gemacht…

[flash]http://media.ndr.de/download/podcasts/podcast2956/AU-20100429-0836-3201.mp3[/flash]

Hamburg, Radio, Saarland

Stanis Unwetter-Taktik gegen Fortuna Düsseldorf

Für das extrem wichtige Auswärtsspiel von St. Pauli in Düsseldorf am Montag hat Stani die Unwetter-Taktik vorgegeben:

Am Anfang war die Eiszeit. Eine Sturmflut für die letzten Spiele. Wie ein Hurricane werden wir über den Platz fegen. Mit Blitz und Donner wird es heute beim Gegner einschlagen. Über die Außenbahnen werden wir mit einer Flutwelle über den Gegner kommen.

Wenn Ihr Euch jetzt fragt, was meint der Trainer damit und wie darf man sich die Vermittlung dieser Taktik an die Mannschaft vorstellen: er wird ihr diesen Text vorlesen. Zuvor hat er sich folgende Choreographie ausgedacht:

In der Besprechung hängt ein großer Zettel an der Wand. Die Jungs sehen nur die Überschrift: „Unwetter-Taktik“. Da denk dann jeder: Oh Gott, was hat der Alte denn jetzt schon wieder für eine Idee. Dann müssen sie die Augen schließen und wir schalten den Ghetto-Blaster an. Da gibt es ein Lied von Scooter, das beginnt mit einer ganz tiefen Stimme und schafft Atmosphäre. Dann lese ich die Aufstellung vor und anschließend einen Text: [s.o.]

Alles nachzulesen in Stanis Interview im Hamburger Abendblatt: „Morgens tanze ich mit meinem Hund„.

Hätte gerne gewusst, welchen Song von Scooter er den Jungs da vorspielt. Finde diese Musik ja ganz grausam, aber wenn’s hilft, die Boys in brown zu pushen, soll’s mir recht sein. Wenn Stani mit Scooter den Jungs Feuer unterm Arsch macht, diese dann selbigen bewegen und in Düsseldorf Fast & Furious spielen…

[via Fabulous St. Pauli]

FC St. Pauli, Fußball

Erzwungener Fan-Boykott im Rostock-Spiel am Millerntor: Ultras treten Fanrechte mit Füßen

Beklemmende Sitaution am von den Ultras blockierten Eingang zur Südkurve

Wir haben heute in einem wichtigen Spiel gegen Hansa Rostock 2:0 gewonnen. Das war das Positive, was wir heute als Fans des FC St. Pauli erfahren durften. Dem ging aber etwas voraus, was so ungeheuerlich ist, dass ich immer noch nicht glauben kann, dass Fans eines Vereines so dermaßen respektlos mit anderen Fans (des gleichen!) Vereines umgehen, wie es heute die Ultras in der Südkurve gemacht haben. Man kann von Glück sagen, dass die mit diktatorischer Selbstherrlichkeit unterdrückte Mehrheit der Fans, die ihre Plätze in der Südkurve einnehmen wollten, so besonnen waren, eine aufkommende Panik zu vermeiden.

Was war geschehen?

Die Ultras beschlossen, dass die ganze Südkurve aus Protest gegen die Beschränkung des Kartenkontingentes für die Rostock-Fans die Stehplätze auf der Süd während der ersten fünf Minuten leer lässt und erst dann die Süd betritt. Viele Fans, und dazu gehörte auch ich, fanden diese Aktion nicht zielführend und auch nicht unterstützenswert. Ich vertrete die Meinung, wer einen solchen Protest machen möchte, der soll das tun, aber die anderen, die sich diesem Protest nicht anschließen möchten, dürfen nicht gewaltsam davon abgehalten werden, ihre Stehplätze in dem Moment einzunehmen, in dem sie es für richtig halten. Unverantwortlicherweise haben einige wenige (gut vorbereite und früher ins Stadion hinein gelassene) Ultras dann innerhalb des Stadions die Zugänge blockiert. Wir standen in dem Bereich, der auf obigem Foto zu sehen ist, und wurden nicht durchgelassen.

Ich hatte wirklich die große Befürchtung, wenn der Druck der dahinter liegenden Menschenmenge (immerhin einige Hundert) zu groß werden würde, dass es zu einer Panik kommen könnte. Wir haben die Sicherheitskräfte auf diese Gefahr angesprochen und die meinten nur, sie hätten die Info weitergegeben und könnten ansonsten nichts tun. Man mag vermuten, dass weder von der Polizei noch von den Ordnern eingegriffen wurde, um die Situation nicht eskalieren zu lassen. Da vorne vor der ins Stadion drängenden Masse zu stehen, die sich lauthals gegen diese ungerechtfertigte Anmaßung von Hausrechten, die die Ultras gar nicht haben, zu wehren, war jedenfalls alles andere als ein gutes Gefühl.

Was für eine widersprüchliche Situation: Die Ultras wollen sich wegen der Beschränkung der Karten für Rostock-Fans für Fan-Rechte einsetzen und beschränken den eigenen Fans des FC St. Pauli den Zutritt zum Spiel zu dem Zeitpunkt, den diese gute finden. Sie beschränken somit unsere Fanrechte. Absolut unverantwortlich. Heute ist sehr viel an Fan-Kultur kaputt gegangen und die Ultras haben für mich jegliche Legitimation verloren, diese Aktion als eine gemeinsame Aktion der Südkurve zu verkaufen. Es war ein 5-minütiger Boykott, der nur unter Zwang und passiver Gewalt entstanden ist, und der letztlich nur durch unsere besonne Art nicht dazu geführt hatte, dass es zu nicht zu Schlimmerem gekommen war. Der Spieltag hat für mich zwei Verlierer: den FC Hansa Rostock und die Ultras.

Erik, der von dieser schlimmen Entwicklung heute genau so geschockt war wie die meisten in der Südkurve, hat ebenfalls deutliche Worte für dieses die Fankultur mit Füßen tretende Verhalten der Ultras gefunden: Stadionschutz Ultra Sankt Pauli.

Update I, 23:45 Uhr – MoPo: Krieg der St. Pauli-Fans.

Update II, 29.3.10, 16:40 Uhr – Spiegel Online: Blockade statt Boykott auf St. Pauli –Wie weit dürfen Ultras gehen?

Update III, 29.3.10, 17:15 Uhr – Santa Pauli:

Was nach außen wie eine solidarisch leere Südkurve aussah, war innen eine Zwangssolidarisierung übelster Sorte.

Auch Jekylla hat deutliche Worte gefunden und beschreibt nachvollziehbar, welchen Schaden die USP angerichtet haben: Fanrechte: die Freiheit der Andersdenken und USP.

Update IV, 29.3.10, 19:45 Uhr – ZEIT online:

Weil sie andere Fans zum Boykott zwangen, haben die St.Pauli-Ultras weiteren Kredit verspielt.

St.Pauli-Ultras – Wie männliche Cheerleader.

Update V, 30.3.10, 13:00 Uhr – 11 Freunde:

Am Sonntag protestierten Ultras des FC St. Paulis gegen die Beschneidung von Fanrechten – indem sie Fanrechte beschnitten. Die Aktion zeigt vor allem eines: In keinem Stadion wirken die Ultras so deplatziert wie am Millerntor.

Ultramoderne am Millerntor & Interview mit Sven Brux: Wie St.Pauli-Fans die Blockade sehen: »Eine Gratwanderung«.

FC St. Pauli, Fußball

Aufstand im Kiez – der Kampf ums Schanzenviertel


Direktlink YouTube

Dieses Video zeigt die touristische Sicht auf das Schanzenviertel (eine blümerante Stadtteilführung in 4 Minuten). Doch den nun folgenden TV-Tipp für heute Abend möchte ich Euch ans Herz legen, da er eine differenzierte Sicht auf die Schanze wirft (deren Veränderung zum alternativen „Künstler-Viertel“ vor ein paar Jahren auch schon in diesem NDR-Filmchen gezeigt wurde). Heute Abend unbedingt anschauen: «Die Reportage: Aufstand im Kiez – der Kampf ums Schanzenviertel» in Hamburg, Sendetermin: Mittwoch, 13. Januar, 22.35 Uhr, NDR Fernsehen.

[Update: wer den Film verpasst hat, kann ihn in der Mediathek des NDR schauen.]

Nachbar Ralf Becker wohnt gegenüber der Roten Flora

Hamburg ist neben Istanbul und Moskau derzeit der begehrteste Immobilienstandort in Europa. Unter dem Motto „Wachsende Stadt“ entstehen riesige Bauprojekte am Hafen, in St. Pauli oder auch im Schanzenviertel. Hier macht sich besonders großer Unmut breit über die Baupläne der Investoren – Stichwort: Gentrifizierung. Für „Die Reportage: Aufstand im Kiez“ sind die NDR Autorinnen Ute Jurkovics und Gudrun Kirfel den Veränderungen im Schanzenviertel nachgegangen – zu sehen am Mittwoch, 13. Januar, um 22.35 Uhr im NDR Fernsehen.

Hamburg, TV
Buchseite 12 von 15
1 10 11 12 13 14 15