CASA ELECTRO NOVO back in Berlin…

CASA ELECTRO NOVO CASA ELECTRO NOVO kommt dieses Wochenende wieder für ein Konzert nach Berlin, wer ihn also auf seiner „To The Rescue“-Tour verpasst hat, kann dies am Samstag in Berlin nachholen!

Wer nachlesen möchte, wie die Tour verlief, kann dies im Tour-Tagebuch tun, und wer C.M. Smith, alias CASA ELECTRO NOVO, eine Nachricht schreiben möchte, kann dies auf deutsch, englisch oder sogar auf spanisch (vaya, ¡este tío es internacional!) im neu eingerichteten Message Board auf casaelectronovo.de machen.

Mit Firefox per Du

firefox Eine sehr schöne Anleitung für alle Firefox-Einsteiger hat Ralph Segert verfasst. Die von mir bereits erwähnte Installationsanleitung von Alp Uçkan wird dort auch nochmal aufgeführt, man hat also alle Infos zusammen. Und man lernt alles über „Startseite festlegen“, den Umgang mit den Lesezeichen und die praktischen Tastaturkürzel.

Der Untertitel „11 Kapitel einer Browserfreundschaft“ klingt ein bisschen kitschig, trifft das Ganze aber auch recht gut. Firefox ist wirklich ein sehr, sehr guter Browser, und macht es einem auch recht einfach, in ihm einen neuen Freund bei der tagtäglichen Reise durch das Netz zu sehen.

FURL: komplette Webseiten archivieren

Das ist mal ein genialer Service: Wer kennt das nicht: da legt man eine Webseite oder einen Online-Artikel in seine Lesezeichen oder verlinkt darauf, und irgendwann später ist die Seite nicht mehr online. Da hilft FURL , ein englischsprachiger Service zum Abspeichern von Bookmarks und von kompletten Webseiten.

Ideal nicht nur für Blogger (für die FURL ja auch schon ein „alter Hut“ ist), sondern für alle Datensammler. Praktisch finde ich die Möglichkeit, selbst Kategorien anzulegen und die eigene FURL-Liste anderen zum Durchstöbern anzubieten. Für mich ein Internet-Goodie der besseren Sorte! [Danke Dominik, für den praktischen Tipp!]

Klemperer: Die Sprache lügt nicht

Viktor Klemperer TV-Tipp: Die Sprache lügt nicht (ARTE) 80 Min. , 21.11.04, 01.35 bis 02.55 Uhr
Die Tagebücher von Victor Klemperer · Dokumentarfilm von Stan Neumann, Frankreich 2004

Von 1933 bis 1945 führte der deutsche Schriftsteller Victor Klemperer ein ungewöhnliches Tagebuch. Gegenstand war die Sprache des Dritten Reiches, „Lingua Tertii Imperii“ nannte er sie. Leidenschaftlich notierte er jede neue Redewendung, die ihm begegnete, von den Stammtisch-Witzen bis zu den Anleihen aus dem Technik-Jargon, Boxsport und Werbung. Vornehmliches Ziel Klemperers war es, Zeugnis abzulegen von der Vergiftung der deutschen Sprache durch die Nazis.

Wichtiger Film, unmögliche Uhrzeit, also Video programmieren: VPS 01.30, Showview 91-00-266