DIVX-Filme auf DVD schreiben

Nicht jeder hat einen DivX-tauglichen DVD-Player – aber jeder kann einen Film, der mit dem beliebten DivX-Standard kodiert ist, so umwandeln, dass er auf wirklich jedem DVD-Player abspielbar ist. Dazu braucht es gar nicht viel.
netzwelt.de

Stimmt! Gutes Freeware-Programm von VSO-Soft zum Umwandeln von DIVX ins DVD-Format. [Danke, Dominik, für den Tipp]
Tutorial bei netzwelt.de
Download der aktuellen Version: DivxToDVD 0.3 (2,3 MB)

Radioaufnahmen mit Timer

PhonostarLounge-Radio
Prima: die erstklassige Radiosoftware Phonostar (seit langem empfohlen vom filmtagebuch), gibt’s jetzt auch mit Timer. In der dazugehörigen Meldung bei Golem, bzw. in den dortigen Kommentaren, hab ich dann noch die sehr, sehr gute Radiosite lounge-radio.com entdeckt.
Auszug aus der gerade gehörten Playlist:

jane birkin and serge gainsbourg – je t’aime moi non plus
morcheeba – the sea
abdulaye diabate – foronte (llorca remix)
jo manji – beyond the sunset

Wer beides noch nicht kennt: phonostar runterladen und/oder mal in lounge-radio reinhören!

Pro & Contra: Digital und Papier, on- und offline

Interessante Notizen zum Thema Informationsmanagement in Peruns Blog:

Seit einiger Zeit befasse ich mich mit dem Thema Informationsmanagement. Das hört sich nach einem Modewort an, aber für mich persönlich bedeutet dies, wie werde ich Herr über meine Notizen, Termine, selbstgeschriebenen Anleitungen, interessanten Links etc. Und das ist nicht so einfach wie man sich das vorstellt.

Perun wirft Fragen auf, die sich sicher schon viele gestellt haben, gibt erste Antworten und verweist auf Software (z.B. QwikiWiki), die helfen kann, das Problem der Archivierung und Vernetzung von Daten zu lösen.
Während ich diese Zeilen schreibe, werfe ich einen kritischen Blick auf meinen Palm und all die Post-its, Notizzettel und Webseitenausdrucke auf meinem Schreibtisch … und merke: es besteht Handlungsbedarf…!

Filmfestival Max Ophüls Preis

Heute in einem Monat, am 17. Januar 2005, startet das Filmfestival Max Ophüls Preis zum 26. Mal in Saarbrücken. Wer als kleine Vorbereitung auf das Event ein bißchen in der Geschichte des Festivals stöbern möchte, dem sei diese Seite empfohlen:
Geschichte des Max-Ophüls-Festivals
Max OphülsFestivalparty 1980Festivalplakat 1981Ophüls-Schwester Friedl Heilbronner & Till Schweiger
Auf der Seite erfährt man nicht nur die Namen aller Film- und Schauspielpreisträger aus 25 Jahren Festivalgeschichte, sondern kann auch alle Jurybegründungen zur Preisvergabe nachlesen. Notizen am Rande, kulturpolitische Kämpfe als Dokumente der Zeitgeschichte. Wer wissen möchte, was z.B. Volker Schloendorff, Doris Dörrie, Till Schweiger oder der Willy-Busch-Report mit dem Festival des deutschsprachigen Filmnachwuchses zu tun haben, wird fündig werden.

Open Source auf der Route 66

Route 66Route 66 Route 66 ein amerikanischer albTraum

Junge Leipziger Filmemacher haben den ersten Open Source Film Deutschlands veröffentlicht. Der Film kann kostenlos heruntergeladen werden und wird unter der Creative Commons Lizenz angeboten.
Der Film erzählt die Geschichte dreier Sachsen, die auf der Suche nach den amerikanischen Klischees die USA in einem der letzten großen amerikanischen Cabrios durchqueren, bis sie schließlich auf der Old Route 66 liegen bleiben, inmitten der Wüste New Mexicos.

[via netzwelt.de]
Klingt interessant, bin gespannt auf’s Ergebnis. HP des Films: www.route66-der-film.de

Polylux gerettet!

Manne Dumke bei Polylux

Freut mich: die Sendung Polylux (RBB) wird nicht (wie bisher befürchtet werden konnte) abgesetzt, sondern läuft in Zukunft auf zwar spätem, aber gutem Sendeplatz gleich nach Harald Schmidt: Donnerstags um 23.30 Uhr. Nicht zuletzt Dank der Zuschauerproteste und der Lyriklesungen von Frührentner Manne Dumke.
[via Titas Lounge und medienrauschen]
Sollte es wirklich noch jemand geben, der Polylux nicht kennt: hier die nächsten Sendetermine, z.B. heute nacht, 0.15 auf der ARD.