12 Jahre in Hamburg

Meine Güte, zwölf Jahre ist es nun schon her, dass ich am 1. Mai 2005 in Saarbrücken in meinen alten schwarzen Golf gestiegen und nach Hamburg gefahren bin, um tagsdrauf meine neue Stelle in der Stabi anzutreten. Jetzt sitze ich bei herrlicher Mai-Sonne und einem recht böigen Hamburger Wind auf dem Balkon in Bahrenfeld und schreibe diesen Blogartikel. Gestern beim Spaziergang an der Elbe (Jenisch Park und Teufelsbrück) viel über die vergangenen 12 Jahre und über das, was noch kommen wird, nachgedacht. Hier eine Galerie, nicht meiner Gedanken, sondern dessen, was ich dabei gesehen habe:

Den alten schwarzen Golf habe ich übrigens immer noch. Er wird im Juli 22 Jahre alt.

Ansonsten gibt es da noch Bibliotheken

Tweet der Woche Mit einem guten Tipp für die Altersvorsorge kommt der @cafehaussitzer in seinem ohnehin sehr lesenswerten Twitter-Account daher. Für mich der Tweet der Woche:

Als Zusatz-Tipp vielleicht noch: Ansonsten gibt es da noch Bibliotheken. wink

Hier geht’s zu den vergangenen Tweets der Woche.

Neu dabei – stilvoll von Anfang an

Tweet der Woche Diese Woche hat einer seinen ersten Tweet geschrieben. Sagt viel aus über eine gute Einstellung zum Kurznachrichtendienst der Herzen. Für mich der Tweet der Woche, verfasst von @zweidollar:

Sein nächster Tweet wird sein 50. Mittlerweile hat er auch schon ein paar Follower dazu gewonnen. Ob der Qualität seiner Tweets werden’s sich bald noch mehr. Möge er weiter so stilvoll bleiben.

Hier geht’s zu den vergangenen Tweets der Woche.

Instagram für Bibliotheken – Mein BuB-Artikel nun auch frei im Netz

Die Sonne kommt doch wieder, oder? ODER? #puddlegram #stabihh #bibliothek #hamburg #library #welovehh

Ein Beitrag geteilt von Staatsbibliothek Hamburg (@stabihh) am

In der Stabi zeigen wir (meistens ich) jeden Werktag ein Foto auf Instagram. So wie letzten Mittwoch dieses bei Hamburger Wetter aufgenommene Pfützen-Foto der Stabi – auf Instagram heißt sowas #puddlegram. Warum wir das machen, und warum andere Bibliotheken das auch machen sollten, habe ich in der Februar-Ausgabe der Zeitschrift «BuB – Forum Bibliothek und Information» aufgeschrieben. Der Artikel ist diese Woche online frei zugänglich gemacht worden:

Instagram für Bibliotheken: Nutzernähe, Aufmerksamkeit und viele Möglichkeiten zur Vernetzung

Was bringt es Bibliotheken, Instagram zu nutzen? Warum sollten Informationseinrichtungen, die schließlich nicht dafür gegründet wurden, Bilder unter die Menschheit zu bringen, genau das doch tun? Was von Zweiflern zunächst kritisch beäugt wird, kann ein niedrigschwelliger Einstieg für Bibliotheken in das Aufgabengebiet Social Media sein. In der Folge wird dargestellt, warum die Staats- und Universitätsbibliothek (Stabi) Hamburg diesen noch relativ neuen Weg der bildgestützten Kommunikation beschritten hat und was es ihr bis dato gebracht hat. Neben Motivation und Praxis des Instagram-Einsatzes im Rahmen des Social-Media-Konzeptes werden Tipps zur technischen Realisierung gegeben und auf weiterführende Literatur verwiesen.

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Vegetarisches Indisches Gericht: Einfache Kichererbsen – einfach köstlich

Einfache Kichererbsen

Am Wochenende haben wir wieder mal mit lieben Kolleginnen und Kollegen aus der Stabi zusammen gekocht. Indisch (größtenteils) vegetarisch war angesagt, 10 Personen, 10 Gerichte. Das war sehr köstlich und die gemeinsame Zubereitung hat genauso viel Spaß gemacht wie das gemeinsame Genießen der Speisen. Alle Gerichte stammten aus drei verschiedenen Indisch-Kochbüchern, die meisten aus dem sehr empfehlenswerten Kochbuch Easy Indisch Vegetarisch der mittlerweile 83-jährigen Inderin Madhur Jaffrey (hier ausführlich vorgestellt).

Mir wurde von der alles koordinierenden Gastgeberin unseres gemeinsamen Schmauses die Zubereitung eines Gerichtes anvertraut, von dem ich zunächst dachte: «Ach wie langweilig, dass ich ausgerechnet das machen soll.». Aber dann hat es sich als sehr reizvoll – und, wie alle Kollegen meinten, sehr schmackhaft – herausgestellt: Einfache Kichererbsen. Deshalb stelle ich es hier mal vor. Wie immer, bei Rezepten, die ich empfehle, muss es nicht nur super lecker schmecken, sondern auch ganz einfach zuzubereiten sein:
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Ein Tag am Meer – tausend Töne Blau

Blick auf die Ostsee am Brodtener Ufer

Gestern bin ich wieder – wie vor einem Jahr – an die Ostsee gefahren, ans Brodtener Ufer, eine Steilküste an der Lübecker Bucht, die einem von Anfang an einen faszinierenden Blick auf das Meer erlaubt. Parken kann man am Parkplatz des Ausfluglokals Hermanshöhe. Man kann dort ganz wunderbar die Seele baumeln lassen. Hab gelesen und viel nachgedacht. Hier ein paar Bilder der tausend Töne Blau: