Instagram für Bibliotheken – Mein BuB-Artikel nun auch frei im Netz

Die Sonne kommt doch wieder, oder? ODER? #puddlegram #stabihh #bibliothek #hamburg #library #welovehh

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In der Stabi zeigen wir (meistens ich) jeden Werktag ein Foto auf Instagram. So wie letzten Mittwoch dieses bei Hamburger Wetter aufgenommene Pfützen-Foto der Stabi – auf Instagram heißt sowas #puddlegram. Warum wir das machen, und warum andere Bibliotheken das auch machen sollten, habe ich in der Februar-Ausgabe der Zeitschrift «BuB – Forum Bibliothek und Information» aufgeschrieben. Der Artikel ist diese Woche online frei zugänglich gemacht worden:

Instagram für Bibliotheken: Nutzernähe, Aufmerksamkeit und viele Möglichkeiten zur Vernetzung

Was bringt es Bibliotheken, Instagram zu nutzen? Warum sollten Informationseinrichtungen, die schließlich nicht dafür gegründet wurden, Bilder unter die Menschheit zu bringen, genau das doch tun? Was von Zweiflern zunächst kritisch beäugt wird, kann ein niedrigschwelliger Einstieg für Bibliotheken in das Aufgabengebiet Social Media sein. In der Folge wird dargestellt, warum die Staats- und Universitätsbibliothek (Stabi) Hamburg diesen noch relativ neuen Weg der bildgestützten Kommunikation beschritten hat und was es ihr bis dato gebracht hat. Neben Motivation und Praxis des Instagram-Einsatzes im Rahmen des Social-Media-Konzeptes werden Tipps zur technischen Realisierung gegeben und auf weiterführende Literatur verwiesen.

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Letzte Woche haben wir auch eine neue Reihe auf Instagram angefangen, wir zeigen nun immer dienstags unter dem Hashtag #oldhamburgstabi Bilder aus dem alten Hamburg, historische Hamburg-Ansichten oder -Karten, Fotos, Porträts oder Trachtenbilder. Eine tolle Idee meiner Stabi-Kollegin Antje Theise, die wir nun gemeinsam umsetzen. Zum Auftakt gab es eine Ansicht der ehemaligen Hamburgischen Dom-Kirche von 1806:

#oldhamburgstabi: Immer dienstags zeigen wir Bilder aus dem alten Hamburg, historische Hamburg-Ansichten oder -Karten, Fotos, Porträts oder Trachtenbilder. Zum Auftakt: Ansicht der ehemaligen Hamburgischen Dom-Kirche, der ersten Christlichen Kirche des Nordens = Vue de la ci-devant Eglise Métropolitaine de Hambourg, Première Eglise Chrétienne du Nord. 1806 gestochen von dem Berliner Künstler und ab 1823 Professor für Kupferstechkunst an der Preußischen Akademie der Künste, Friedrich Jügel, auch Aquatinta-Zauberer Jügel genannt (Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_J%C3%BCgel ). Download der Ansicht in hoher Auflösung: http://resolver.sub.uni-hamburg.de/goobi/PPN670031011 #oldhamburgstabi #hamburg #bibliothek #library #welovehh #stabihh #dom #kirche #jügel

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Jeden Dienstag kommt ab sofort eine neue dazu. Bin gespannt, wie das angenommen wird. Der zweite Stich, der am kommenden Dienstag erscheint, zeigt eine wunderschöne Szene eines alten Gasthauses an der Alster. Da dürft ihr euch schon drauf freuen. Falls euch das interessiert, gerne der Stabi auf Instagram folgen oder den Hashtag #oldhamburgstabi aufrufen.

Natürlich bin ich privat auch auf Instagram, doch das ist ein anderes Thema:

Neulich in #Eimsbüttel. Kollegin hat so ein tolles #Treppenhaus. #treppenhausfreitag

Ein Beitrag geteilt von Markus Trapp (@textundblog) am

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