Vergesst ‚House of Cards‘: Zum Hintergrund der Präsidentschaft von Donald Trump

Washington Post: Stephen K. Bannon, left, President Trump's chief strategist, served as political adviser and business partner of Robert Mercer and his daughter Rebekah

Wenn man sich mal näher anschaut, wie es überhaupt dazu kommen konnte, dass Donald Trump Präsident der Vereinigten Staaten werden konnte, kommt einem House of cards wie ein Kindergarten vor.

Zwei gute Artikel zu den Hintergründen, wie es der Finanzfamilie Mercer und Ex-Breitbart-Chef Steve Bannon gelang, Trump dorthin zu katapultieren, wo er jetzt zu unserem täglichen Erstaunen und Bedauern sein Unwesen treibt:

1. The Mercers and Stephen Bannon: How a populist power base was funded and built (Washington Post)

The wealthy GOP donors and Trump’s chief strategist collaborated on at least five ventures.

2. The Reclusive Hedge-Fund Tycoon Behind the Trump Presidency (The New Yorker)

How Robert Mercer exploited America’s populist insurgency.

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3 Kommentare auf "Vergesst ‚House of Cards‘: Zum Hintergrund der Präsidentschaft von Donald Trump"

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Elke
Gast

Ja,bisher dachte man, House of Cards sei eine satirische Überhöhung des Politbetriebs in Washington. Nun dämmert es uns, dass die Realität die Satire toppt.

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