Aufklärungsarbeit in Sachen Social Media für Bibliotheken

Anika Pfützner: Social Media-Aktivitäten wissenschaftlicher Bibliotheken

Anika Pfützner hat auf Informationspraxis einen Artikel eingestellt, der sich zur Zeit im Open-Peer-Review-Verfahren befindet. Ihre Arbeit mit dem Titel «Social Media-Aktivitäten wissenschaftlicher Bibliotheken – Ergebnisse einer Bachelorarbeit» (Link) habe ich mit Interesse gelesen und in einem Kommentar beantwortet, der mit diesen Worten endet:

Trotz der hier aufgeführten Verbesserungsvorschläge und Kritikpunkte handelt es sich bei der Arbeit von Anika Pfützner um eine gute Übersicht zur vielfältigen Arbeit rund um Social Media in wissenschaftlichen Bibliotheken. Eine persönliche Anmerkung sei mir am Ende erlaubt: Mehrmals habe ich bei der Lektüre gedacht: „Wow, an was wir Social-Media-Zuständigen hier alles denken müssen bei unserer komplexen und zeitintensiven Arbeit“. Dass es auch im Jahr 2016 immer noch Bibliotheken gibt, die das Thema Social Media nicht auf dem Schirm haben und es gnadenlos unterschätzen, zeigt, dass hier noch Einiges an Aufklärungsarbeit zu leisten ist. Auch dazu dient die hier vorgelegte Untersuchung.

Zusätzlich zu meinem Kommentar kann ich hier noch verraten, welcher mein Lieblingssatz aus dem Text ist:

Für einige Bibliotheken hat der Kampf um geeignete Mitarbeiter bereits begonnen.

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