Psychologie der E-Mail

Wolf-Dieter Roth schreibt in Telepolis über Stärken und Tücken des elektronischen Briefverkehrs.
Dabei betrachtet er kritisch eine interessante Studie, die Palm über den Umgang mit E-Mails in Auftrag gegeben hat und zählt “Die sieben E-Mail-Sünden” auf!

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6 Kommentare auf "Psychologie der E-Mail"

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[…] Am 1. November 2004 schrieb ich meinen allerersten Blogartikel. […]

Psychologie
Gast
Psychologie

Ich bin gerade über diesen schon etwas älteren Beitrag gestossen und habe eben die Todsünden überflogen und sie gelten auch heute noch genauso. Allerdings kann sie um eine weitere achte Todsünde erweitern: Spät abends oder am Wochenende geschäftliche Mails an Kollegen oder Vorgesetzte zu schreiben um zu zeigen, dass man immer nich arbeitet. Dieses wird in der Regel eher unangenehm aufgenommen.

Quintus
Gast
Wie schön, dass auch ältere Beiträge nicht in Vergessenheit geraten Ich glaube, es kommt vielleicht mehr auf die Art des Inhalts an. Rein informelle Mails oder die Mitteilung, das “irgend etwas” erledigt ist, sind meiner Meinung vollkommen in Ordnung. Allerdings werden dann auch gerne noch Mails verteilt, was denn noch so alles zu tun ist. Es ist ja gar nicht so selten, dass diese Mails dann auch sofort gelesen werden und treffen dann den Adressaten, die sich eher ungern in dieser Zeit mit neuen Aufgaben und Unerledigtem beschäftigen. Für diesen Fall gibt es ja durchaus die Möglichkeit, diese Mails zeitverzögert… Read more »
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[…] ich am 1. Novemer 2004 zaghaft meinen ersten Blogartikel schreib, damals noch in Saarbrücken lebend, hätte ich nie […]

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