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Weltwoche kratzt am Mythos von al-Andalus

von Markus — 05.09.2005, 00:56 Uhr · Keine Kommentare

Da räumt einer (zurecht) mit historischen Klischees auf:

800 Jahre lang stand Spanien unter islamischer Herrschaft. Die maurische Epoche gilt als das goldene Zeitalter der kulturellen Blüte und der religiösen Toleranz unter Muslimen, Christen und Juden. Der Mythos von al-Andalus – zu schön, um wahr zu sein.

Eugen Sorg in seinem Weltwoche-Artikel »Das Land, wo Blut und Honig floss«.

Kategorien: Artikel

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