Mein Teddybär Martin

Teddybär Martin Isa hat uns heute morgen im Blog ihren Teddybären Brummi gezeigt1 und lässt uns auch Brummis Brummen hören. Ich möchte es ihr gleichtun und stelle euch meinen Teddybären vor: meiner hört auf den Namen Martin. Auch er kann noch brummen, wenn man ihn dreht (hier gibt es aber kein Audiofile wie bei Isa).

Martin hat noch seine Original Strickwaren an, die meine liebe Oma – lebte sie noch, wäre sie 112 Jahre alt – ihm damals gestrickt hatte. Martin wunderte sich gerade eben, dass ich ihn noch so spät ablichtete. Aber er erträgt es mit Geduld. Er kennt mich ja.

  1. Inspiriert durch die Teddybärenwoche, die Frau Gröner ausgerufen hat []

29 Gedanken zu “Mein Teddybär Martin

  1. Die Strickwaren sind der Hammer. Hoffentlich sieht Brummi das nicht, da könne er ja glatt neidisch werden. Wobei das eigentlich nicht seine Art ist.

  2. Ich finde das toll von Martin, dass er ohne zu brummen murren seine Sachen von früher aufträgt. Ich glaube auch, er trägt sie wirklich gern. Er und ich sind meiner Oma heute noch dankbar dafür.
    Brummi wird’s bestimmt locker nehmen und weiter nackt bleiben wollen.

  3. @r|ob: Martin (der hier mitliest) fragt mich, ob man sich hier eigentlich jeden Kommentar gefallen lassen muss. Ich sage eindeutig nein, mein Teddy ist doch nicht hässlich! (Was Martin zu Ihrem Gravatar-Bild sagt, erspare ich Ihnen hier, um die Situation nicht eskalieren zu lassen.)

    @der toby: Ich nehme an, die Puppen haben die Operationen in den seltensten Fällen überlebt. 😉

  4. Martin: Da siehst’e mal. Erzählt hatte ich dir das früher mal, aber da war das wohl nicht so interessant für dich. Bei deinem nächsten Hamburg-Besuch stell ich ihn dir nochmal vor. 😉

  5. ok das freut mich.
    Mein Teddybär wird neu eingekleidet von meiner Mutter.
    Den stell ich dann die Tage mal in meinem Blog vor.

  6. Habe mich spontan in deinen Teddy verliebt! Auch in sein Outfit … Werde meine beiden Teddys (Manfred und Andreas) spätestens morgen mit Aufmerksamkeit überschütten, nach langen Jahren der Ignoranz den beiden gegenüber. Sie leben beide in einer eigenen Wohnung über der meiner Eltern – inmitten von unaufgeräumtem Chaos. Bin schon halb auf dem Weg zum Flughafen und werde auch die Saarländer – speziell Liane – von dir grüßen. Aber nur, wenn es recht ist …

  7. Natürlich, Elke: Liebe Grüße an Liane & Co., gute Reise in unsere alte Heimat und ich freu mich auf die Teddybilder (falls es welche geben wird).

  8. Hach, so ein richtig „abgeliebter“ Teddy! 🙂 Ich bin ganz begeistert von der Teddy-Woche, die Anke angestoßen hat und all den Bären, die da in der Bloggerwelt auftauchen. 🙂 Ich hatte leider keinen Bären und kann so auch keinen vorstellen. *schnüff*

  9. Aber Frau Liisa, sie hatten doch bestimmt etwas ähnliches? Eine Lieblingsknuddel-Puppe oder so?
    Und wenn nicht, ist es doch schön, dass Sie auch so (oder gerade deshalb?) Ihre Freude an der wirklich schönen Aktion haben, die Anke Gröner angeleiert hat.

  10. Lange hatte ich ihn nicht beachtet. Sehr lange. 🙂 Aber wenigstens musste ich nicht groß nach ihm suchen, ich wusste sofort, wo er ist. Dann musste er erst einmal ordentlich entstaubt werden, bevor ich ihn fotografieren konnte. Aber ich habs gern getan, denn ich finde die Teddywoche ein lustige Idee.

    Teddy Martin sieht aus, als durfte er üüüüberall mit, während du noch klein warst. 😉 Die Stricksachen sind toll; sie machen ihn einzigartig.

  11. Hat die Omimi auch für die Strickfußsohlen und -handflächen gesorgt? (Ich erkenne da doch braune Wirkware??). Würde mich jedenfalls nicht wundern – meinem musste mal mit fleischfarbenem Filz die Schnute ausgebessert werden…

  12. @Sara: Schön, dass du auch bei der Aktion mitmachst und deinen Teddy extra dafür entstaubt hast.

    @Frau T.: Gut erkannt! Ja, auch die Füße und die Pfoten wurden von der Oma nachversorgt.

  13. 😉
    Dem geschulten Auge entgeht einfach nix. Und Lob an die Strickoma, das Ergebnis kann sich auch heute noch sehen lassen (Martin wird’s freuen). Wir hingegen mussten aus ästhetischen Gründen das Strohlächeln wieder herstellen.

  14. Ein freundlicher Bär mit Knickohr, wie schön.
    Mein Puderbär hatte einen von mir abgelegten Strickpulli mit oben links eingesticktem „P“, jetzt ist er schon lange nackt. Dass ich ihn nicht neu einkleide, liegt glaube ich daran, dass mir Kleidung bei alten Bären eine Art Point of No Return bedeutet. Der Bär meiner Großmutter durfte seinen Strampelanzug jedenfalls nicht mehr ausziehen, aus Sorge, der Körper könne an einer Stelle Holzwolle oder mehr verlieren. Irgendwann bedeutet für mein Unterbewusstsein Bärenkleidung wohl Bärenaltern und Bärenverfall, horribile dictu!
    Ich hoffe, er friert nicht, der alte Freund.

  15. @percanta: Bei Martin ist die Strickkleidung eindeutig ein Zeichen seiner erhaltenden Jugend, denn diese hübschen Sachen hat er schon von Kindesbärenbeinen an.

  16. Hallo Markus,

    ich kann mich noch gut daran erinnern wie Omi diesen schönen Anzug für Martin gestrickt hat.

    Ich glaube sie wär´ganz glücklich wenn sie es heute noch sehen könnte.

    Ciao
    deine Schwester

  17. Ja, Ingeborg, das wär sie sicher. Und auch Jahrzehnte danach, ist das doch ’ne schicke Kombi, die Martin da trägt.

  18. Ich habe zwei Teddys von Martin die ein neues zu Hause suchen ! Martin Luise &
    Louis mit Zertifikat von einem gibt es nur 500 und von dem anderen 999.
    werden zum Kauf Angeboten
    Bei Interesse bitte melden

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