Vergesst ‚House of Cards‘: Zum Hintergrund der Präsidentschaft von Donald Trump

Washington Post: Stephen K. Bannon, left, President Trump's chief strategist, served as political adviser and business partner of Robert Mercer and his daughter Rebekah

Wenn man sich mal näher anschaut, wie es überhaupt dazu kommen konnte, dass Donald Trump Präsident der Vereinigten Staaten werden konnte, kommt einem House of cards wie ein Kindergarten vor.

Zwei gute Artikel zu den Hintergründen, wie es der Finanzfamilie Mercer und Ex-Breitbart-Chef Steve Bannon gelang, Trump dorthin zu katapultieren, wo er jetzt zu unserem täglichen Erstaunen und Bedauern sein Unwesen treibt:
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Investigativer Journalismus in Social-Media-Zeiten des Fake-News-Rauschens

Tweet der Woche Nun ist endlich geklärt, woher die wundersame Aufstieg der SPD in den Umfragen rührt. Der Schlüssel liegt beim Nachbarn. Investigativer Journalismus in Social-Media-Zeiten des Fake-News-Rauschens muss mit dem Tweet der Woche belohnt werden. Glückwunsch, @extra3:

Hier geht’s zu den vergangenen Tweets der Woche.

Geschichtslektion für einen Rechtsextremisten

Tweet der Woche Ganz klar der Tweet der Woche: Der Historiker Moritz Hoffmann mit einer Geschichtslektion für den unsäglichen Rechtsextremisten von der AfD, Björn Höcke:

Auf VICE ist auch ein Interview mit Moritz Hoffmann zu seinem Tweet erschienen:

In Höckes Rede fand er 8 historische Fehler in 13 Sätzen. Und das ist nicht einmal das Schlimmste.

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UPDATE 22.1.2017: Moritz Hoffmann hat nun auch ausführlich über seinen Tweet gebloggt: Dresden: Ein Anhang.