Französischer Apfelkuchen mit Aprikosenmarmelade

Französischer Apfelkuchen mit Aprikosenmarmelade

Dieser Kuchen ist so verdammt lecker wie er aussieht. Und er ist so verdammt einfach zu backen, dass bekommt wirklich jeder hin. Ich kann überhaupt nicht backen und trotzdem ist er mir mühelos gelungen. Also, hier die Anleitung, wie’s geht.

Man nehme 4 Äpfel. Ich hab mich auf dem Bio-Apfelstand auf dem Markt am Spritzenplatz beraten lassen und die Sorte Santana genommen:
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Vanille-Honig-Erdnussbutter

Vanille-Honig-Erdnussbutter

Neulich hatte ich ein Rezept für Erdnussbutter ausprobiert, das extrem lecker war. Als ich das nun wiederholen wollte, schaute ich ins Blog – denn mein Blog ist quasi auch mein mobiles Rezeptbuch – und fand es nicht. Da fiel mir ein, ich hatte es nicht gebloggt, sondern nur auf Instagram gepostet. Es dort wieder zu finden, war aber gar nicht so einfach. Deshalb kommt das Rezept nun ins Blog, auf dass ich es in Zukunft leichter finde und ihr auch etwas davon habt, denn ich kann euch nur empfehlen das mal auszuprobieren.

Gefunden hab ich das Rezept in der Süddeutschen Zeitung, der Titel des Artikels trifft die Geschichte ganz gut: Erdnussbutter mit Suchtfaktor. Ich hab es leicht abgewandelt, die Schritte dokumentiere ich mit meinen Fotos.
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Blumenkohl auf indische Art mit Chorizo-Ingwer-Tomaten-Soße

Blumenkohl auf indische Art mit Chorizo

Manchmal koche ich nach Rezept, und manchmal koche ich je nach gerade vorhandenen Zutaten. Letztes Wochenende habe ich beides irgendwie kombiniert. Herausgekommen ist Blumenkohl auf indische Art mit einer Chorizo-Tomatensoße. Wie es kam und wie es geht, beschreibe ich im Folgenden.

Um ein weiteres Rezept aus meinem neulich hier vorgestellten neuen indischen Kochbuch „Easy Indisch vegetarisch“ von Madhur Jaffrey auszuprobieren, habe ich mir Blumenkohl mit Ajowan ausgesucht:
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Vegetarisches Indisches Gericht: Einfache Kichererbsen – einfach köstlich

Einfache Kichererbsen

Am Wochenende haben wir wieder mal mit lieben Kolleginnen und Kollegen aus der Stabi zusammen gekocht. Indisch (größtenteils) vegetarisch war angesagt, 10 Personen, 10 Gerichte. Das war sehr köstlich und die gemeinsame Zubereitung hat genauso viel Spaß gemacht wie das gemeinsame Genießen der Speisen. Alle Gerichte stammten aus drei verschiedenen Indisch-Kochbüchern, die meisten aus dem sehr empfehlenswerten Kochbuch Easy Indisch Vegetarisch der mittlerweile 83-jährigen Inderin Madhur Jaffrey (hier ausführlich vorgestellt).

Mir wurde von der alles koordinierenden Gastgeberin unseres gemeinsamen Schmauses die Zubereitung eines Gerichtes anvertraut, von dem ich zunächst dachte: «Ach wie langweilig, dass ich ausgerechnet das machen soll.». Aber dann hat es sich als sehr reizvoll – und, wie alle Kollegen meinten, sehr schmackhaft – herausgestellt: Einfache Kichererbsen. Deshalb stelle ich es hier mal vor. Wie immer, bei Rezepten, die ich empfehle, muss es nicht nur super lecker schmecken, sondern auch ganz einfach zuzubereiten sein:
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Lammgulasch mit Balsamico, Chili & Paprika

Lammgulasch mit Balsamico, Chili & Paprika

Am Wochenende hab ich wieder mal ein neues Rezept probiert, das ich hier gerne mit euch teilen möchte. Wie immer gilt für Gerichte, die ich hier vorstelle, dass sie nicht nur extrem lecker sein müssen, sondern auch leicht zuzubereiten. Beides gilt für dieses Rezept.

Am Samstag-Morgen hab ich in Ottensen auf dem Öko-Wochenmarkt am Spritzenplatz bei dem Fleischhändler meines Vertrauens Lammgulasch entdeckt, das dort gerade im Angebot war. Ich esse super gerne Lamm, habe es aber noch nie selbst gemacht. Da dachte ich, kann ja nicht so schwer sein, ich probier das jetzt mal. Rezept gegoogelt, bei Chefkoch fündig geworden, stark variiert (ich muss immer irgendwas ändern, das ist bei mir beinahe zwanghaft wink ) und samstagsabends ein traumhaft leckeres Lammgulasch auf die Teller gezaubert.

Und so hab ich’s gemacht, hier mein Rezept:
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Veganes Menü: Kohlrabi-Salat mit Honigessig & Weißes Winter-Chili

Am Wochenende habe ich vegan gekocht, also beinahe vegan. Die beiden Rezepte, die ich hier vorstelle, sind jedenfalls vegan. Und äußerst lecker. Ich bin weder Vegetarier noch Veganer, doch ich halte es wie dieser Veganer, der heute in der SZ so schön darüber berichtet: «Ich finde, jedes Stück Fleisch, dass Ihr weglasst, ist ein kleiner Fortschritt…». Unabhängig von der persönlichen Einstellung zu dem Thema, ob man Tiere oder tierische Produkte essen sollte oder nicht: wir essen alle meist viel zu viel Fleisch. Hier nun ein kleiner Menü-Vorschlag, der ganz ohne Fleisch auskommt und aus zwei sehr leckeren und schmackhaften Gerichten besteht.

Vorspeise: Kohlrabi-Salat mit Honigessig

In der aktuellen Ausgabe der empfehlenswerten Zeitschrift Effilee (#40, Frühjahr 2017)1 hab ich mit großem Interesse den Artikel über den Koch Wenzel Pankratz gelesen.
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  1. Die Zeitschrift Effilee hab ich bei Stevan Paul entdeckt []

Zucchini-Spaghetti al dente

Heute steht das Blog mal wieder unter dem Motto «Zugeschaut und mitgebaut» (eine Fernsehserie aus den Siebzigern). Heute „bauen“ wir Spaghetti. Und zwar aus Zucchini. Ja, richtig gelesen: aus Zucchini. Dieses relativ geschmacksneutrale Gemüse lässt sich ganz leicht in eine schmackhafte Alternative zu Nudeln verwandeln – prima für alle, die Kohlenhydrate in der Ernährung reduzieren müssen. Und aus dieser selbst „gebauten“ Grundzutat zaubern wir ein super leckeres Essen, nämlich: Zucchini-Spaghetti al dente mit Sahne-Chili-Soße und Parmesan und Bacon. Vor dem Rezept die gefilmte Anleitung zum Verwandeln von Zucchini in Spaghetti:

Zucchini zu Spaghetti verarbeiten mit dem Lurch-Spiralschneider von Markus Trapp

Ich will hier keine Produkt-Werbung machen, aber wer sich fragt, welchen Spiralschneider ich eingesetzt habe: Es ist der Lurch Super-Spiralschneider. Den gibt’s bei vielen Anbietern für knapp 40 €, oder in der etwas einfacheren Ausführung in grün für 26 €.

So, und nun – wie versprochen – das Rezept:

Zucchini-Spaghetti al dente mit Sahne-Chili-Soße, Parmesan und Bacon

Ich habe eine Vorlage aus dem Lurch-Rezeptbuch („Zucchine-Tagliatelle alla Carbonara“) abgewandelt und folgendes Rezept daraus entwickelt.

Zutaten für 2 Personen:
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Heiße Schokolade selbstgemacht

Anstatt einfach nur Kakaopulver in Milch zu erhitzen, hab ich mir gestern mal eine richtige heiße Schokolade selbst gemacht. Was für ein Unterschied. Und geht auch ganz einfach, seht selbst:

Der Geschmack ist wirklich großartig. Bei meinem ersten Versuch hab ich vom Rezept immer ein Viertel genommen und aus 40 g 85-prozentiger Edelbitterschokolade eine wunderbare Tasse heiße Schokolade gezaubert. Der Moment, in dem man die geraspelte Schokolade in die heiße Milch-Sahne-Mischung rührt und die im gleichen Moment zu schmelzen beginnt… Hammer!
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