„Mutter, Vater, Kind“

Tweet der Woche Vielleicht ist die Generation der heute 20- bis 40-Jährigen die erste, die mehr von ihren Kindern lernen kann, als umgekehrt. Schön zum Ausdruck gebracht im Tweet der Woche von @sechsdreinuller:

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Reden ist Silber, Schreiben ist Gold

Tweet der Woche Ein starker Tweet von @dasnuf über den generationenbedingten Wandel in der medialen Kommunikation. Unbedingt auch den wunderbaren Text dazu lesen, der im Tweet verlinkt ist. Sehr gelacht. Sehr gut verstanden. Für mich ganz klar der Tweet der Woche:

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Ansonsten gibt es da noch Bibliotheken

Tweet der Woche Mit einem guten Tipp für die Altersvorsorge kommt der @cafehaussitzer in seinem ohnehin sehr lesenswerten Twitter-Account daher. Für mich der Tweet der Woche:

Als Zusatz-Tipp vielleicht noch: Ansonsten gibt es da noch Bibliotheken. wink

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Neu dabei – stilvoll von Anfang an

Tweet der Woche Diese Woche hat einer seinen ersten Tweet geschrieben. Sagt viel aus über eine gute Einstellung zum Kurznachrichtendienst der Herzen. Für mich der Tweet der Woche, verfasst von @zweidollar:

Sein nächster Tweet wird sein 50. Mittlerweile hat er auch schon ein paar Follower dazu gewonnen. Ob der Qualität seiner Tweets werden’s sich bald noch mehr. Möge er weiter so stilvoll bleiben.

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Instagram für Bibliotheken – Mein BuB-Artikel nun auch frei im Netz

Die Sonne kommt doch wieder, oder? ODER? #puddlegram #stabihh #bibliothek #hamburg #library #welovehh

Ein Beitrag geteilt von Staatsbibliothek Hamburg (@stabihh) am

In der Stabi zeigen wir (meistens ich) jeden Werktag ein Foto auf Instagram. So wie letzten Mittwoch dieses bei Hamburger Wetter aufgenommene Pfützen-Foto der Stabi – auf Instagram heißt sowas #puddlegram. Warum wir das machen, und warum andere Bibliotheken das auch machen sollten, habe ich in der Februar-Ausgabe der Zeitschrift «BuB – Forum Bibliothek und Information» aufgeschrieben. Der Artikel ist diese Woche online frei zugänglich gemacht worden:

Instagram für Bibliotheken: Nutzernähe, Aufmerksamkeit und viele Möglichkeiten zur Vernetzung

Was bringt es Bibliotheken, Instagram zu nutzen? Warum sollten Informationseinrichtungen, die schließlich nicht dafür gegründet wurden, Bilder unter die Menschheit zu bringen, genau das doch tun? Was von Zweiflern zunächst kritisch beäugt wird, kann ein niedrigschwelliger Einstieg für Bibliotheken in das Aufgabengebiet Social Media sein. In der Folge wird dargestellt, warum die Staats- und Universitätsbibliothek (Stabi) Hamburg diesen noch relativ neuen Weg der bildgestützten Kommunikation beschritten hat und was es ihr bis dato gebracht hat. Neben Motivation und Praxis des Instagram-Einsatzes im Rahmen des Social-Media-Konzeptes werden Tipps zur technischen Realisierung gegeben und auf weiterführende Literatur verwiesen.

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Der Lenz ist da!

Tweet der Woche Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer. Doch was ist es, was noch keinen Frühling macht? @vassility hat ein untrügliches Zeichen für den Frühling ausgemacht, sofern es sich um ein Auftreten dieser beige colorierten Spezies in größerer Anzahl handelt. Gut beobachtet, @vassility, daher Tweet der Woche:

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Rezension zu ‚Praxishandbuch Digitale Bibliotheksdienstleistungen‘

In den vergangenen Wochen habe ich ein Fachbuch gelesen, zu dem ich ab und zu auch schon getwittert habe:

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Praxishandbuch Digitale Bibliotheksdienstleistungen, von Frauke Schade, DE GRUYTER SAUR, 435 S.
Nun möchte ich den Sammelband zur Öffentlichkeitsarbeit in Bibliotheken, den Frauke Schade (Professorin für Informationsmarketing an der HAW) herausgegeben und zu großen Teilen geschrieben hat, gerne hier im Blog näher vorstellen:

Frauke Schade: Praxishandbuch Digitale Bibliotheksdienstleistungen. Strategie und Technik der Markenkommunikation

Öffentlichkeitsarbeit ist ein Thema, dessen Bedeutung in vielen Bibliotheken noch unterschätzt wird. Den immer wichtiger werdenden digitalen Dienstleistungen gilt es mit einem Marketingkonzept zu begegnen, das im Rahmen der zur Verfügung stehenden Ressourcen zu einer bestmöglichen Sichtbarmachung der jeweiligen Bibliothek führt. Jedem, der ein wissenschaftlich fundiertes und doch praxisnahes Handbuch zu dieser Thematik sucht, sei der von Frauke Schade herausgegebene und größtenteils verfasste Sammelband empfohlen.

Wer auf die Anhäufung von Buzzwords allergisch reagiert, sei gewarnt: auch in diesem Werk geht es nicht ohne. Doch wer sich in das Praxishandbuch einliest, lernt schnell seinen großen Vorteil zu schätzen: Überblicksartig und mit aussagekräftigen Zitaten gestützt, werden die zentralen Themen behandelt, die zu einem modernen Bibliotheksmarketing gehören. Da bleibt es nicht aus, dass von Markenmodellen, Linked Open Data, Zielgruppenanalysen oder Community-Management die Rede ist. Doch ganz gleich, welche Themen behandelt werden: die Notwendigkeit, der strategische Ansatz und die konkrete Umsetzung stehen dabei immer im Fokus.
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