Nudeln selbst machen mit dem Pastamaker

Pastamaker von Philips Nudeln selbst zu machen, hatte ich immer schon mal vor. Dass selbst gemachte Nudeln tausend mal besser schmecken als gekaufte, konnte ich schon mehrfach erfahren. Mit einer herkömmlichen, manuellen Nudelmaschine ist das aber viel Arbeit und Einiges an Aufwand in puncto Kraft und Zeit. Deshalb hatte ich mich umgeschaut und bin auf den Pastamaker von Philips gestoßen. Ich hab ihn allerdings wesentlich günstiger erstanden als zum angegebenen Herstellerpreis für 259,99 €, sondern im Rahmen eines Blitzangebotes bei Amazon für 186,13 €. Und nein, das ist kein bezahltes Posting, ich bekomme weder von der Firma Philips noch vom Versandhändler Amazon etwas für diesen Artikel, sondern ich hab mir das Gerät gekauft und bin sehr davon überzeugt; nur deshalb stelle ich das hier vor.

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Zeit für den Crosstrainer

Das ist mein neuer Crosstrainer. Seit 3 Wochen trainiere ich auf ihm. 3 x die Woche je 30 Minuten. Momentan habe ich leider nur sehr wenig freie Zeit zur Verfügung, also musste irgendwie ’ne Lösung her, wo ich die zusätzliche 1,5 Stunde pro Woche her hole.

Und die hab ich nun gefunden: ich schaue einfach 3 Folgen meiner Lieblingsserien auf Netflix, während ich trainiere. Das iPad Pro über den Griffen eingespannt ist das perfekte Setting: ich hab sowohl den Blick auf das Traingsdisplay frei als auch auf Netflix gerichtet. Klappt prima und die halbe Stunde des Körperschindens geht viel schneller vorbei. 😉

600 Leben – Gemeinsam Suizide verhindern

600 Leben

Die zweithäufigste Todesursache bei jungen Menschen zwischen 10 und 24 Jahren ist die Selbsttötung. Jedes Jahr sterben allein in Deutschland 600 Jugendliche und junge Erwachsene unter 25 Jahren durch Suizid. 10.000 Menschen sind es insgesamt. Das heißt, es sterben mehr Menschen durch Suizid als durch Verkehrsunfälle, Drogen und HIV/Aids zusammen. Jeder einzelne davon ist ein Mensch zu viel, der zu früh geht. Deshalb finde ich es gut, dass es am 10. September in Berlin die Aktion 600 Leben gibt. Hier ein Trailer zur Aktion:
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Keine Sorge, Spannendes und Sorgenfresser

Es gibt mich noch, ihr braucht euch keine Sorgen zu machen. Bin nur etwas im Masterarbeitsschreibstress. Bald gibt es hier auch wieder neue, wie gewohnt (*hust) spannende Inhalte. U.a. meinen noch ausstehenden Berlinale-Bericht.

Apropos Sorgen: eine liebe Seele hat mir einen Sorgenfresser geschenkt. Auch an dieser Stelle noch mal herzlichen Dank dafür. Ich bin schon fleißig dabei, ihm das Maul zu stopfen:

Sozialer Geburtstag

Ich danke den lieben Menschen, die mir heute alles Gute zum Geburtstag gewünscht haben. Sei es persönlich, per Telefon – sogar aus Mexiko 😉 –, per Post, per SMS, per E-Mail oder auf Facebook (es fehlten nur Schmucktelegramme und Fax). Und last but not least hab ich mich natürlich über die Vielzahl an Tweets gefreut. Hier der getwitterte Strauß, der über den Tag verteilt bei mir angekommen ist:

Tweet vom @haekelschwein

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Help!

Help me if you can, I’m feeling down
And I do appreciate you being round.
Help me, get my feet back on the ground,…

Bitte helft, wenn ihr könnt. creezy, eine liebe Freundin aus Berlin, ist in Not geraten und braucht jetzt jede Hilfe, die sie bekommen kann. Es hat sie eine unheimliche Überwindung gekostet, diesen Artikel zu schreiben. Wir, also die Blogosphäre und die Menschen, die ab und an in Blogs lesen, können zeigen, dass Social Media im wahrsten Sinne des Wortes auch sozial sein kann.

Montag vor 14. Tagen kam ich nach der Arbeit nach Hause und meine Wohnung war geräumt. Leer. Die Katzen im Tierheim. Schloss ausgetauscht.

Bitte hier entlang: Wohnungslos.