Im Wald atmen wir auf

Baum im Niendorfer Gehege

Ich weiß nicht, wie es euch geht. Aber ich atme im doppelten Sinne immer auf, wenn ich in den Wald komme. Und dies nicht nur wegen der guten Luft, sondern auch wegen seiner beruhigenden Wirkung. Es gibt nichts Besseres, was man seinem Körper tun kann, als einen ausgedehnten Wald-Spaziergang oder ein gutes Buch im Wald zu lesen. Das hat überhaupt nichts mit Esoterik zu tun, sondern liegt im wahrsten Sinne des Wortes in der Natur der Dinge. Der Wald tut unserem Körper und unserem Geist gut.

Wunderbar aufgezeigt in der Doku «Therapie unter Tannen», die auch darauf eingeht, wieweit die Wissenschaft untersucht, welche Wirkung der Wald auf unsere Gesundheit hat. Der auf 3sat ausgestrahlte Film von Klaus Kastenholz, der mir nicht nur gefällt, weil er zu großen Teilen den Wald meiner saarländischen Heimat behandelt, kann zum Glück in der Mediathek von 3sat und auf YouTube nachgeschaut werden. 45 gut investierte Minuten:
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13 Jahre Text & Blog

13 Jahre Text & Blog

Je älter man wird, desto unwichtiger werden ja auch Geburtstage, außer vielleicht die runden. Also, machen wir’s kurz: Text & Blog wird heute 13 Jahre alt. Ich danke allen Leserinnen und Lesern für die treue Leserschaft und die ab und an hier verfassten Kommentare, die das Brot des Bloggers sind.

Entwicklung computergenerierter Bilder: Goodbye Uncanny Valley

Computer-Grafik ist nur dann gut, wenn man sie als solche nicht mehr erkennt. Nachteil: wir können den Bildern nicht mehr trauen. Vorteil: der künstlerischen Umsetzung von technisch früher nicht Realisierbarem sind (fast) keine Grenzen mehr gesetzt. Zu dieser Thematik hat der Londoner CGI-Spezialist Alan Warburton einen unbedingt sehenswerten Film produziert: «Goodbye Uncanny Valley» ist ein bildgewaltiger und klug aufgebauter Streifzug durch die in der Tat erstaunliche Entwicklung computergenerierter Bilder.

Goodbye Uncanny Valley from Alan Warburton

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Kürbissuppe mit Hokkaido-Kürbis, Sahne, Ingwer und Chili

Die Zutaten für die Kürbissuppe

Irgendwann macht man ja alles zu ersten mal. Ich habe neulich meine erste Kürbissuppe gekocht. Die ging so einfach und schmeckte so unfassbar lecker, dass ich mich ehrlich frage, warum ich mich da nicht viel eher dran getraut habe. Beim Kochen hab ich mich inspirieren lassen von mehreren unterschiedlichen Kürbissuppenrezepten, im wesentlichen aber habe ich profitiert von der Kürbissuppe von Fabio Haebel (mit gut gemachtem, unterhaltsamem ,wie lehrreichem Video “Der Gegenspieler des Kürbis: die Vanilleschote!”). Wie immer, hab ich das Rezept aber ein bisschen variiert. Bei mir ging sie so:
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Gemüsebrühe ganz leicht selbst gemacht

Weil ich immer wieder danach gefragt werde, poste ich hier mal das Rezept für selbst gemachte Gemüsebrühe (gerade gestern wieder zum Einsatz gekommen beim Kochen meines Weißen Winter-Chilis). Ich verdanke diesen Tipp @Jinx_HH, die mich beim Posten meiner Grießklöschensuppe darauf hinwies, dass Gemüsebrühe nicht unbedingt aus getrocknetem Pulver in Gläsern kommen muss, sondern, dass man sie auch ganz leicht selbst machen kann:
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Fragen nach dem Unerklärlichen

Tweet der Woche Es gibt Phänomene, für die es einfach keine Erklärung gibt. Doch zum Glück gibt es dieses wunderbares Medium Twitter, wo man fragen kann, ob andere sich auch manches nicht erklären können. So fragt zum Beispiel @VeitKlapp ratlos in die Runde:

Für mich definitiv der Tweet der Woche.

Hier geht’s zu den vergangenen Tweets der Woche.